IM WINTER ENTFALTET DIE POPULÄRE FRUCHT IHRE WÄRMENDEN TALENTE

Der Apfel ist eindeutig das beliebteste Obst der Deutschen - über 21 Kilo der knackigen Früchte wurden in der Saison 2017/18 pro Kopf verspeist. Und das hat gute Gründe: Denn Äpfel sind nicht nur lecker und gesund, sondern ganzjährig verfügbar und extrem vielseitig. Im Sommer punkten sie vor allem als erfrischender Snack, in Salaten oder als prickelnder Cider. Im Winter sind sie dagegen "heiß" begehrt, zum Beispiel als süße Bratäpfel, warmer Strudel oder Füllung für die Weihnachtsgans. Denn beim Erhitzen entfaltet sich das Apfelaroma noch einmal besonders gut, dazu harmoniert es hervorragend mit winterlichen Gewürzen wie Zimt und Vanille.

Apfelglühwein ist eine köstliche Alternative zur klassischen Rotweinvariante.

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Apfelglühwein ist eine köstliche Alternative zur klassischen Rotweinvariante.

In Bioqualität und nach Weinvorgaben gekeltert ist der "Glühapfel" von Elbler, den es auch alkoholfrei gibt. Neu: Die "Glühbeere" mit Johannisbeeren, Holunder und Kirschen.

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Glühwein mal anders

Eine ganz heiße Sache an kalten Tagen ist auch Apfelglühwein. Die fruchtige Alternative zum klassischen Glühwein ist deutlich leichter, wärmt aber bei einem Weihnachtsmarktbesuch, nach einem winterlichen Waldspaziergang oder langem Frösteln an der Bushaltestelle genauso herrlich durch. Ausschließlich aus heimischen Bioäpfeln, etwa aus dem Alten Land bei Hamburg, keltert beispielsweise die Firma Elbler ihren "Glühapfel" nach strikten Weinvorgaben - mehr dazu auch unter www.elbler.de. Mild, aromatisch und nicht zu süß kann er mit nur 4 Volumenprozent Alkohol ohne Reue und dicken Kopf genossen werden. Wer lieber ganz nüchtern bleibt, greift auf die alkoholfreie Variante zurück, die nicht nur heiß, sondern auch auf Eis lecker schmeckt. Apfel- oder auch Beerenglühwein eignet sich übrigens nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Kochen und Backen. So bekommen etwa simple Apfeltaschen mit einem Schuss besonderen Pfiff.

Rezepttipp: Glüh-Apfeltaschen

Zutaten:

  • 1 Packung fertiger Blätterteig
  • 2 kleine Äpfel
  • Ca. 100 ml "Glühapfel"
  • Zucker nach Belieben

Zubereitung:

Den Blätterteig ausrollen und in gleich große Quadrate schneiden. Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schnippeln. Den Apfelglühwein in einem Topf erhitzen und die Apfelstückchen darin circa. 5 Minuten dünsten, bis sie gut durchgezogen sind. Gelegentlich umrühren und nach Geschmack zuckern. Dann in einem Sieb abtropfen lassen. Mit einem Esslöffel die Apfelstückchen in die Mitte der Blätterteig-Quadrate geben, diese zu einem Dreieck falten und die Ränder mit einer Gabel zudrücken. Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad) circa 15-20 Minuten backen. Tipp: Wenn sie etwas abgekühlt sind, mit Puderzucker bestreuen.

Der Apfel ist das beliebteste Obst der Deutschen - über 21 Kilo pro Kopf wurden in der Saison 2017/18 verspeist. Im Sommer punkten Äpfel als erfrischender Snack, im Winter sind sie dagegen "heiß" begehrt, etwa als Bratäpfel oder Füllung für die Weihnachtsgans. Eine ganz heiße Sache an kalten Tagen ist Apfelglühwein. Die fruchtige Alternative zum klassischen Glühwein ist deutlich leichter, wärmt aber beim Weihnachtsmarktbesuch oder nach dem Winterspaziergang genauso herrlich durch. Ausschließlich aus heimischen Bioäpfeln keltert etwa die Firma Elbler ihren "Glühapfel" nach strikten Weinvorgaben. Mild und aromatisch kann er mit nur 4 Volumenprozent Alkohol ohne Reue genossen werden. Und wer lieber ganz nüchtern bleibt, greift auf die alkoholfreie Variante zurück.
djd // pressetreff.de
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