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NEUE STUDIE ZU ACHTSAMKEIT IM MODERNEN ALLTAG

Die digitale Reizüberflutung führt oft dazu, dass wir abgelenkt werden und uns schlecht auf eine Sache konzentrieren können. ©djd/Weleda/baranq – fotolia.com

Das Leben stellt uns heutzutage vor viele Herausforderungen: Im Beruf sind Flexibilität und hohe Leistungsbereitschaft gefragt, gleichzeitig sollten Familie, Hobby und Selbstverwirklichung nicht auf der Strecke bleiben. Dazu kommt der rasante digitale und technische Fortschritt, der den Alltag stark verändert, viele Vorteile, aber eben auch Reizüberflutung und Überforderung mit sich bringen kann. Das macht es den Menschen immer schwerer, zur Ruhe zu kommen.


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MÄNNERGESUNDHEIT: HORMONE IM LOT?


Keine Lust mehr? Eine verminderte Libido kann auf einen Testosteronmangel hinweisen. ©djd/123rf

Männer sind im wahrsten Sinne des Wortes "testosterongesteuert". Und zwar nicht auf die leicht abfällige Art, in der dieser Ausdruck oft verwendet wird, sondern im positiven Sinne. Denn das männliche Sexualhormon erfüllt viele Aufgaben im Körper, die wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden sind. "Das fängt mit psychischen Faktoren an wie der Förderung von guter Stimmung, Antriebskraft und Libido", erklärt der Androloge Prof. Dr. med. Michael Zitzmann vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. "Testosteron hilft aber auch, die Knochendichte zu erhöhen, die Muskelmasse aufzubauen und das Fettgewebe zu reduzieren. Zudem hält es Blutzucker und Blutfette im Normbereich und erhöht die Anzahl der roten Blutkörperchen, wirkt also einer Anämie entgegen."

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WENN DER WINTER DIE NASE BELASTET


Trockene Heizungsluft und Erkältungen belasten im Winter unsere Nase – die richtigen Tipps helfen, wunden Schleimhäuten vorzubeugen und eine sanfte Heilung zu unterstützen.©djd/Bayer Vital/iStock

Heizungsluft und Kälte können die Nase im Winter strapazieren, denn Schleimhäute sind besonders empfindlich. Doch warum? Dr. Carolin Stäbler erklärt, was diese von unserer übrigen Haut unterscheidet und warum Schleimhäute im Winter oft eine Behandlung benötigen.

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KREBS VERMEIDEN - WAS NÜTZT WIRKLICH?


In Deutschland steht ab einem gewissen Alter jedem die Teilnahme an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen offen. Für Männer und Frauen gibt es teils unterschiedliche Angebote.©djd/DKFZ

Eine Krebserkrankung ist bis zu einem gewissen Grad immer Zufall - oder auch Schicksal, wenn man es so nennen will. Trotzdem lässt sich das Risiko zumindest bei einem Teil der Krebsarten deutlich senken. Der Krebsinformationsdienst gibt dazu folgende Tipps:

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PFLEGE STATT KRATZEN


Der Haut an den Ellbogen fehlen Talgdrüsen, die sie geschmeidig halten - sie neigt daher leicht zu Trockenheit.©djd/optiderm

Beim Menschen gibt es einige Verhaltensweisen, die sich auf andere Personen übertragen können. So lädt etwa herzhaftes Lachen zum Mitlachen ein. Ebenso unwiderstehlich ist ausgiebiges Gähnen, das dann oft im Raum die Runde macht. Dass und warum auch Kratzen einen "Mitmach-Effekt" erzeugen kann, untersuchte Zhou-Feng Chen von der "Washington University School of Medicine" im amerikanischen St. Louis. So empfindet jemand, der einen anderen dabei beobachtet, wie er seine Haut mit den Fingernägeln bearbeitet, oft selbst ein juckendes Gefühl. Die Forscher führen dieses Phänomen jedoch nicht auf die Aktivierung der sogenannten Spiegelneuronen zurück, wie es beim Gähnen geschieht. Vielmehr sendet das Gehirn die Jucksignale direkt aus.

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IM WASSERBETT ZUR RUHE FINDEN


Ein sogenanntes Softside-Wasserbett hat einen weichen Schaumstoffrahmen, der das Ein- und Aussteigen erleichtert.©djd/www.akva.com

Alt werden ist nichts für Feiglinge - so lautet ein berühmt gewordener Ausspruch Joachim Fuchsbergers. Und an diesem Spruch ist etwas Wahres dran. Denn mit den Jahren nehmen bestimmte Beschwerden bei den meisten Menschen zu. Dazu gehören Störungen des Herz-Kreislaufsystems, eine nachlassende Nierentätigkeit oder ein träges Verdauungssystem. Besonders häufig treten Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose, Arthritis, Rückenprobleme oder Osteoporose auf.

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