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BEI DIABETES-TYP-2 SPIELT DAS KÖRPERGEWICHT EINE GROßE ROLLE

Zu einer guten Diabetes-Prävention gehören mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche. ©djd/diabetes-behandeln.de/Halfpoint/Fotolia

Rund zwei Drittel aller Männer und mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland haben ein "schweres" Problem: Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit. Die überschüssigen Pfunde können die Gesundheit gefährden und zählen zusammen mit Bewegungsmangel zu den Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Deshalb gehört Abnehmen bei übergewichtigen Typ-2-Diabetikern zur Basistherapie. Wer einen BMI über 27 hat, sollte fünf Prozent seines Gewichts verlieren, bei einem BMI über 35 sollten es mindestens zehn Prozent sein.


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GEBÄRMUTTERHALSKREBS-FRÜHERKENNUNG IST EFFEKTIV


Ein auffälliges Testergebnis bedeutet häufig noch keine Krebserkrankung. Oft können schon Frühformen entdeckt und entfernt werden. ©djd/DKFZ

Noch Anfang der 70er Jahre war Gebärmutterhalskrebs - medizinisch Zervixkarzinom - die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Seit 1971 die gesetzliche Früherkennung mit dem sogenannten Pap-Test eingeführt wurde, ist er auf Platz zwölf zurückgefallen, und die Sterbewahrscheinlichkeit hat sich mehr als halbiert. Der Pap-Test gilt deshalb als beispielhaft für eine erfolgreiche Früherkennungsuntersuchung. Ein Grund dafür ist, dass mit seiner Hilfe oft schon Krebsvorformen erkannt und entfernt werden können, bevor sich ein "echter" Krebs entwickelt. Frauen ab 20 Jahren können die Untersuchung jährlich kostenlos in Anspruch nehmen.

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NACH DEM SCHLAGANFALL ZURÜCK INS LEBEN


Das Stimulationssystem hebt den Fuß während des Gehens an - und Dirk Mertens Gangbild ist dadurch sicherer und runder.©djd/Ottobock

Gesund und fit steht man eben noch mitten im Leben und im nächsten Moment droht der Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt aus dem Nichts und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Knapp 270.000 Menschen in Deutschland sind jährlich davon betroffen, so auch Dirk Mertens: "Von einer Minute auf die nächste hat sich mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt", erinnert er sich. "Ich konnte mich nicht mehr bewegen, nicht mehr richtig sprechen." Ab da begann für den damals 43-Jährigen ein zäher und kräfteraubender Kampf. Leider bleiben bei zahlreichen Schlaganfallpatienten dauerhafte Lähmungen, Gleichgewichtsstörungen, Sprachprobleme oder auch psychische Veränderungen zurück. Alltagsverrichtungen wie Anziehen, Treppensteigen oder der Toilettengang werden so zu einer großen Herausforderung.

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PFLEGE FÜR DIE VENEN


Kompressionsstrümpfe, die heute optisch kaum von normalen Strümpfen zu unterscheiden sind, unterstützen das venöse System effektiv.©djd/Ofa Bamberg

Viel liegen, viel sitzen - Menschen, die pflegebedürftig sind, bewegen sich in der Regel nur wenig, sondern verharren oft viele Stunden in einer Position. Besonders für die Venen ist das ungünstig, weil die Venenpumpe durch Muskelbewegung aktiviert wird. Liegt diese quasi lahm, wird das verbrauchte Blut nicht effektiv zum Herzen zurückgeleitet und staut sich. Schwere, geschwollene Beine und Thrombosegefahr sind die Folge.

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HEILKUREN FÜR DIE GELENKE


Heilfasten, bei dem eine kurze Zeit auf feste Nahrung verzichtet und nur getrunken wird, kann Studien zufolge positive Effekte bei Arthrose haben.©djd/CH-Alpha-Forschung /Rawpixel.com-Fotolia

Wenn sich die kalte Jahreszeit dem Ende zuneigt, entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, wieder mehr in Schwung zu kommen und aktiv etwas für die Gesundheit zu tun. Es ist traditionell die Zeit für Erneuerung und wohltuende Kuren. Davon können gerade Personen mit Gelenkbeschwerden profitieren. So zeigte eine Studie mit Arthrosepatienten am Universitätsklinikum Jena, dass eine zweiwöchige Fastenkur eine Schmerzreduktion sowie Befindlichkeits- und Gelenkfunktionsverbesserung zur Folge hatte.

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GEBÄRMUTTERHALSKREBS-FRÜHERKENNUNG IST EFFEKTIV


Ein auffälliges Testergebnis bedeutet häufig noch keine Krebserkrankung. Oft können schon Frühformen entdeckt und entfernt werden.©djd/DKFZ/Tobias Schwerdt

Noch Anfang der 70er Jahre war Gebärmutterhalskrebs - medizinisch Zervixkarzinom - die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Seit 1971 die gesetzliche Früherkennung mit dem sogenannten Pap-Test eingeführt wurde, ist er auf Platz zwölf zurückgefallen, und die Sterbewahrscheinlichkeit hat sich mehr als halbiert. Der Pap-Test gilt deshalb als beispielhaft für eine erfolgreiche Früherkennungsuntersuchung. Ein Grund dafür ist, dass mit seiner Hilfe oft schon Krebsvorformen erkannt und entfernt werden können, bevor sich ein "echter" Krebs entwickelt. Frauen ab 20 Jahren können die Untersuchung jährlich kostenlos in Anspruch nehmen.

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