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RATGEBER FITNESS: SO BLEIBT MAN AUCH IN DER KALTEN JAHRESZEIT AKTIV

Die Glasflasche steckt bruchsicher in einem stoffbezogenen Thermobecher. ©djd/Emil/africa studio-fotolia

In der kalten Jahreszeit sportlich fit zu bleiben, fällt nicht jedem leicht. Während man im Sommer gerne ein paar Bahnen im Freibad schwimmt oder sich aufs Rad schwingt, macht man es sich bei nasskaltem Wetter oft lieber auf dem Sofa gemütlich. Doch sinkende Temperaturen sind keineswegs ein Grund, die Sportklamotten an den Nagel zu hängen, denn auch drinnen lassen sich allerhand sportliche Abenteuer entdecken.


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SANFTE UNTERSTÜTZUNG


Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer. ©djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover

Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall. Wenn Ultraschall, Darmspiegelungen und andere Untersuchungen keinen organischen Befund bringen, lautet die Diagnose häufig: Reizdarmsyndrom. Diese Funktionsstörung gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen.

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ZYKLUS AUS DEM TAKT


Schon wieder kommt die Regel zu früh oder zu spät? Wenn der Zyklus aus dem Takt ist, kann das sehr belastend sein.©djd/Gynokadin/thx

Von der Pubertät bis zur Menopause ist der Monatszyklus ein wichtiger Taktgeber im Leben jeder Frau. Gar nicht so selten gerät dieser natürliche Rhythmus aber auch durcheinander. Dann kommt die Periode plötzlich viel zu oft, zu selten oder gar nicht mehr. Auch die "Tage" selbst können viel zu lange dauern, die Blutungen extrem stark oder sehr schwach sein, Schmier- und Zwischenblutungen sind ebenfalls möglich.

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DIABETES BRINGT DIE FÜßE IN GEFAHR


Diabetiker sollten ihre Füße sorgfältig pflegen und am besten jeden Tag auf Verletzungen kontrollieren.©djd/Telcor-Forschung /Siam - Fotolia

Eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus ist das sogenannte diabetische Fußsyndrom. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Nervenschädigen oder Durchblutungsstörungen in den Füßen - oft tritt beides gleichzeitig auf. Als Folge können etwa Empfindungsstörungen, trockene, rissige Haut, Muskelschwund, übermäßige Hornhautbildung, Verfärbungen, Druckstellen und gestörte Wundheilung auftreten. Schon kleinste Verletzungen können sich dann zu schweren Infektionen entwickeln, nicht selten kommt es auch zum Absterben von Gewebe. Dem Diabetesinformationsdienst München zufolge entwickeln 25 Prozent der Diabetiker im Lebensverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Schätzungen zufolge werden dadurch jährlich rund 30.000 Amputationen erforderlich.

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TROTZ ARTHROSE SPORTLICH DURCH DEN WINTER


Langlauf und Schneewandern sind schonende Bewegungsformen für Arthrose-Patienten.©djd/CH-Alpha-Forschung/pressmaster - Fotolia

Pulverschnee und Sonnenschein - so sieht für viele Aktive das optimale Winterwetter aus. Es lädt dazu ein, elegant die Pisten hinunter zu wedeln oder in der Loipe durch den verschneiten Wald zu gleiten. Tatsächlich ist Wintersport auch bei Arthrose-Patienten oftmals beliebt. Wer unter starken Gelenkbeschwerden leidet, sollte allerdings besser dem gelenkschonenderen Langlauf nachgehen. Für erfahrene Skiläufer mit nur leichten Verschleißerscheinungen sind dagegen meist auch Abfahrten möglich.

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GUT FÜR DIE HAUT


Die Mikrokapseln geben die pflegenden Substanzen sogar noch nach über 100 Waschvorgängen ab.©djd/Ofa Bamberg

Schon seit Jahren kennen Frauen moderne Kompressionsstrümpfe, in deren Garne Mikrokapseln mit Aloe-Vera-Extrakt eingearbeitet sind. Diese winzigen, keramikartigen Kapseln haben unzählige Öffnungen, aus denen der Wirkstoff austreten und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen kann. So wird der Hauttrockenheit vorgebeugt, wegen der zwei Drittel der Patienten ihre Kompressionsstrümpfe nicht regelmäßig tragen.

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