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AUSDAUERSPORT: MUSKELBESCHWERDEN KANN MAN MIT MINERALSTOFFEN VORBEUGEN

Patienten, die häufig über Wadenkrämpfe klagen, bringt Stefanie Mollnhauer mit Massagen und Magnesium wieder in Form. ©djd/Magnesium Diasporal

Wer regelmäßig Ausdauersport treibt, muss damit rechnen, dass akute Überlastungen der Muskulatur zu Beschwerden wie Muskelkater oder Krämpfen führen können. Vor allem Untrainierte sollten es deshalb langsam angehen lassen. Andernfalls kann sich etwa ein bis zwei Tage nach dem Training ein schmerzhafter Muskelkater einstellen, der mit Mikroverletzungen im Bereich der Muskelfasern einhergehen kann. "Besonders groß ist die Gefahr eines Muskelkaters bei ungewohnten exzentrischen, also abbremsenden Belastungen, wie sie beispielsweise beim Bergablaufen notwendig sind", erklärt Stefanie Mollnhauer, Sportmedizinerin aus Lindau am Bodensee.


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MIT DEM FAHRRAD IN DIE FERIEN


Eine Radtour ist die beste Gelegenheit, die eigene Region besser kennenzulernen. ©djd/Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Ende Juli beginnen in Baden-Württemberg die Sommerferien. Viele fragen sich dann: Warum soll man in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Ob es gemütlich zum nächsten Badesee geht oder ein ausgedehnter Ausflug mit der Familie auf dem Programm steht - eine Radtour beispielsweise bietet eine prima Gelegenheit, die eigene Region besser kennenzulernen. Einige wertvolle Tipps für die Sommertour hat die vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg im Jahr 2012 gestartete Initiative RadKULTUR zusammengestellt.

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WENN MÄNNER AUS DER FORM KOMMEN


Männern, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, wird in der Regel zu einer Diät und mehr Bewegung geraten.©djd/Testogel/Getty

Männer mit metabolischem Syndrom leiden unter einer Reihe von Beschwerden wie erhöhtem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, bauchbetontem Übergewicht und hohem Blutzucker. Treten noch andere Einschränkungen wie etwa körperliche Schwäche, Antriebslosigkeit oder fehlende Libido auf, sollten diese nicht vorschnell dem metabolischen Syndrom zugeschrieben werden.

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FITNESS IST IN


Fitness ist in: Die Zahl der Studios in Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren um 15 Prozent auf etwa 8.700 erhöht.©djd/GUAMPA ENERGY

Der Fitness- und Gesundheitsmarkt in Deutschland boomt: Die Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios liegt erstmals über zehn Millionen, das sind 27 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Die Zahl der Studios hierzulande hat sich im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf etwa 8.700 erhöht. Das ergab die aktuellen "Eckdaten der Deutschen Fitness-Wirtschaft 2017", die jährlich vom Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte veröffentlicht werden. Die wachsende Zahl der fitnessbewussten Bundesbürger weiß allerdings auch, dass nicht nur der Sport selbst, sondern vor allem auch die Ernährung das Aussehen und das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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PURER RADELGENUSS


Auf gut ausgebauten Strecken geht es durch die abwechslungsreiche Landschaft.©djd/Naturpark Altmühltal/Stefan Gruber

Aufsteigen, losradeln und entspannen: Touren im Naturpark Altmühltal versprechen puren Genuss, auf gut ausgebauten Strecken geht es durch die abwechslungsreiche Landschaft. Auf dem Altmühltal-Radweg kann man den Naturpark an einem Stück entdecken und dabei Natur, Kultur und Kulinarik der entspannten Urlaubsregion genießen. Broschüren und alle Informationen, auch zu Pauschalangeboten, gibt es unter www.naturpark-altmuehltal.de/radfahren oder unter Telefon 08421-9876-0.

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MIT SPORT GEHT ALLES BESSER


Wichtig für gesunde Sporteinheiten: Vorheriges Aufwärmen und anschließendes Cool-Down mit Dehnübungen müssen sein.©djd/Traumeel/thx

Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen, wenn es um Gesundheit, Attraktivität und Wohlbefinden geht. Bewegung beugt Bluthochdruck vor, stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt die Muskeln und sorgt somit für einen besser definierten Körper. Zudem verbrennt Sport Kalorien und wirkt Rückenschmerzen sowie Osteoporose entgegen. Aktive Menschen haben meist eine straffere Haut, ein festeres Bindegewebe und sehen dadurch jünger und besser aus. Schließlich baut das Training auch Stress ab und verbessert den Schlaf.

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