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DAS TRADITIONSGERICHT EINTOPF GIBT ES INZWISCHEN IN VIELEN EXOTISCHEN VARIANTEN

Heute ist der Eintopf alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man mit ihm auf Geschmacksexpedition gehen. ©djd/www.erasco.de/Getty

Er wärmt und stärkt mit seinen deftigen Zutaten von innen und sorgt für eine behagliche Stimmung. An kühlen, ungemütlichen Tagen gibt es kaum etwas Schmackhafteres als einen Eintopf. Das Gericht hat den Menschen schon immer gut getan - schon vor Urzeiten brodelten die diversen Zutaten in einem Topf mit Suppe über offenen Feuerstellen. Daher stammt auch der Name, denn es war nur ein Topf notwendig, um eine schmack- und nahrhafte Speise zuzubereiten. Als Teil der gutbürgerlichen Küche hat der Eintopf mit seinen naturbelassenen Zutaten alle Zeiten überdauert. Heute aber ist er alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man auch mit dem Eintopf auf Geschmacksexpedition gehen.


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DUFTENDE BACK-TRADITION


Gute Zutaten und pfiffige Rezepte sind die beste Grundlage für süße Festtagsgenüsse. ©djd/nutella

Wenn es schmeckt wie Zuhause, werden die Erinnerungen an Advent und Weihnacht wieder lebendig. Wie schön, wenn man Lebkuchenmännchen oder leckere, rotwangige Bratäpfel heute wieder aus dem Ofen holen und damit all seine Lieben begeistern kann. Unser Rezept lässt sich so einfach zubereiten, dass die ganze Familie gern mithilft.

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AUCH DAS ESSEN HAT AN HEILIGABEND TRADITION


An Heiligabend ist man froh, wenn man sich nicht noch stundenlang in die Küche stellen und Rezepte wälzen muss.©djd/Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG

Weihnachten ist das große Fest der Traditionen - das trifft vor allem auch auf das Thema Essen an Heiligabend zu. Fast jede Familie hat ein entsprechendes Ritual, das Jahr für Jahr innigst gepflegt wird. Was aber kommt denn nun am 24. Dezember am häufigsten auf den Tisch? Die Antwort lautet eindeutig: Würstchen mit Kartoffelsalat. Einer "RetailMeNot"-Umfrage aus dem Jahr 2016 zufolge wird das Gericht von 45 Prozent der Deutschen bevorzugt, Geflügel folgt in gebührendem Abstand auf Rang 2 mit 17 Prozent. Die alten und neuen Bundesländer sind sich bei der Vorliebe für Kartoffelsalat mit Würstchen insgesamt erstaunlich einig. Im Osten kommt das Gericht sogar in 57 Prozent der Haushalte auf den Tisch, im Westen sind es "nur" 42 Prozent.

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BLUTFETTWERTE NATÜRLICH SENKEN


Gefährlich: Trotz erhöhter Cholesterinwerte fühlen sich viele Betroffene gesund und fit.©djd/SymbioPharma/contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Da ein erhöhter Cholesterinwert lange Zeit keine Beschwerden verursacht, kommt die Diagnose oft überraschend. Nicht selten wird der entgleiste Blutfettstoffwechsel bei einer Routine-Untersuchung diagnostiziert - der Patient fühlt sich eigentlich fit und gesund. Was Betroffene wissen müssen: Cholesterin ist ein lebenswichtiger, fettähnlicher Stoff, der vom Körper als Baustein für die Zellmembranen und zur Bildung von Hormonen, Vitamin D oder Gallensäuren benötigt wird. Zum größten Teil bildet der Organismus Cholesterin selber. Ein Teil wird jedoch über die Nahrung aufgenommen und an seinen Bestimmungsort transportiert. Gefährlich wird es, wenn zu viel Fett im Blut zirkuliert. Lagert sich Cholesterin dann an den Wänden der Gefäße ab, können sich diese mit der Zeit verengen - das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.

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SALZARME ERNÄHRUNG KANN RISIKEN BERGEN


Salzmangel kann ein Risikofaktor für die geistige Fitness sein.©djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

Natrium- und Salzmangel werden oft unterschätzt. Beides kommt häufiger vor als gedacht. Das von den Medizinern als Hyponatriämie bezeichnete Problem kann erhebliche Gesundheitsstörungen zur Folge haben, wie Dr. med. Maja Reich, Oberärztin an der Klinik für Geriatrie am Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden, beim 25. Kongress des Verbands für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen darlegte. Dazu gehören Konzentrationsstörungen und Verwirrtheit, Gangunsicherheiten und in der Folge Stürze.

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GROßER GENUSS BEI MINIMALEM AUFWAND


Auch der Klassiker Fischstäbchen darf in der heimischen Küche nicht fehlen.©djd/www.iglo.de

Mindestens einmal pro Woche gehört Fisch auf den Tisch, um wertvolle Nährstoffe und Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen. So lautet die Faustregel, die Ernährungsexperten ausgeben. Doch Fisch ist nicht nur gesund, sondern schmeckt. Bei fast jedem zweiten Deutschen (45 Prozent) steht Fisch wöchentlich auf dem Menüplan - Männer (48 Prozent) greifen sogar noch öfter zu als Frauen (42 Prozent). Zu diesen Resultaten kommt eine repräsentative Verbraucherumfrage von mafo.de im Auftrag von iglo.

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