Health und Care - appslim.de

BEI DIABETES-TYP-2 SPIELT DAS KÖRPERGEWICHT EINE GROßE ROLLE

Zu einer guten Diabetes-Prävention gehören mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche. ©djd/diabetes-behandeln.de/Halfpoint/Fotolia

Rund zwei Drittel aller Männer und mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland haben ein "schweres" Problem: Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit. Die überschüssigen Pfunde können die Gesundheit gefährden und zählen zusammen mit Bewegungsmangel zu den Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Deshalb gehört Abnehmen bei übergewichtigen Typ-2-Diabetikern zur Basistherapie. Wer einen BMI über 27 hat, sollte fünf Prozent seines Gewichts verlieren, bei einem BMI über 35 sollten es mindestens zehn Prozent sein.


weiter lesen

DAS HERZ UND DIE HORMONE


In den Wechseljahren kann das Herz-Kreislauf-Risiko steigen. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung ist dann besonders wichtig. ©djd/Hormontherapie/Getty

Während der Wechseljahre macht der weibliche Körper große Veränderungen durch. Und neben den offensichtlichen Begleiterscheinungen wie dem Ausbleiben der Regel, Hitzewallungen oder Schlafproblemen passieren auch Dinge, die zunächst nicht sichtbar sind. So kann das Absinken des Östrogenspiegels einen direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen haben, denn Östrogene erweitern die Blutgefäße und verbessern so den Blutfluss. Die Gefäße bleiben dadurch elastisch und Ablagerungen wird entgegengewirkt.

weiter lesen

DER HERZINFARKT KOMMT SELTEN AUS HEITEREM HIMMEL


Ein Check-up beim Arzt bringt Klarheit: Stark erhöhte Cholesterinwerte sollten so früh wie möglich erkannt und gesenkt werden.©djd/Sanofi

Wer jung ist, geht häufig davon aus, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen ältere Menschen betreffen. Entsprechend wenige junge Leute machen sich Gedanken über Cholesterin oder lassen ihre Werte kontrollieren. Doch Experten raten zum Umdenken. Denn die Werte des schlechten LDL-Cholesterins (LDL-C) und das damit verbundene Herz-Kreislauf-Risiko können schon in jungen Jahren stark erhöht sein.

weiter lesen

RAUS AUS DER SCHONHALTUNG


Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung wie beispielsweise Spazierengehen oder Schwimmen hilft, die Gelenke mobil zu halten.©djd/www.aktiv-trotz-arthrose.de/istock

Die Diagnose Arthrose bedeutet für viele Betroffene eine enorme Umstellung und psychische Belastung. Die Erkrankten beschäftigen Fragen, wie: Was kann ich gegen die Schmerzen tun? Wie kann ich mein Leben sinnvoll ändern? Wichtig ist es, sich nicht zurückzulehnen, sondern den Fokus nach vorne zu richten. Ein aktives Leben mit Arthrose ist möglich. Bereits geringfügige Veränderungen können einen großen Erfolg bringen und das Leben angenehmer gestalten. Kleine Ziele, die einem Freude bereiten, helfen, am Ball zu bleiben und nicht die Motivation zu verlieren.

weiter lesen

VORSICHT VOR DEM OPEN-WINDOW-EFFEKT


Nach besonders intensiven sportlichen Anstrengungen ist das Immunsystem bis zu 72 Stunden geschwächt, so dass Infektionserreger ein leichtes Spiel haben.©djd/metavirulent

Ob beim Lauftraining in der Kälte oder auf der Piste im Winterurlaub - nach großen sportlichen Anstrengungen lässt unser Immunsystem Erkältungserreger wie durch ein "offenes Fenster" in den Organismus eindringen. Deshalb wird dieses Phänomen als "Open-Window-Effekt" bezeichnet und ambitionierte Freizeitsportler sollten gerade beim Training im Winter darauf achten, ihr Immunsystem nicht zu überfordern.

weiter lesen

WENN BEZIEHUNGEN KRANK MACHEN


Das Mitgefühl des Therapeuten ist in den Kliniken eine grundlegende Voraussetzung im Umgang mit den Patienten.©djd/Dr. Reisach Kliniken/Kai Loges + Andreas Langen

"Lebe ich in einer harmonischen Beziehung mit meinem Partner?" Diese Frage stellen sich wohl viele Menschen. Eine funktionierende Partnerschaft muss nicht immer "rosarot" sein. Auch Unstimmigkeiten und Diskussionen gehören dazu. Konflikte sollten jedoch auf Augenhöhe gelöst werden. Stattdessen sind Auseinandersetzungen häufig von persönlichen Verletzungen und Machtspielen geprägt. Manche fühlen sich dabei ständig in der Rolle des Opfers, andere schaffen es nicht, aus ihrem destruktiven Verhaltensmuster auszubrechen.

weiter lesen

5