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WENN UNREGELMÄßIGKEIT ZUR REGEL WIRD, LEIDET DAS WOHLBEFINDEN

Die Frauenärztin kann die Ursachen für Zyklusstörungen klären und meist wirksam behandeln. ©djd/Gynokadin/Getty

Von der Pubertät bis zur Menopause ist der Monatszyklus ein wichtiger Taktgeber im Leben jeder Frau. Gar nicht so selten gerät dieser natürliche Rhythmus aber auch durcheinander. Dann kommt die Periode plötzlich viel zu oft, zu selten oder gar nicht mehr. Auch die "Tage" selbst können viel zu lange dauern, die Blutungen extrem stark oder sehr schwach sein, Schmier- und Zwischenblutungen sind ebenfalls möglich.


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DIABETES BRINGT DIE FÜßE IN GEFAHR


Diabetiker sollten ihre Füße sorgfältig pflegen und am besten jeden Tag auf Verletzungen kontrollieren. ©djd/Telcor-Forschung /Siam - Fotolia

Eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus ist das sogenannte diabetische Fußsyndrom. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Nervenschädigen oder Durchblutungsstörungen in den Füßen - oft tritt beides gleichzeitig auf. Als Folge können etwa Empfindungsstörungen, trockene, rissige Haut, Muskelschwund, übermäßige Hornhautbildung, Verfärbungen, Druckstellen und gestörte Wundheilung auftreten. Schon kleinste Verletzungen können sich dann zu schweren Infektionen entwickeln, nicht selten kommt es auch zum Absterben von Gewebe. Dem Diabetesinformationsdienst München zufolge entwickeln 25 Prozent der Diabetiker im Lebensverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Schätzungen zufolge werden dadurch jährlich rund 30.000 Amputationen erforderlich.

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HEPATITIS C: WAS JEDER WISSEN SOLLTE


Tätowierungen und auch Piercings unter nicht sterilen Bedingungen können Ursachen für eine Hepatitis-C-Infektion sein.©djd/Gilead Sciences

Hepatitis C zählt zu den weltweit häufigsten viralen Infektionskrankheiten. Die oft chronisch verlaufende Lebererkrankung kann zu Organschäden bis hin zum Leberzellkrebs führen. Doch Hepatitis C hat inzwischen viel von ihrem Schrecken verloren, denn sie kann heute dank moderner Medikamente meist vollständig geheilt werden. Doch die Öffentlichkeit ist immer noch zu wenig über die Krankheit informiert. Zudem zeigt Hepatitis C oft lange Zeit nur unklare Symptome wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Daher wissen von den etwa 250.000 Infizierten in Deutschland etwa 40 Prozent gar nicht, dass sie mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert sind. Um das zu ändern, will die bundesweite Aufklärungskampagne "Bist du Chris?" informieren und ermutigen, sich auf HCV testen zu lassen.

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FIT, DYNAMISCH, ERFOLGREICH


Wenn das Liebesleben einmal nicht rund läuft, sollte man ganz bewusst den Druck herausnehmen.©djd/Testogel/Getty

Im Beruf Karriere machen, beim Sport beeindruckende Leistungen vollbringen und als Liebhaber allzeit bereit sein: Viele Männer spüren einen hohen Erwartungsdruck - von der Gesellschaft, aber mehr oft noch von sich selbst. Umso schlimmer trifft es die Herren der Schöpfung, wenn ab Mitte 50 ihre Leistungskraft langsam sinkt oder gar die Libido nachlässt. Gerade letzteres ist für das männliche Selbstverständnis meist eine echte Katastrophe und nicht selten auch eine Gefahr für die funktionierende Partnerschaft.

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ZYKLUS AUS DEM TAKT


Schon wieder kommt die Regel zu früh oder zu spät? Wenn der Zyklus aus dem Takt ist, kann das sehr belastend sein.©djd/Gynokadin/thx

Von der Pubertät bis zur Menopause ist der Monatszyklus ein wichtiger Taktgeber im Leben jeder Frau. Gar nicht so selten gerät dieser natürliche Rhythmus aber auch durcheinander. Dann kommt die Periode plötzlich viel zu oft, zu selten oder gar nicht mehr. Auch die "Tage" selbst können viel zu lange dauern, die Blutungen extrem stark oder sehr schwach sein, Schmier- und Zwischenblutungen sind ebenfalls möglich.

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DIABETES BRINGT DIE FÜßE IN GEFAHR


Diabetiker sollten ihre Füße sorgfältig pflegen und am besten jeden Tag auf Verletzungen kontrollieren.©djd/Telcor-Forschung /Siam - Fotolia

Eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus ist das sogenannte diabetische Fußsyndrom. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Nervenschädigen oder Durchblutungsstörungen in den Füßen - oft tritt beides gleichzeitig auf. Als Folge können etwa Empfindungsstörungen, trockene, rissige Haut, Muskelschwund, übermäßige Hornhautbildung, Verfärbungen, Druckstellen und gestörte Wundheilung auftreten. Schon kleinste Verletzungen können sich dann zu schweren Infektionen entwickeln, nicht selten kommt es auch zum Absterben von Gewebe. Dem Diabetesinformationsdienst München zufolge entwickeln 25 Prozent der Diabetiker im Lebensverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Schätzungen zufolge werden dadurch jährlich rund 30.000 Amputationen erforderlich.

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