GERADE IN DER KALTEN JAHRESZEIT KOMMT ES OFT ZU JUCKREIZ UND SPANNUNGSGEFÜHL

Der Teint wirkt fahl und müde, im Gesicht zeigen sich schuppige Stellen, Rötungen und feine Fältchen. Auch an den Schienbeinen, Ellbogen, Händen und Füßen spannt und juckt die Körperhülle schnell - trockene Haut ist weit verbreitet. Sie kann sowohl auf innere als auch auf äußere Einflüsse zurückgeführt werden. So strapazieren Hitze, Kälte, Wind und Wasser die Haut von außen. Von innen wirken sich einseitige Ernährung, Kollagenmangel, Flüssigkeitsmangel, Hormonveränderungen und sogar die Psyche oft ungünstig auf den Hautzustand aus.

Nicht nur das Gesicht, auch Ellenbogen, Schienbeine, Hände und Füße zeigen im Winterhalbjahr häufig trockene Stellen.

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Nicht nur das Gesicht, auch Ellenbogen, Schienbeine, Hände und Füße zeigen im Winterhalbjahr häufig trockene Stellen.

Warme Kleidung und fetthaltige Cremes schützen die empfindlichen Körperhüllen vor austrocknender Kälte.

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Die Hautfeuchtigkeit nachhaltig erhöhen

Auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Kontaktekzeme sind ein Stressfaktor. Wenn dann in der kalten Jahreszeit trockene Heizungsluft und frostige Außentemperaturen der Haut zusätzlich Feuchtigkeit entziehen, verstärkt sich das Problem noch. Umso wichtiger ist es, mit der richtigen Pflege entgegenzuwirken, um Risse, Entzündungen und Irritationen zu vermeiden. Dabei gilt es als erstes, die Hautfeuchtigkeit zu erhöhen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Strukturprotein Kollagen. Hautärztin Dr. Gabriele Feller-Heppt aus Baden-Baden erklärt: "Kollagen ist eines der häufigsten Proteine des menschlichen Körpers. Es sorgt dafür, dass die Haut Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann." Bereits ab dem 25. Lebensjahr sowie durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung lässt die körpereigene Kollagen-Produktion nach, wodurch die Haut dünner, trockener und schlaffer wird. Nach jahrelanger Forschung ist es nun gelungen, bioaktive Kollagen-Peptide zu entwickeln, die an der Ursache ansetzen. "Dermatologen eines Instituts aus Münster bestätigten in einer Studie mit den Elasten Trinkampullen, dass sich nach einer vierwöchigen Einnahme die Hautfeuchtigkeit deutlich erhöht", so die Expertin. Noch besser sind die Effekte, wenn das Präparat, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, über drei Monate eingenommen wird. Nach diesem Zeitraum werden Falten sichtbar reduziert, die Haut wird am ganzen Körper straffer und ebenmäßiger. Das Beste: Die Effekte sind nachhaltig. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Flüssigkeitszufuhr im Blick behalten

Zusätzlich ist es ratsam, auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr zu achten, um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Neben Wasser schmecken heiße Kräutertees in der kalten Jahreszeit besonders gut. Zudem ist auch eine sorgfältige Pflege von außen wichtig: Cremes und Lotionen sollten sowohl Feuchthaltefaktoren wie Urea oder Hyaluronsäure enthalten, als auch wertvolle Fette, beispielsweise in Form wertvoller Pflanzenöle wie Jojoba- oder Mandelöl.

Wie wirken Kollagen-Peptide?

Kollagen ist maßgeblich daran beteiligt, die Haut prall, glatt und straff zu halten. Wenn die körpereigene Kollagen-Produktion nachlässt, können bioaktive Kollagen-Peptide wie in Elasten Trinkampullen an dieser Stelle ansetzen. "Die Kollagen-Peptide werden oral über Trinkampullen eingenommen und im ersten Schritt vom Dünndarm aufgenommen. Sie gelangen dann in den Blutkreislauf und zu den Fibroblasten (Hautzellen) in den tieferen Hautschichten", erklärt Hautärztin Dr. Gabriele Feller-Heppt. Das Besondere: Dort regen sie einen ganz natürlichen Prozess an, indem sie die Fibroblasten stimulieren, wieder mehr körpereigenes Kollagen zu produzieren und die Kollagenbilanz der Haut zu verbessern.
djd // pressetreff.de
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