REZEPTTIPP: SO LASSEN SICH MIESMUSCHELN GANZJÄHRIG GENIEßEN

Miesmuscheln sind leicht, eiweißreich und gesund. Mit Kartoffelspalten und selbst gemachter Aioli werden sie zu einem besonderen Genuss.©djd/COSTA Meeresspezialitäten

Miesmuscheln erinnern mit ihrem Meerwasseraroma an einen perfekten Urlaubstag und sind in der Küche ohne großen Aufwand vielfältig einsetzbar. Das aromatische und zarte Fleisch kann auf viele Arten zubereitet werden, zum Beispiel als Muscheltopf oder auf Pasta. Gesund ist der Genuss zudem: Muschelfleisch ist mit unter 70 Kalorien pro 100 Gramm eine leichte Mahlzeit - bei gleichzeitig viel wertvollem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen, aber nur wenig Fett. Und galt früher, dass Muscheln tunlichst nur in Monaten mit "r" verzehrt werden dürfen, können sie heute ganzjährig den heimischen Speiseplan bereichern. Dank Kühltransport und Tiefkühltruhen kann man Muscheln zu jeder Jahreszeit genießen. Einfach aus der Packung nehmen, kurz abspülen und nach Packungsanleitung auftauen lassen. Die Miesmuscheln Provence oder Mediterran sind bereits mariniert und lassen sich besonders einfach und schnell zubereiten.


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BIER LIEBT ES DUNKEL UND KÜHL


Der dunkle Keller ist in vielen Fällen ein perfekter Aufbewahrungsort für Bier, aber auch der Kühlschrank eignet sich als Lagerstätte.©djd/Brauerei C. & A. Veltins

Beim Bier kommt es auf die Frische an - zuerst beim Brauen und später beim Genießen. Braumeister achten bei der Herstellung deshalb auf beste Rohstoffe, denn nur hochwertige und frische Zutaten garantieren den unverwechselbaren Biergeschmack. Aber auch der Genießer selbst kann seinen Teil beitragen. "Bier liebt es dunkel und kühl", erklärt beispielsweise Biersommelière Julia Klose von der Brauerei C. & A. Veltins.

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FASTEN OHNE MAGENKNURREN


Genuss statt Magenknurren: Beim Basenfasten liefern köstliche Rezepte vom Smoothie bis zum Auflauf neue Energie.©djd/Jentschura International/puhhha - Fotolia

Traditionell ist das Frühjahr eine klassische Fastenzeit. Die Motivation, sich von alten Gewohnheiten und überflüssigem Ballast zu befreien, steigt wie von selbst, wenn auch die Natur langsam wieder erwacht. Vielen Menschen fehlt jedoch die Zeit, sich einige Tage aus dem Alltag herauszuziehen, ganz auf feste Nahrung zu verzichten und auch innerlich zur Ruhe zu kommen. Für sie kann Basenfasten der richtige Weg sein, denn diese Methode lässt sich gut mit Beruf und Familie vereinbaren.

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WIE GUT IST DAS, WAS DRIN STECKT?


Bewusst genießen: Leckere Limonade mit heimischen Früchten aus biologischem Anbau und Bio-Kräutern.©djd/Dietz teaz

Gedankenlos konsumieren? Viele Verbraucher wollen das bewusst vermeiden. Wenn sie einkaufen gehen, möchten sie mit ihrer Kaufentscheidung Anbieter unterstützen, deren Produktionsmethoden sich mit den eigenen Vorstellungen decken. Dies gilt vor allem für Nahrungsmittel, wie Untersuchungen gezeigt haben. So setzen laut einer Nielsen-Studie mehr als die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) auf regionale Produkte. Und fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten sind bereit, für qualitativ hochwertige Lebensmittel einen höheren Preis zu zahlen. Auch die Umwelt- und Klimaschonung hat in der heutigen Gesellschaft einen völlig neuen Stellenwert erlangt.

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GESCHICKT UND SCHONEND HALTBAR GEMACHT


Daumen hoch für ausgewogene Fertiggerichte: Die meisten kommen mittlerweile ohne Konservierungsmittel laut Gesetz, geschmacksverstärkende Zusatzstoffe oder künstliche Farbstoffe aus.©djd/www.erasco.de/thx

Frische und unbehandelte Lebensmittel sind immer gesund und enthalten viele Vitamine, Konserven dagegen sind voll von Konservierungsstoffen und frei von Vitaminen: Dieser Irrtum im Zusammenhang mit Lebensmitteln hält sich bei den meisten Verbrauchern hartnäckig. "Tatsächlich ist das Haltbarmachen von Lebensmitteln für den Menschen schon immer lebenswichtig gewesen. Auch unsere Vorfahren haben sich raffinierte Methoden einfallen lassen, um die Nahrungsmittel und ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu konservieren", klärt Jeannine Frenzel, Quality Manager bei Continental Foods Lübeck, Marke Erasco, auf. Die Lebensmittel wurden dazu beispielsweise gepökelt, also in Salz eingelegt, oder getrocknet. "Ein gutes Beispiel sind auch frisches Fleisch, frischer Fisch oder Milch und Milchprodukte: Ohne geschickte Haltbarmachung müssten all diese Lebensmittel unmittelbar verzehrt werden und würden zu den meisten Konsumenten niemals gelangen", so Frenzel.

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