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MIT NEUER ENERGIE UND RUNDUM GEPFLEGT IN DEN FRÜHLING

Im Frühling steigt das Bedürfnis, wieder mehr für sich und sein Wohlbefinden zu tun. ©djd/Mäurer + Wirtz/iStock.com/Squaredpixels

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und der aufblühenden Pflanzenpracht steigt das Bedürfnis, wieder mehr für sich und sein Wohlbefinden zu tun. Regelmäßige Bewegung im Freien, eine Detox-Kur zum Entschlacken, eine neue Frühlingsgarderobe oder ein Besuch bei der Kosmetikerin, um die wintermüde Haut frühlingsfit zu machen: All das sorgt für neue Energie und frisches Aussehen. Beim Rundum-Wohlfühlprogramm mit allen Sinnen darf der persönliche Lieblingsduft nicht fehlen. Duftende Kosmetik und Parfums können die Stimmung positiv beeinflussen und gehören für viele Frauen und Männer ganz selbstverständlich zum gepflegten Auftreten dazu.


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WENN DER STOFFWECHSEL BLOCKIERT


Damit die Jeans wieder gut sitzt: Wer ein paar Pfunde verlieren möchte, muss darauf achten, genügend basische Mineralstoffe zu sich zu nehmen. ©djd/Basica

Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht gern ein paar Kilo abnehmen würde. Mehr Bewegung, wenig Zucker, kaum Fett, dafür mehr Obst und Gemüse und im Idealfall keinen Alkohol sind die Vorsätze, mit denen täglich Menschen versuchen, ihrem Gewicht zu Leibe zu rücken. Doch der Erfolg stellt sich häufig nur ganz am Anfang ein. "In den meisten Fällen zeigt die Waage nach einigen Tagen trotz kalorienreduzierter Ernährung keinen weiteren Gewichtsverlust an", benennt Beate Fuchs, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, das Dilemma vieler Abnehmwilligen. Zusätzlich treten oft Kopfschmerzen und Unwohlsein auf. Dies führt nicht selten zum Abbruch der Diät.

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DIE ACHILLESSEHNE BEI SCHMERZEN ENTLASTEN


Beschwerden an der Achillessehne entstehen meist durch Überlastung beim Sport, durch Übergewicht oder Fußfehlstellungen.©djd/medi

Einzig an der Ferse war der griechische Sagenheld Achill verletzbar - genau dort traf ihn ein Pfeil. Wie vom Pfeil getroffen - so beschreiben Menschen auch den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet sind. Eine Bandage kann in diesem Fall entlasten und die Heilung fördern.

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FRÜHSTART IN DIE POLLENSAISON


Die Blütezeit vieler Pflanzen hat sich nach vorne verlagert. Für Pollenallergiker nur bei wirksamer Behandlung ein Grund zur Freude.©djd/Allvent/M. Stolt - stock.adobe.com

Kein Niesreiz, kein Fließschnupfen, kein Augenjucken - für Pollenallergiker bietet der Winter dank Kälte und Dunkelheit eine willkommene Erholungsphase. Doch diese wird immer kürzer. Denn aufgrund des Klimawandels hat sich die Wachstums- und Blühperiode vieler Pflanzen in unseren Breiten deutlich verlängert. So fliegen beispielsweise die hochallergenen Haselpollen nicht mehr wie früher erst im Februar oder März, sondern vielerorts bereits ab Januar. Und auch die Blütezeiten anderer stark allergieauslösender Frühblüher wie Erle und Birke beginnen inzwischen deutlich früher.

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EIN PASSENDES PARFUM TRÄGT ZUM WOHLFÜHLEN BEI


Der Duft weißer Blüten steht bei den Damenparfums im Vordergrund, während der zeitlos-klassische Herrenduft eine zugleich würzige und erfrischende Note hat.©djd/Mäurer + Wirtz

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und der aufblühenden Pflanzenpracht steigt das Bedürfnis, wieder mehr für sich und sein Wohlbefinden zu tun. Regelmäßige Bewegung im Freien, eine Detox-Kur zum Entschlacken, eine neue Frühlingsgarderobe oder ein Besuch bei der Kosmetikerin, um die wintermüde Haut frühlingsfit zu machen: All das sorgt für neue Energie und frisches Aussehen. Beim Rundum-Wohlfühlprogramm mit allen Sinnen darf der persönliche Lieblingsduft nicht fehlen. Duftende Kosmetik und Parfums können die Stimmung positiv beeinflussen und gehören für viele Frauen und Männer ganz selbstverständlich zum gepflegten Auftreten dazu.

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DER SOMMER KANN HAUTPROBLEME VERSCHLIMMERN


Wenn der Haut Feuchtigkeit und Fett fehlen, ist sie deutlich erkennbar trocken und kann zu Juckreiz neigen.©djd/www.optiderm.de

Der Sommer teilt Neurodermitiker in zwei Lager: Die einen atmen auf, weil leichte Kleidung, frische Luft und Sonnenschein entzündliche Ekzeme abheilen lässt. Andere jedoch leiden verstärkt unter juckender, geröteter Haut. Warum das so ist, untersuchte eine Studie des Instituts für Umweltmedizin am Helmholtz Zentrum München: Wie die Mediziner herausfanden, ist in solchen Fällen das Zusammentreffen allergieauslösender Pollen plus intensiver Sonneneinstrahlung für das Aufblühen der Hauterkrankung verantwortlich. "In den Hautzellen wird eine ganze Maschinerie angeworfen, das sogenannte Inflammasom", erklärt Claudia Traidl-Hoffmann, Leiterin des Instituts. Dieser Eiweißkomplex, der zum menschlichen Immunsystem gehöre, löse bei manchen Neurodermitis-Geplagten eine Entzündungsreaktion aus, die durch UVB-Strahlen noch verstärkt werde.

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