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ZUR VORBEUGUNG SOLLTEN DIABETIKER IHRE DURCHBLUTUNG VERBESSERN

Diabetiker sollten ihre Füße sorgfältig pflegen und am besten jeden Tag auf Verletzungen kontrollieren. ©djd/Telcor-Forschung /Siam - Fotolia

Eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus ist das sogenannte diabetische Fußsyndrom. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Nervenschädigen oder Durchblutungsstörungen in den Füßen - oft tritt beides gleichzeitig auf. Als Folge können etwa Empfindungsstörungen, trockene, rissige Haut, Muskelschwund, übermäßige Hornhautbildung, Verfärbungen, Druckstellen und gestörte Wundheilung auftreten. Schon kleinste Verletzungen können sich dann zu schweren Infektionen entwickeln, nicht selten kommt es auch zum Absterben von Gewebe. Dem Diabetesinformationsdienst München zufolge entwickeln 25 Prozent der Diabetiker im Lebensverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Schätzungen zufolge werden dadurch jährlich rund 30.000 Amputationen erforderlich.


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SANFTE UNTERSTÜTZUNG


Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer. ©djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover

Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall. Wenn Ultraschall, Darmspiegelungen und andere Untersuchungen keinen organischen Befund bringen, lautet die Diagnose häufig: Reizdarmsyndrom. Diese Funktionsstörung gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen.

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WEGE AUS DEM STRESS


Wenn Hektik und Stress immer wieder überhandnehmen, ist es wichtig, die innere Einstellung zur Arbeit zu verändern.©djd/Weleda/deagreez - stock.adobe.com

Termindruck, Arbeitsverdichtung, generell steigende Anforderungen im Job - die meisten Menschen haben irgendwann mit Stress zu kämpfen. Wird er jedoch zum Dauerzustand, treten nicht selten gesundheitliche Probleme auf. So haben Forscher jetzt nachgewiesen, dass negative Emotionen langfristig Entzündungsvorgänge in den Gefäßen begünstigen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen können.

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FIT DURCHS JAHR


Ex-Eishockey-Profi Gerd Truntschka entwickelte mit der Unterstützung eines Expertenteams LaVita - ein Saftkonzentrat aus über 70 natürlichen Lebensmitteln.©djd/LaVita

Über 200 Arten von Erkältungsviren treiben das ganze Jahr über ihr Unwesen. Durch Tröpfcheninfektion beim Niesen und Husten, per Handschlag oder durch infizierte Gegenstände werden die Krankheitserreger von Mensch zu Mensch übertragen. Vor allem bei nasskaltem Schmuddelwetter treffen die Plagegeister auf zahlreiche Opfer. Daher lohnt es sich, auf eine starke Abwehr zu achten - dabei helfen diese Tipps:

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PLÖTZLICH ZÄHLEN SIE SCHÄFCHEN


Ausreichender Schlaf ist wichtig für gesunde Gefäße, Leistungskraft und ein intaktes Immunsystem.©djd/Gynokadin/thx

Sie wälzen sich umher, schwitzen, frösteln, finden nicht in den Schlaf oder wachen immer wieder auf - viele Frauen kennen diese nächtlichen Probleme, denn Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Veränderungen, die mit den Wechseljahren einhergehen. Etwa die Hälfte aller Frauen leidet darunter. Schlechter Schlaf sorgt nicht nur für Müdigkeit und mangelnde Leistungskraft, sondern birgt auch gesundheitliche Risiken. Wie eine US-Studie aus Orlando zeigt, können Schlafstörungen Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose und damit Herzinfarkte und Schlaganfälle begünstigen.

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DER KLEINE UNTERSCHIED IN DER MUNDHYGIENE


Neben dem zweimaligen täglichen Zähneputzen sollte man mindestens einmal täglich zusätzlich die Zahnzwischenräume mit einer sogenannten Interdentalbürste reinigen. Sie ist das effektivste Hilfsmittel für die Plaqueentfernung im Zahnzwischenraum.©djd/www.tepe.com/nd3000 - stock.adobe.com

Da eine Zahnbürste nur die Hälfte der Zahnoberfläche reinigt, reicht Zähneputzen allein für eine gesunde Mundhygiene nicht aus - auch auf die Reinigung der Zahnzwischenräume kommt es an. Denn im Mundraum leben über 500 Bakterienarten und sorgen für den Aufbau schädlicher Plaque. Diese kann zu Karies und Parodontitis führen, auch wechselseitige Beziehungen zu Allgemeinerkrankungen wurden nachgewiesen. Neben dem zweimaligen täglichen Zähneputzen sollte man mindestens einmal täglich zusätzlich die Zahnzwischenräume mit einer sogenannten Interdentalbürste reinigen, sie ist das effektivste Hilfsmittel zur Plaqueentfernung im Zahnzwischenraum.

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