MAHLZEITEN AUS NUR EINER ZUTAT

Fruit salad©Flickr/StephenLukeEdD

Ist die Mono-Ernährung wieder eine Diät zum Abnehmen, was steckt dahinter und kann diese radikale Diät für deinen Körper gesund sein?


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GROßER GENUSS BEI MINIMALEM AUFWAND


Auch der Klassiker Fischstäbchen darf in der heimischen Küche nicht fehlen.©djd/www.iglo.de

Mindestens einmal pro Woche gehört Fisch auf den Tisch, um wertvolle Nährstoffe und Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen. So lautet die Faustregel, die Ernährungsexperten ausgeben. Doch Fisch ist nicht nur gesund, sondern schmeckt. Bei fast jedem zweiten Deutschen (45 Prozent) steht Fisch wöchentlich auf dem Menüplan - Männer (48 Prozent) greifen sogar noch öfter zu als Frauen (42 Prozent). Zu diesen Resultaten kommt eine repräsentative Verbraucherumfrage von mafo.de im Auftrag von iglo.

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IN DER KÜCHE WIRD'S WILD


Wildfleisch lässt sich einfach und variantenreich zubereiten. Ein gutes Stück Fleisch, wenige Gewürze - mehr braucht es meist nicht.©djd/Kapuhs/DJV

Regional, frisch und vitaminreich für die kalte Jahreszeit: Gerade im Herbst und Winter steht Wildfleisch bei den Deutschen hoch im Kurs. Heimisches Wildbret liefert wertvolle Kraftstoffe für regnerische und frostige Tage.

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DEFTIGES FÜR KÜHLE TAGE


Linseneintopf mit Bockwürsten: Ein leckerer und nahrhafter Rezepttipp für die kalte Jahreszeit.©djd/Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG

An kühlen Herbst- und Wintertagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres als sich nach einem längeren Aufenthalt im Freien von innen wieder aufzuwärmen. Kulinarisch gelingt das am besten mit einer heißen Suppe oder einem leckeren, nahrhaften Eintopf. Zu Ur-Omas Zeiten war der Eintopf noch aus der Not heraus geboren. In den Topf kam einfach alles, was in der Küche noch vorhanden war. Heute kann man den Eintopf mit viel Raffinesse und Kreativität zubereiten, der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

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FRISCH UND FERTIG


Heute ist der Markt für Fertiggerichte äußerst vielfältig geworden, viele Anbieter legen größten Wert auf die Auswahl der Zutaten.©djd/www.erasco.de

Der Alltag ist für die meisten Bundesbürger hektisch genug - bei der Zubereitung von Essen muss es deshalb ab und zu schnell und einfach gehen. Nur noch 39 Prozent der Verbraucher stellen sich noch täglich an den Herd, 41 Prozent konsumieren regelmäßig Fertigprodukte, ein deutlicher Anstieg von neun Prozentpunkten gegenüber der Befragung des Vorjahres. Bei den 19- bis 29-Jährigen liegt der Anteil sogar bei 60 Prozent. Das ergab der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

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