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FUNDIERTE INFORMATIONEN ERLEICHTERN DEN UMGANG MIT DER KRANKHEIT

Bei einer Krebsdiagnose haben Betroffene oft viele Fragen. Fundierte Informationen können dann Unsicherheiten beseitigen und Wege aufzeigen. ©djd/Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Vor keiner Krankheit haben die Deutschen mehr Angst als vor Krebs. Zwei Drittel fürchten sich davor, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der DAK 2013 ermittelte. Verständlich, denn bei einer Krebsdiagnose lauert nicht nur der Tod im Hintergrund, es tun sich auch viele Fragen auf: Hätte ich die Erkrankung verhindern können? Wie stehen meine Heilungschancen? Welche Operationen und Therapien erwarten mich? Wie wirkt sich die Krankheit auf mein Leben aus? Die Unsicherheit rührt unter anderem daher, dass der Begriff Krebs eigentlich nicht nur eine Krankheit bezeichnet, sondern für eine Vielzahl bösartiger Gewebswucherungen steht. Deshalb sind die Antworten auf diese Fragen auch von Fall zu Fall anders.


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WIE BEWUSST LEBEN DIE DEUTSCHEN?


Natürliche und gut verträgliche Arzneimittel, die die Selbstheilungskräfte fördern, liegen im Trend. ©djd/Weleda/baranq – fotolia.com

Das Leben stellt uns heutzutage vor viele Herausforderungen: Im Beruf sind Flexibilität und hohe Leistungsbereitschaft gefragt, gleichzeitig sollten Familie, Hobby und Selbstverwirklichung nicht auf der Strecke bleiben. Dazu kommt der rasante digitale und technische Fortschritt, der den Alltag stark verändert, viele Vorteile, aber eben auch Reizüberflutung und Überforderung mit sich bringen kann. Das macht es den Menschen immer schwerer, zur Ruhe zu kommen.

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GUTE LAUNE TROTZ DUNKLER TAGE


Ein Magnesiummangel kann das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen und das Entstehen von depressiven Verstimmungen begünstigen.©djd/Biolectra Magnesium/www.jupiterimages.com/Pixland

Im Winter klagen viele Menschen über depressiven Verstimmungen. Die Betroffenen werden von bleierner Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Heißhunger gequält. Aufgrund des Gefühls "nur auf Sparflamme" zu laufen, hinken sie den Anforderungen des Alltags hinterher. Auch die kürzeren Tage und das nasskalte Wetter schlagen auf die Stimmung. So bewirkt der Lichtmangel, dass der Melatoninspiegel im Blut tagsüber nur langsam sinkt. Das Hormon ist normalerweise für gesunden Schlaf zuständig und macht daher müde. Experten raten, in der dunklen Jahreszeit auf die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung zu achten und sich seine Kräfte gut einzuteilen. Wer sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen aufhält, sollte jede Gelegenheit nutzen, sich im Tageslicht an der frischen Luft zu bewegen. Anspruchsvolle Tätigkeiten, die eine hohe Aufmerksamkeit erfordern, sollte man am besten bis zum frühen Nachmittag erledigen.

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KREBS WIRFT VIELE FRAGEN AUF


Für einige häufige Krebserkrankungen bieten die Krankenkassen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen an.©djd/DKFZ

Vor keiner Krankheit haben die Deutschen mehr Angst als vor Krebs. Zwei Drittel fürchten sich davor, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der DAK 2013 ermittelte. Verständlich, denn bei einer Krebsdiagnose lauert nicht nur der Tod im Hintergrund, es tun sich auch viele Fragen auf: Hätte ich die Erkrankung verhindern können? Wie stehen meine Heilungschancen? Welche Operationen und Therapien erwarten mich? Wie wirkt sich die Krankheit auf mein Leben aus? Die Unsicherheit rührt unter anderem daher, dass der Begriff Krebs eigentlich nicht nur eine Krankheit bezeichnet, sondern für eine Vielzahl bösartiger Gewebswucherungen steht. Deshalb sind die Antworten auf diese Fragen auch von Fall zu Fall anders.

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RAN AN DIE PFUNDE


Zu einer guten Diabetes-Prävention gehören mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche.©djd/diabetes-behandeln.de/Halfpoint/Fotolia

Rund zwei Drittel aller Männer und mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland haben ein "schweres" Problem: Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit. Die überschüssigen Pfunde können die Gesundheit gefährden und zählen zusammen mit Bewegungsmangel zu den Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Deshalb gehört Abnehmen bei übergewichtigen Typ-2-Diabetikern zur Basistherapie. Wer einen BMI über 27 hat, sollte fünf Prozent seines Gewichts verlieren, bei einem BMI über 35 sollten es mindestens zehn Prozent sein.

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MIT GUTER LAUNE GEGEN ERKÄLTUNGEN


Die Erkältung hat zugeschlagen? Mit etwas Ruhe und Pflanzen-Power ist man bald wieder fit.©djd/Esberitox/COLOURBOX

Die dunkle Jahreszeit schlägt so manch einem aufs Gemüt. Bei Kälte und trübem Wetter fällt es oft schwer, fröhlich und heiter durchs Leben zu gehen. Dabei ist gute Laune nicht nur wichtig für die Seele, sondern auch für die Gesundheit: Studien zeigen, dass niedergeschlagene oder depressive Menschen ein erhöhtes Erkältungsrisiko haben. Grund genug, mit einer "Happiness-Strategie" das Immunsystem zu pushen.

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