REZEPTTIPP: SO LASSEN SICH MIESMUSCHELN GANZJÄHRIG GENIEßEN

Miesmuscheln sind leicht, eiweißreich und gesund. Mit Kartoffelspalten und selbst gemachter Aioli werden sie zu einem besonderen Genuss.©djd/COSTA Meeresspezialitäten

Miesmuscheln erinnern mit ihrem Meerwasseraroma an einen perfekten Urlaubstag und sind in der Küche ohne großen Aufwand vielfältig einsetzbar. Das aromatische und zarte Fleisch kann auf viele Arten zubereitet werden, zum Beispiel als Muscheltopf oder auf Pasta. Gesund ist der Genuss zudem: Muschelfleisch ist mit unter 70 Kalorien pro 100 Gramm eine leichte Mahlzeit - bei gleichzeitig viel wertvollem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen, aber nur wenig Fett. Und galt früher, dass Muscheln tunlichst nur in Monaten mit "r" verzehrt werden dürfen, können sie heute ganzjährig den heimischen Speiseplan bereichern. Dank Kühltransport und Tiefkühltruhen kann man Muscheln zu jeder Jahreszeit genießen. Einfach aus der Packung nehmen, kurz abspülen und nach Packungsanleitung auftauen lassen. Die Miesmuscheln Provence oder Mediterran sind bereits mariniert und lassen sich besonders einfach und schnell zubereiten.


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MILCH GEHÖRT DAZU


In der gesamten Milcherzeugung haben die deutschen Landwirte zuletzt jährlich zwischen drei und vier Milliarden Euro in den Um- beziehungsweise Neubau von Boxenlaufställen sowie moderne Stalltechnik investiert.©djd/LVN

Milch und Milchprodukte sind für die Bundesbürger aus dem Handel nicht wegzudenken. Das bestätigte eine aktuelle Forsa-Umfrage. 97 Prozent der Befragten kaufen und verzehren demnach Milchprodukte regelmäßig, nur Obst und Gemüse geht noch häufiger über die Kassenbänder. Ein Drittel aller Befragten konsumiert ungefähr einen Liter Milch pro Woche, jeder Fünfte ungefähr zwei Liter und 30 Prozent mehr als zwei Liter pro Woche. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass die Verbraucher in Sorge sind um die deutsche Milchwirtschaft und dabei die Politik nicht unbedingt als vertrauensvolle Hilfe betrachten.

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KERNGESUND STATT VERSCHNUPFT


In der Naturheilkunde wird der Extrakt aus den Kernen der Grapefruit zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.©djd/www.sanitas.de/RenysView - stock.adobe.com

Im Winter kann man ihnen kaum entgehen: Erkältungsviren lauern auf Tastaturen, Türklinken, Telefonen und Treppengeländern, und in geschlossenen Räumen ist oft auch die Luft belastet. Kaltes Wetter kommt ihnen dabei gleich zweifach entgegen. Zum einen können sich die Viren bei niedrigen Temperaturen besser vermehren, zum anderen schwächt die Kälte die Immunabwehr, sodass die Erreger leichteres Spiel haben. Als Folge wird ein durchschnittlicher Erwachsener rund dreimal pro Jahr von Halskratzen, Schnupfen und Husten geplagt.

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SCHLEMMEN OHNE REUE


In der kalten Jahreszeit macht man es sich gern mit Chips und Co. auf dem Sofa bequem - und setzt schnell den ungeliebten Winterspeck an.©djd/Leichter Leben/Getty

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, schmecken Braten, Eintöpfe und andere deftige Speisen plötzlich umso besser. Hinzu kommen die langen Abende auf dem Sofa, an denen so manche Tüte Chips und die ein oder andere Tafel Schokolade vernascht werden. Als Folge kann das Gewicht schon mal ganz fix nach oben klettern. Viele Menschen versuchen dann, die Reißleine zu ziehen und mit einer strikten Crash-Diät die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden.

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AUF GESCHMACKSEXPEDITION


Heute ist der Eintopf alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man mit ihm auf Geschmacksexpedition gehen.©djd/www.erasco.de/Getty

Er wärmt und stärkt mit seinen deftigen Zutaten von innen und sorgt für eine behagliche Stimmung. An kühlen, ungemütlichen Tagen gibt es kaum etwas Schmackhafteres als einen Eintopf. Das Gericht hat den Menschen schon immer gut getan - schon vor Urzeiten brodelten die diversen Zutaten in einem Topf mit Suppe über offenen Feuerstellen. Daher stammt auch der Name, denn es war nur ein Topf notwendig, um eine schmack- und nahrhafte Speise zuzubereiten. Als Teil der gutbürgerlichen Küche hat der Eintopf mit seinen naturbelassenen Zutaten alle Zeiten überdauert. Heute aber ist er alles andere als biedere Hausmannskost, mit exotischen Rezepturen und Zutaten kann man auch mit dem Eintopf auf Geschmacksexpedition gehen.

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