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BEWEGLICHER DURCH FUNKTIONELLE ELEKTROSTIMULATION

Schlaganfallpatient Dirk Mertens kann wieder mit seinem Hund spazieren gehen. ©djd/Ottobock

Gesund und fit steht man eben noch mitten im Leben und im nächsten Moment droht der Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt aus dem Nichts und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Knapp 270.000 Menschen in Deutschland sind jährlich davon betroffen, so auch Dirk Mertens: "Von einer Minute auf die nächste hat sich mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt", erinnert er sich. "Ich konnte mich nicht mehr bewegen, nicht mehr richtig sprechen." Ab da begann für den damals 43-Jährigen ein zäher und kräfteraubender Kampf. Leider bleiben bei zahlreichen Schlaganfallpatienten dauerhafte Lähmungen, Gleichgewichtsstörungen, Sprachprobleme oder auch psychische Veränderungen zurück. Alltagsverrichtungen wie Anziehen, Treppensteigen oder der Toilettengang werden so zu einer großen Herausforderung.


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TRINKEN NICHT VERGESSEN


Nach einer sportlichen Belastung ist auf ausreichende Erholung und Erfrischung zu achten. ©djd/Oettinger Brauerei/thx

Bewegung ist nicht nur gut für die Figur: auch Herz und Kreislauf freuen sich darüber. Egal bei welchen Temperaturen es ins Freie zum Radeln, Bergsteigen oder Joggen geht, eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist bei jedem Training Voraussetzung. Viele Sportler greifen mittlerweile zu alkoholfreien Bieren, um sich zu erfrischen. Weil viel Trinken aber noch nicht alles ist, hat die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) einige "goldene Regeln" bei sportlichen Aktivitäten aufgelistet.

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DAS HERZ UND DIE HORMONE


In den Wechseljahren kann das Herz-Kreislauf-Risiko steigen. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung ist dann besonders wichtig.©djd/Hormontherapie/Getty

Während der Wechseljahre macht der weibliche Körper große Veränderungen durch. Und neben den offensichtlichen Begleiterscheinungen wie dem Ausbleiben der Regel, Hitzewallungen oder Schlafproblemen passieren auch Dinge, die zunächst nicht sichtbar sind. So kann das Absinken des Östrogenspiegels einen direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen haben, denn Östrogene erweitern die Blutgefäße und verbessern so den Blutfluss. Die Gefäße bleiben dadurch elastisch und Ablagerungen wird entgegengewirkt.

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GRENZENLOSES WANDERVERGNÜGEN


Wanderpause auf dem Großen Arber mit Panoramablick.©djd/Tourismusverband Ostbayern e.V./Andreas Hub

Im Mittelalter bestand ein reger Austausch von Handelswaren zwischen Bayern und Böhmen. Unter anderem wurde Salz aus dem Reichenhaller Raum zunächst auf Plätten bis Passau und dann mit Pferden auf den Salzsäumerpfaden nach Böhmen transportiert. Auf dem Rückweg brachte man Getreide und andere Lebensmittel nach Bayern. Viele Ortschaften verdanken ihre Entstehung dem regen Handel mit dem "Weißen Gold".

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NACH DEM SCHLAGANFALL ZURÜCK INS LEBEN


Das Stimulationssystem hebt den Fuß während des Gehens an - und Dirk Mertens Gangbild ist dadurch sicherer und runder.©djd/Ottobock

Gesund und fit steht man eben noch mitten im Leben und im nächsten Moment droht der Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt aus dem Nichts und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Knapp 270.000 Menschen in Deutschland sind jährlich davon betroffen, so auch Dirk Mertens: "Von einer Minute auf die nächste hat sich mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt", erinnert er sich. "Ich konnte mich nicht mehr bewegen, nicht mehr richtig sprechen." Ab da begann für den damals 43-Jährigen ein zäher und kräfteraubender Kampf. Leider bleiben bei zahlreichen Schlaganfallpatienten dauerhafte Lähmungen, Gleichgewichtsstörungen, Sprachprobleme oder auch psychische Veränderungen zurück. Alltagsverrichtungen wie Anziehen, Treppensteigen oder der Toilettengang werden so zu einer großen Herausforderung.

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PFLEGE FÜR DIE VENEN


Kompressionsstrümpfe, die heute optisch kaum von normalen Strümpfen zu unterscheiden sind, unterstützen das venöse System effektiv.©djd/Ofa Bamberg

Viel liegen, viel sitzen - Menschen, die pflegebedürftig sind, bewegen sich in der Regel nur wenig, sondern verharren oft viele Stunden in einer Position. Besonders für die Venen ist das ungünstig, weil die Venenpumpe durch Muskelbewegung aktiviert wird. Liegt diese quasi lahm, wird das verbrauchte Blut nicht effektiv zum Herzen zurückgeleitet und staut sich. Schwere, geschwollene Beine und Thrombosegefahr sind die Folge.

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