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UMFRAGE: VERBRAUCHER SORGEN SICH UM DIE LAGE DER MILCHWIRTSCHAFT

97 Prozent der Bundesbürger kaufen und verzehren regelmäßig Milchprodukte - allerdings sind die Verbraucher in Sorge um die deutsche Milchwirtschaft. ©djd/LVN

Milch und Milchprodukte sind für die Bundesbürger aus dem Handel nicht wegzudenken. Das bestätigte eine aktuelle Forsa-Umfrage. 97 Prozent der Befragten kaufen und verzehren demnach Milchprodukte regelmäßig, nur Obst und Gemüse geht noch häufiger über die Kassenbänder. Ein Drittel aller Befragten konsumiert ungefähr einen Liter Milch pro Woche, jeder Fünfte ungefähr zwei Liter und 30 Prozent mehr als zwei Liter pro Woche. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass die Verbraucher in Sorge sind um die deutsche Milchwirtschaft und dabei die Politik nicht unbedingt als vertrauensvolle Hilfe betrachten.


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DUFTENDE BACK-TRADITION


Gute Zutaten und pfiffige Rezepte sind die beste Grundlage für süße Festtagsgenüsse. ©djd/nutella

Wenn es schmeckt wie Zuhause, werden die Erinnerungen an Advent und Weihnacht wieder lebendig. Wie schön, wenn man Lebkuchenmännchen oder leckere, rotwangige Bratäpfel heute wieder aus dem Ofen holen und damit all seine Lieben begeistern kann. Unser Rezept lässt sich so einfach zubereiten, dass die ganze Familie gern mithilft.

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FÜNF ERNÄHRUNGSTIPPS FÜR SCHWANGERE


Zur Erstausstattung gehört auch eine Babyflasche für unterwegs. Der Thermobecher sorgt dafür, dass Milch, Tee oder Wasser lange Zeit ihre jeweilige Temperatur halten.©djd/Emil/Monkey Business - Fotolia

Fällt der Schwangerschaftstest positiv aus, beginnt für die werdende Mutter eine aufregende Zeit, in der neben der Vorfreude auch viele Fragen aufkommen - zum Beispiel rund um die richtige Ernährung. Muss ich auf Kaffee verzichten? Wie sieht es mit rohen Lebensmitteln aus? Benötige ich nun mehr Flüssigkeit? Die Antworten auf diese und weitere Fragen liefern diese Tipps.

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MAG ES DER DARM VEGAN?


Eine ausgewogene Ernährung kann zu einem funktionierenden Darm beitragen, ist bei Verstopfung allein jedoch meist keine Lösung.©djd/Sanofi/Dulcolax/Laxoberal

Verstopfung - viele Menschen leiden darunter, nur wenige sprechen offen darüber. Dabei ist wiederkehrende Obstipation, wie sie medizinisch heißt, keine Lappalie, sondern geht neben einer verminderten Stuhlfrequenz und harten Stuhlkonsistenz mit Schmerzen beim Stuhlgang, Appetitlosigkeit und einem aufgeblähten Bauch einher. Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage unter mehr als tausend Frauen ergab, ist jede Dritte ab und zu davon betroffen.

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FRISCHE STEHT FÜR AUTHENTIZITÄT


Der Markt für Fertiggerichte ist heute äußerst vielfältig geworden, die Anbieter legen dabei großen Wert auf die Auswahl der Zutaten.©djd/www.erasco.de

Auf Fertiggerichte will kaum ein deutscher Haushalt mehr verzichten: Sie sind schnell und bequem zubereitet und man muss nach einem stressigen Arbeitstag nicht mehr endlos lange in der Küche stehen. Der Umsatz mit Fertiggerichten hat sich in den sechs Jahren zwischen 2010 und 2016 deshalb nach Angaben der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) auch fast verdreifacht. Und dem Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zufolge stellen sich nur noch 39 Prozent der Verbraucher täglich an den Herd, 41 Prozent konsumieren dagegen regelmäßig Fertigprodukte, ein deutlicher Anstieg gegenüber der Befragung des Vorjahres.

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DEN BLUTZUCKER IM GRIFF


Genuss kann so gesund sein: Frische Kräuter, Gemüse und Obst sollten Diabetiker reichlich verzehren, mit Zucker und tierischem Fett dagegen sparsam sein.©djd/diabetes-behandeln.de/contrastwerkstatt - Fotolia

Von den circa 7,6 Millionen Diabetikern in Deutschland leiden mehr als 95 Prozent an Diabetes Typ 2, der früher auch Altersdiabetes genannt wurde und häufig mit einem höheren Lebensalter, Übergewicht und mangelnder Bewegung einhergeht. Bei der Behandlung dieser Form der "Zuckerkrankheit" nimmt die sogenannte Basistherapie mit einer Änderung des Lebensstils eine zentrale Rolle ein. Dazu gehört neben einer Steigerung der körperlichen Aktivität und dem Verzicht auf das Rauchen als wichtiger Grundpfeiler eine ausgewogene Ernährung. Sie kann wesentlich dazu beitragen, den Langzeitblutzuckerwert HbA1c zu senken.

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