AKTIVURLAUBER SIND MIT SPEZIALVERSICHERUNGEN FÜR DEN FALL DER FÄLLE GEWAPPNET

Wer mit dem Fahrrad im eigenen Ort unterwegs ist, weiß meistens, an wen er sich bei einer Panne wenden kann. Ganz anders ergeht es Menschen, die auch im Urlaub - ob im In- oder im Ausland - auf ihr Zweirad nicht verzichten wollen. Ein Unfall oder eine Panne weitab der Heimat können viel Zeit, Geld und Nerven kosten. Das gilt nicht zuletzt für die wachsende Zahl der Nutzer von E-Bikes oder Pedelecs: Diese Modelle sind komplexer konstruiert als herkömmliche Fahrräder, wenn der Motor streikt, lässt sich der Schaden kaum selbst beheben. Wegen des Gewichts kann auch der Transport zum Problem werden. Für solche Fälle, die ins Geld gehen können, gibt es nun spezielle Versicherungen.

Auch auf Reisen ist das Fahrrad immer öfter dabei. Umso wichtiger kann es sein, eine spezielle Fahrradversicherung im Urlaub zu besitzen.

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Auch auf Reisen ist das Fahrrad immer öfter dabei. Umso wichtiger kann es sein, eine spezielle Fahrradversicherung im Urlaub zu besitzen.

Der Reiz von Aktivitäten in außergewöhnlichen Naturkulissen ist groß. Allerdings wird das Risiko oftmals unterschätzt, das bei ambitionierten Touren vor allem abseits der ausgetretenen Pfade lauert.

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Im Schadensfall sind die Kosten gedeckt

So kann etwa die Auslandskrankenversicherung oder die Unfallversicherung von TravelSecure um eine Fahrrad-Reiseversicherung ergänzt werden. Sie tritt ein, wenn sich der Schaden mindestens 50 Kilometer weit vom Wohnort zugetragen hat. Sie übernimmt die Mietkosten für Leihfahrräder, Reparaturkosten, Fahrtkosten zu Tagesetappen oder Übernachtungskosten bei längerer Reparatur im In- und Ausland. Bei einem Schadenfall im Ausland werden auch die Versand- und Zollkosten für Ersatzteile übernommen. Die Versicherung lässt sich unter www.travelsecure.de/spezialprodukte bequem abschließen. Der Tarif wird ohne Selbstbeteiligung angeboten und kann ab 2,50 Euro für die Dauer von drei Tagen vereinbart werden.

Bergrettung meist nicht inklusive

Wer in Deutschland zum Wandern oder Bergsteigen unterwegs ist, fühlt sich im Fall des Falles relativ sicher: Medizinisch notwendige Maßnahmen wird die Krankenkasse schon übernehmen. Bei Reisen in Bergregionen kann das zum teuren Trugschluss werden. Denn die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur Rettungs-, aber keine Bergungseinsätze. Muss also ein Hubschrauber in einem für Krankenwagen unzugänglichen Gelände landen, kann es richtig teuer werden. Auf Nummer sicher gehen Bergsportler und Wanderer, wenn sie die Reiseversicherung um eine Wander- und Bergsportversicherung ergänzen. Sie trägt die Kosten für eine Bergung, auch per Hubschrauber, im In- und Ausland sowie die Heil- und Sachkosten und lässt sich bequem online abschließen.

Einen noch umfassenderen Schutz bietet das "Reise-Sorglos-Paket", ebenso zusammen mit einer Reiseversicherung abzuschließen. Die Versicherung übernimmt auch die Kosten, falls man nach einem Unfall oder einer Erkrankung aus einer anderen deutschen Stadt in den Wohnort verlegt werden möchte. Und wird das Haus während der Abwesenheit so beschädigt, dass man ins Hotel ziehen muss, übernimmt die Versicherung ebenfalls die Kosten, auch für die Reparatur nach einem Einbruch.

Die teure Golfausrüstung schützen

Wer leidenschaftlich gerne Golf spielt, kennt dieses Glücksgefühl: unterwegs mit Freunden oder Familie in der einzigartigen Natur eines Golfplatzes. Allerdings ist eine Golfausrüstung nicht ganz billig. Wer im In- oder Ausland im Urlaub Golf spielt, kann seine Auslandsreiseversicherung nun um eine spezielle Golfversicherung ergänzen. Sie schützt die gesamte Golfausrüstung im Inland und Ausland und erstattet Greenfee-Gebühren, wenn man erkrankt oder einen Unfall erleidet. Mehr Informationen gibt es unter www.travelsecure.de/spezialprodukte.
djd // pressetreff.de
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