Essen und Trinken - appslim.de

UMFRAGE: VERBRAUCHER SORGEN SICH UM DIE LAGE DER MILCHWIRTSCHAFT

97 Prozent der Bundesbürger kaufen und verzehren regelmäßig Milchprodukte - allerdings sind die Verbraucher in Sorge um die deutsche Milchwirtschaft. ©djd/LVN

Milch und Milchprodukte sind für die Bundesbürger aus dem Handel nicht wegzudenken. Das bestätigte eine aktuelle Forsa-Umfrage. 97 Prozent der Befragten kaufen und verzehren demnach Milchprodukte regelmäßig, nur Obst und Gemüse geht noch häufiger über die Kassenbänder. Ein Drittel aller Befragten konsumiert ungefähr einen Liter Milch pro Woche, jeder Fünfte ungefähr zwei Liter und 30 Prozent mehr als zwei Liter pro Woche. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass die Verbraucher in Sorge sind um die deutsche Milchwirtschaft und dabei die Politik nicht unbedingt als vertrauensvolle Hilfe betrachten.


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AUF GESCHMACKSEXPEDITION


Heute ist der Eintopf alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man mit ihm auf Geschmacksexpedition gehen. ©djd/www.erasco.de/Getty

Er wärmt und stärkt mit seinen deftigen Zutaten von innen und sorgt für eine behagliche Stimmung. An kühlen, ungemütlichen Tagen gibt es kaum etwas Schmackhafteres als einen Eintopf. Das Gericht hat den Menschen schon immer gut getan - schon vor Urzeiten brodelten die diversen Zutaten in einem Topf mit Suppe über offenen Feuerstellen. Daher stammt auch der Name, denn es war nur ein Topf notwendig, um eine schmack- und nahrhafte Speise zuzubereiten. Als Teil der gutbürgerlichen Küche hat der Eintopf mit seinen naturbelassenen Zutaten alle Zeiten überdauert. Heute aber ist er alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man auch mit dem Eintopf auf Geschmacksexpedition gehen.

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MONO-FRUITING


strawberries©Flickr/www.discloser.sk

Ist die Mono-Ernährung wieder eine Diät zum Abnehmen, was steckt dahinter und kann diese radikale Diät für deinen Körper gesund sein?

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GANS KANN AUCH FETTARM ZUBEREITET SEIN


Eine festliche Gans sollte niemals im Supermarkt, sondern immer frisch - beim Bauern des Vertrauens - gekauft werden.©appslim.de

Ob Martinstag oder Weihnachten, der Deutsche liebt seinen deftigen Braten. Doch man kann zum Beispiel Gans auch „low fat“ zubereiten, ohne dabei auf den Geschmack zu verzichten. Was beim Kauf einer Gans und deren Zubereitung zu beachten ist und welche Beilagen besonders gut passen, verraten wir hier.

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JEDEN TAG ESSEN WIE AM MEER


Miesmuscheln sind leicht, eiweißreich und gesund. Mit Kartoffelspalten und selbst gemachter Aioli werden sie zu einem besonderen Genuss.©djd/COSTA Meeresspezialitäten

Miesmuscheln erinnern mit ihrem Meerwasseraroma an einen perfekten Urlaubstag und sind in der Küche ohne großen Aufwand vielfältig einsetzbar. Das aromatische und zarte Fleisch kann auf viele Arten zubereitet werden, zum Beispiel als Muscheltopf oder auf Pasta. Gesund ist der Genuss zudem: Muschelfleisch ist mit unter 70 Kalorien pro 100 Gramm eine leichte Mahlzeit - bei gleichzeitig viel wertvollem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen, aber nur wenig Fett. Und galt früher, dass Muscheln tunlichst nur in Monaten mit "r" verzehrt werden dürfen, können sie heute ganzjährig den heimischen Speiseplan bereichern. Dank Kühltransport und Tiefkühltruhen kann man Muscheln zu jeder Jahreszeit genießen. Einfach aus der Packung nehmen, kurz abspülen und nach Packungsanleitung auftauen lassen. Die Miesmuscheln Provence oder Mediterran sind bereits mariniert und lassen sich besonders einfach und schnell zubereiten.

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DER TURBO FÜR DEN STOFFWECHSEL


Während einer Fastenkur ist es ratsam, einen Gang zurückzuschalten und öfter einmal zu entspannen.©djd/Basica/Panthermedia.net/minervastock

Um leicht und schwungvoll ins Frühjahr zu starten, ziehen immer mehr Menschen eine Fastenkur in Erwägung. Experten wie Andrea Ciro Chiappa wissen, warum der Verzicht auf Nahrung und Genussmittel so gut tut und worauf man bei der Wahl des richtigen Fastenprogramms achten muss. "Fasten hat eine unglaublich intensive, heilsame Wirkung auf den Stoffwechsel", betont der Ausbildungsleiter der Deutschen Fastenakademie (dfa). Sobald man weniger als 600 Kilokalorien - Frauen weniger als 500 Kilokalorien - pro Tag zu sich nimmt, sinken die Blutwerte für Zucker und Cholesterin. Gleichzeitig zeigt der steigende Anteil freier Fettsäuren an, dass der Körper Fett verbrennt.

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