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HINAUS INS FREIE - DABEI AUF DIE WACHSENDE ZECKENGEFAHR ACHTEN

Zecken beschränken sich längst nicht mehr auf Wiesen und Wälder, sondern kommen mittlerweile auch in der Nähe von Wohnbebauung vor - etwa in Gärten - innerstädtischen Parks und auf Spielplätzen. ©djd/Hermes Arzneimittel/ImageSource

Hinaus ins Freie: In der warmen Jahreszeit gilt dieses Motto nicht nur für Kinder, denn auch die meisten Erwachsenen erholen sich am liebsten in der Natur. Ein Aufenthalt an der frischen Luft hält fit, man stärkt die Widerstandskräfte und hat Spaß bei Spiel und Sport. Das Ganze hat nur einen Haken: In der Natur lauern mittlerweile vermehrt Zecken. Durch einen Stich können bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen werden. Speziell bei FSME treten im schlimmsten Fall Gehirn-, Hirnhaut- und Entzündungen des zentralen Nervensystems auf, in deren Verlauf es zu schweren Bewusstseinsstörungen und Lähmungen kommen kann. Forscher konnten nun nachweisen, dass die Risiken nicht mehr nur im Wald und auf der Wiese bestehen - Zecken breiten sich auch in gepflegten Gärten aus.


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STARKE MUSKELN, STARKE KNIE


Verletzungen am Knie sind nur selten harmlos - umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden. ©djd/Traumeel/Panthermedia

Zwar ist Sport grundsätzlich gesund, aber wer ehrgeizig trainiert, setzt seinen Körper auch großen Belastungen aus. Besonders gefährdet sind die Knie: So erleidet Schätzungen zufolge rund jeder dritte Fußballspieler zwischen 22 und 35 Jahren eine Kniegelenksverletzung - aber auch bei anderen Sportarten mit schnellen Stopps und Richtungswechseln wie Tennis, Handball, Volleyball oder Squash ist die Gefahr groß. Verletzungen am Knie sind nur selten harmlos, häufig kommt es zu Meniskus- und Bänderverletzungen, die behandlungsintensiv sind und lange Trainingspausen bedingen. Umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden.

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NATURGENUSS TRIFFT ENTERTAINMENT


Zur abenteuerlichen Safari in den Serengeti-Park - hier kommen besonders Kinder auf ihre Kosten.©djd/Serengeti Park Hodenhagen

Der Vogelpark Walsrode ist weit über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt. Ein kleiner Geheimtipp ist dagegen noch die reizvolle Gegend darum herum. Verborgen im Städtedreieck Hamburg, Bremen, Hannover bieten sich Urlaubern in der Vogelpark-Region zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Ferien. Größter Erholungsfaktor ist die einzigartige Natur: Weite und blühende Heide- und Flusslandschaften, verwunschene Moore und idyllische Wälder laden zu ausgedehnten Wanderungen oder entspannten Spaziergängen ein. Hier lässt es sich stundenlang umherstreifen, ohne dass man einer Menschenseele begegnet: Ein Traum für gestresste Städter, die einfach die Seele baumeln lassen möchten.

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MEHR KOMPETENZ FÜR DIE GESUNDHEIT


Internetportale können chronisch Kranken mit leicht verständlichen, barrierefreien Informationen und verschiedenen Zusatzangeboten helfen und ihr Selbstmanagement stärken.©djd/AbbVie/shutterstock

Trotz hoher Arztdichte und zahlreicher Behandlungs- und Beratungsangebote bleibt letztlich jeder selbst hauptverantwortlich für seine Gesundheit. Um diese Verantwortung wahrnehmen zu können, braucht es eine gute Gesundheitskompetenz - also die Fähigkeit, gesundheitsrelevante Informationen zu finden, zu verstehen und zu nutzen, sich bei Krankheiten Unterstützung zu suchen und bei der Behandlung mitzuwirken. Doch das kann durch unverständlich aufbereitete Informationen oder "Ärztelatein" erschwert werden. So ergab eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld, dass mehr als 54 Prozent der Bevölkerung nur über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz verfügen.

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SICHERHEIT GEHT VOR


Für die Gesundheit von Frauen bewerten Experten heute eine individuell angepasste Hormonersatztherapie positiv.©djd/Hormontherapie Wechseljahre/thx

Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter starken Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. Wirksame Abhilfe dagegen bietet eine Hormonersatztherapie (HRT). Betroffenen stellt sich dann aber oft die Frage nach der Sicherheit der Behandlung. Mit diesem Thema befassten sich auch die Experten beim Fortbildungskongress der Frauenärztlichen BundesAkademie (FOKO) 2018. Ihr Fazit: Bei entsprechender ärztlicher Abwägung und individualisierter Verordnung birgt eine HRT zur Linderung starker Wechseljahresbeschwerden nur minimale Risiken und kann sogar einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit haben.

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LIEBER VORBEUGEN ALS LEIDEN


Dank einer stabilen Intimflora gehören Einschränkungen im Liebesleben der Vergangenheit an.©djd/KadeFungin/thx

Wie überall am Körper kann ein harmloser Juckreiz auch hin und wieder im Intimbereich vorkommen. Wenn das Kribbeln jedoch zunimmt, wenn es beim Wasserlassen brennt und sich verstärkter oder gräulicher Ausfluss zeigt, der bisweilen unangenehm "fischig" riecht, hat sich eine sogenannte bakterielle Vaginose entwickelt. Normalerweise ist der weibliche Intimbereich durch ein saures Scheidenmilieu mit vielen Milchsäurebakterien gegen Eindringlinge geschützt. Der gesunde pH-Wert liegt etwa zwischen 3,8 und 4,5 und bildet eine Barriere gegen Krankheitserreger aller Art. Steigt der pH-Wert jedoch an und gerät die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht, können sich krank machende Bakterien wie Gardnerellen unkontrolliert vermehren. Etwa 20 Prozent aller Frauen sind mindestens einmal im Leben von Scheideninfektionen betroffen.

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