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WER EIN ODER ZWEI TAGE AUF FESTE NAHRUNG VERZICHTET, KANN JOJO-EFFEKTE VERMEIDEN

Eine leckere Brokkoli-Quiche ist eine ideale Mahlzeit für die Tage zwischen den Fastentagen. ©djd/Säure-Basen-Kochbuch Jeden Tag basisch

Die meisten Frauen haben schon mal daran gedacht, mit einer Fastenkur in das Frühjahr starten. Doch die wenigsten wissen, wie sie auf feste Nahrung verzichten und gleichzeitig ihren Alltag bewältigen sollen? Tagelang nichts zu essen und trotzdem in Job und Familie leistungsfähig zu bleiben, scheint kaum vorstellbar. Einen möglichen Ausweg bietet ein alltagstaugliches Fastenkonzept, das den Nahrungsverzicht nur tage- oder stundenweise vorsieht. So darf man beim 16:8-Fasten an acht Stunden des Tages etwas essen. Bei einer weiteren Variante des so genannten Intervallfastens verzichtet man pro Woche lediglich an zwei Tagen auf feste Nahrung. In der übrigen Zeit ist eine ausgewogene, vorwiegend basische Mischkost erlaubt.


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INTERVALLFASTEN MACHT FRAUEN FÜRS FRÜHJAHR FIT


Mit Intervallfasten muss ein dynamischer Start in das Frühjahr kein guter Vorsatz bleiben. ©djd/Säure-Basen-Kochbuch Jeden Tag basisch

Die meisten Frauen haben schon mal daran gedacht, mit einer Fastenkur in das Frühjahr starten. Doch die wenigsten wissen, wie sie auf feste Nahrung verzichten und gleichzeitig ihren Alltag bewältigen sollen? Tagelang nichts zu essen und trotzdem in Job und Familie leistungsfähig zu bleiben, scheint kaum vorstellbar. Einen möglichen Ausweg bietet ein alltagstaugliches Fastenkonzept, das den Nahrungsverzicht nur tage- oder stundenweise vorsieht. So darf man beim 16:8-Fasten an acht Stunden des Tages etwas essen. Bei einer weiteren Variante des so genannten Intervallfastens verzichtet man pro Woche lediglich an zwei Tagen auf feste Nahrung. In der übrigen Zeit ist eine ausgewogene, vorwiegend basische Mischkost erlaubt.

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ALPINE PERLEN: WINTERURLAUB AUF DIE SANFTE ART


Abschalten und entspannen gelingt auch bei einer Pferdekutschfahrt durch die verschneite Landschaft rund um Arosa.©djd/Alpine Pearls/Arosa Tourismus

Gerade der Winter ist für viele Menschen die ideale Jahreszeit, um dem Lärm des Alltags zu entfliehen. Die Stille tiefverschneiter Landschaften lädt zu sportlichen und zugleich meditativen Aktivitäten wie Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Lama-Trekking ein. Wer Wintersport auf naturnahe und umweltfreundliche Art genießen möchte, findet etwa im österreichischen Werfenweng, im slowenischen Bohinj, im Südtiroler Ratschings oder in Arosa in der Schweiz ein abwechslungs- und erlebnisreiches Alternativprogramm zur lauten Pistengaudi. Alle Orte sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und garantieren mit zuverlässigen Shuttle-Taxis, emmissionsfreien Elektroautos und traditionellen Pferdekutschen umfassende Mobilität vor Ort - und damit eine Extraportion Erholung.

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FÜR STARKE FRAUENSTIMMEN


Die Stimme hat großen Einfluss darauf, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.©djd/GeloRevoice

Sie ist einzigartig wie ein Fingerabdruck und sagt vieles über einen Menschen aus: die Stimme. Durch ihren Klang lassen sich Rückschlüsse auf Alter, Gesundheit oder Gefühlslage ziehen. Außerdem hat sie große Bedeutung dafür, welchen Eindruck wir bei unseren Mitmenschen hinterlassen. Frauen betrifft dies besonders, denn eine kräftige, tiefere Frauenstimme wird im beruflichen und privaten Alltag als stärker, kompetenter und vertrauenserweckender wahrgenommen als hohe oder schwache Stimmlagen.

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ABWEHR FIT DANK NORDSEEKLIMA


Bei klirrendem Frost hat der Kutterhafen von Neuharlingersiel ein ganz besonderes Flair.©djd/www.neuharlingersiel.de

Nicht nur im Sommer tut das berühmte Reizklima der Nordsee der Gesundheit gut. Gerade in den kühleren Monaten können frische Seeluft, Meerwasser, Schlick und Algen ihre positiven Effekte voll entfalten, den Körper abhärten und widerstandsfähiger gegen Erkältungen machen. Die kalte Jahreszeit ist daher ideal für einen Thalasso-Urlaub, zum Beispiel im schönen Fischerdorf und Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel.

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STREICHELZARTE WINTERHAUT


Nach dem Händewaschen das Eincremen nicht vergessen. Besonders in der Winterzeit braucht die Haut viel Feuchtigkeit.©djd/LR Health und Beauty

Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kälter, ist der Griff zu kuscheliger Kleidung eine Selbstverständlichkeit. Doch auch die Haut, unser natürlicher Schutzmantel, braucht in der kalten Jahreszeit besondere Zuwendung. Oft ist sie trocken, spannt und juckt. Warum der natürliche Schutzmantel bei Kälte stark leidet, erklärt der Berufsverband Deutscher Dermatologen: Je kälter die Luft ist, desto trockener ist sie auch und umso mehr Feuchtigkeit entzieht sie der Haut. Fallen die Temperaturen unter acht Grad, verlangsamt sich die Produktion der Talgdrüsen - nach und nach geht der schützende Fettfilm der Haut verloren. Dadurch kann das Wasser schneller von der Hautoberfläche verdunsten. Trockene Luft in beheizten Räumen beschleunigt den Prozess.

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