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DEM WINTERBLUES MIT AKTIVITÄT, ENTSPANNUNG UND MAGNESIUM ENTGEGENWIRKEN

Ein Magnesiummangel kann das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen und das Entstehen von depressiven Verstimmungen begünstigen. ©djd/Biolectra Magnesium/www.jupiterimages.com/Pixland

Im Winter klagen viele Menschen über depressiven Verstimmungen. Die Betroffenen werden von bleierner Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Heißhunger gequält. Aufgrund des Gefühls "nur auf Sparflamme" zu laufen, hinken sie den Anforderungen des Alltags hinterher. Auch die kürzeren Tage und das nasskalte Wetter schlagen auf die Stimmung. So bewirkt der Lichtmangel, dass der Melatoninspiegel im Blut tagsüber nur langsam sinkt. Das Hormon ist normalerweise für gesunden Schlaf zuständig und macht daher müde. Experten raten, in der dunklen Jahreszeit auf die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung zu achten und sich seine Kräfte gut einzuteilen. Wer sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen aufhält, sollte jede Gelegenheit nutzen, sich im Tageslicht an der frischen Luft zu bewegen. Anspruchsvolle Tätigkeiten, die eine hohe Aufmerksamkeit erfordern, sollte man am besten bis zum frühen Nachmittag erledigen.


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DER NATUR AUF DER SPUR


Saubere Luft und wunderschöne Ausblicke locken viele Radfahrer an die Nordsee. ©djd/Esens-Bensersiel Tourismus

Klimatisierte Büros, verstopfte Straßen, Sitzen am Bildschirm und Bewegung im Fitness-Studio - im Alltag haben viele Menschen kaum Kontakt mit der Natur. Kein Wunder, dass schöne Landschaften und eine intakte Umwelt zu den wichtigsten Wünschen bei der Wahl des Urlaubsortes zählen. Saubere Luft atmen, den Blick in die Ferne schweifen lassen, Pflanzen und Tiere in ihrem natürlichen Umfeld erleben ist für gestresste Stadtbewohner oft die schönste Entspannung. Ohne weite Anfahrt finden sich solche Naturerlebnisse an der Nordseeküste, zum Beispiel bei einem Urlaub in Esens-Bensersiel. Besonders außerhalb der Hauptsaison kommen Ausblickgenießer, Hobbynaturforscher und Jäger schöner Fotomotive hier auf ihre Kosten.

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EIN BISSCHEN ROT ALS WARNSIGNAL


Parodontitis schreitet oft langsam fort - eine gute Mundhygiene kann die Erkrankung stoppen.©djd/Aminomed/bowdenimages

Nachdem man ins harte Obst gebissen hat oder beim Zähneputzen sind Blutspuren erkennbar? Wer denkt, "das bisschen Rot" sei kein Grund zur Besorgnis, täuscht sich: Zahnfleischbluten ist ein Warnsignal für Parodontitis. Der Auslöser dieser Zahnbetterkrankung sind Bakterien. Sie befinden sich in den sogenannten Plaques, dem Bakterienfilm auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen, und lösen dort Entzündungen aus. Schreitet die Parodontitis fort, werden die Fasern zerstört, die den Zahn im Kieferknochen halten. Er kann sich lockern und schließlich ausfallen. Aber es droht noch eine weitere Gefahr: Gelangen Bakterien aus den Zahnfleischtaschen in die Blutbahn, können sie zu einer Veränderung der Innenwände von Blutgefäßen führen. Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind mögliche Folgen. Auch können sich Parodontitis und Diabetes nachweislich wechselseitig beeinflussen.

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SCHEIDENPILZ - EIN HÄUFIGER GAST?


Frauen, die häufiger unter Scheidenpilz leiden, sollten Dampfbad und Biosauna meiden.©djd/FloraProtect/Getty

Pilzinfektionen kommen häufig vor: Rund 75 Prozent aller Frauen leiden mindestens einmal im Leben unter einer übermäßigen Besiedelung der Scheide mit dem Hefepilz Candida albicans. Normalerweise klingen der quälende Juckreiz und das Brennen unter der Behandlung mit einem Antimykotikum rasch ab. Treten die Symptome jedoch häufiger auf, spricht man von einem "chronischen Scheidenpilz" oder einer rezidivierenden Vaginalmykose. Diese gehört in die Hand eines Gynäkologen, der dann zusammen mit der Patientin Ursachenforschung betreibt. Dabei sollte auch eine Schmierinfektion vom Analbereich in die Scheide oder die Ansteckung durch den unbemerkt infizierten Partner mit in Betracht gezogen werden. Liegt die Ursache in einer geschwächten Immunabwehr, so lässt sich diese durch Maßnahmen wie Stressreduktion, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung stärken.

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NICHT DIE AUFGABEN, SONDERN SICH SELBST IM BLICK HABEN


In den Kliniken erfahren die Patienten eine Atmosphäre von liebevoller Achtsamkeit, die den Heilungsprozess fördert.©djd/Dr. Reisach Kliniken/Kai Loges + Andreas Langen

Die bohrenden Kopfschmerzen tauchen aus dem Nichts auf. Oder man wacht morgens mit Verspannungen auf und fühlt sich wie gerädert. Oder der Rücken zwickt plötzlich. Schmerzen ohne ersichtlichen Grund - das kennen viele Menschen. Solche Phänomene können eine Art Kommunikationsmittel des Körpers sein, der uns auf etwas Wichtiges hinweisen möchte. Zum Beispiel, dass wir uns gerade zu viel zumuten und die Anforderungen überhand nehmen.

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DAS HERZ UND DIE HORMONE


In den Wechseljahren kann das Herz-Kreislauf-Risiko steigen. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung ist dann besonders wichtig.©djd/Hormontherapie/Getty

Während der Wechseljahre macht der weibliche Körper große Veränderungen durch. Und neben den offensichtlichen Begleiterscheinungen wie dem Ausbleiben der Regel, Hitzewallungen oder Schlafproblemen passieren auch Dinge, die zunächst nicht sichtbar sind. So kann das Absinken des Östrogenspiegels einen direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen haben, denn Östrogene erweitern die Blutgefäße und verbessern so den Blutfluss. Die Gefäße bleiben dadurch elastisch und Ablagerungen wird entgegengewirkt.

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