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WIE ARTHROSEPATIENTEN IM FRÜHJAHR GEZIELT BESCHWERDEN BEKÄMPFEN KÖNNEN

Bewegung und gesunde Kost sowie eine gezielte Nährstoffzufuhr mit Kollagen können die Beschwerden bei Arthrose deutlich verbessern. ©djd/CH Alpha-Forschung/Kurhan-Fotolia

Wenn sich die kalte Jahreszeit dem Ende zuneigt, entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, wieder mehr in Schwung zu kommen und aktiv etwas für die Gesundheit zu tun. Es ist traditionell die Zeit für Erneuerung und wohltuende Kuren. Davon können gerade Personen mit Gelenkbeschwerden profitieren. So zeigte eine Studie mit Arthrosepatienten am Universitätsklinikum Jena, dass eine zweiwöchige Fastenkur eine Schmerzreduktion sowie Befindlichkeits- und Gelenkfunktionsverbesserung zur Folge hatte.


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SCHEIDENPILZ - EIN HÄUFIGER GAST?


Frauen, die häufiger unter Scheidenpilz leiden, sollten Dampfbad und Biosauna meiden. ©djd/FloraProtect/Getty

Pilzinfektionen kommen häufig vor: Rund 75 Prozent aller Frauen leiden mindestens einmal im Leben unter einer übermäßigen Besiedelung der Scheide mit dem Hefepilz Candida albicans. Normalerweise klingen der quälende Juckreiz und das Brennen unter der Behandlung mit einem Antimykotikum rasch ab. Treten die Symptome jedoch häufiger auf, spricht man von einem "chronischen Scheidenpilz" oder einer rezidivierenden Vaginalmykose. Diese gehört in die Hand eines Gynäkologen, der dann zusammen mit der Patientin Ursachenforschung betreibt. Dabei sollte auch eine Schmierinfektion vom Analbereich in die Scheide oder die Ansteckung durch den unbemerkt infizierten Partner mit in Betracht gezogen werden. Liegt die Ursache in einer geschwächten Immunabwehr, so lässt sich diese durch Maßnahmen wie Stressreduktion, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung stärken.

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DIE ACHILLESSEHNE BEI SCHMERZEN ENTLASTEN


Beschwerden an der Achillessehne entstehen meist durch Überlastung beim Sport, durch Übergewicht oder Fußfehlstellungen.©djd/medi

Einzig an der Ferse war der griechische Sagenheld Achill verletzbar - genau dort traf ihn ein Pfeil. Wie vom Pfeil getroffen - so beschreiben Menschen auch den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet sind. Eine Bandage kann in diesem Fall entlasten und die Heilung fördern.

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FRÜHSTART IN DIE POLLENSAISON


Die Blütezeit vieler Pflanzen hat sich nach vorne verlagert. Für Pollenallergiker nur bei wirksamer Behandlung ein Grund zur Freude.©djd/Allvent/M. Stolt - stock.adobe.com

Kein Niesreiz, kein Fließschnupfen, kein Augenjucken - für Pollenallergiker bietet der Winter dank Kälte und Dunkelheit eine willkommene Erholungsphase. Doch diese wird immer kürzer. Denn aufgrund des Klimawandels hat sich die Wachstums- und Blühperiode vieler Pflanzen in unseren Breiten deutlich verlängert. So fliegen beispielsweise die hochallergenen Haselpollen nicht mehr wie früher erst im Februar oder März, sondern vielerorts bereits ab Januar. Und auch die Blütezeiten anderer stark allergieauslösender Frühblüher wie Erle und Birke beginnen inzwischen deutlich früher.

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DEN STOFFWECHSEL NATÜRLICH UNTERSTÜTZEN


Wer sein Essen plant und vorbereitet, schützt sich vor Heißhungerattacken.©djd/LaVita

Wer abnehmen möchte, sollte auf unnötige und vor allem auf leere Kalorien aus Weißmehlprodukten, fettigem Fastfood oder zuckerhaltigen Getränken verzichten, nicht aber auf wichtige Vitalstoffe - also Vitamine und Mineralstoffe. Denn schließlich soll der Stoffwechsel in seiner Arbeit unterstützt werden. Wie aktiv der Stoffwechsel ist, hängt neben der Ernährung unter anderem auch vom Alter, vom Geschlecht und von den Bewegungsgewohnheiten des Einzelnen ab. Die nachfolgenden Tipps zeigen, wie man sein Essverhalten ändern, den Stoffwechsel unterstützen und dabei überflüssige Pfunde verlieren kann.

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GERINNUNGSWERTE UNTERWEGS SELBST MESSEN


Normaler Blutfluss in der Arterie.©djd/Roche Diagnostics Deutschland GmbH

Reisen gehört zu den liebsten Hobbys zahlreicher Senioren. Fremde Städte erobern, Strand und Meer genießen oder ein Aufenthalt im Gebirge - solange die Gesundheit mitspielt, spricht nichts dagegen. Auch Patienten, die aufgrund einer Herzkrankheit dauerhaft auf gerinnungshemmende Medikamente in Form von Vitamin-K-Antagonisten angewiesen sind, können nach Rücksprache mit ihrem Arzt unbeschwert in die Ferne ziehen. Die auch als "Blutverdünner" bezeichneten Medikamente sollen vermeiden, dass sich Blutgerinnsel - Thrombosen - bilden, die zu Schlaganfällen oder Lungenembolien führen können.

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