OBST KANN NAHRUNGSMITTEL UND DURSTLÖSCHER ZUGLEICH SEIN

Heimische Früchte schmecken am besten, wenn die Zeit dafür reif ist.©djd/Dietz teaz/thx

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag - das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Richtlinie für einen ausgewogenen Speiseplan. Während Möhren und Kohlsorten auch im Herbst und Winter zu haben sind, müssen sich Früchtefans regionaler Ware bis zum Sommer gedulden: Ab Ende Mai gibt es die ersten Erdbeeren auf dem Markt und von Juni bis August können sich Naschkatzen an Beerenfrüchten oder Kirschen laben. Frisches regionales Bio-Obst versorgt den Körper nicht nur mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen - kurze Transportwege schonen auch die Umwelt. Das Beste an den frischen Früchtchen: Man kann sie auch trinken.


weiter lesen

EIN FRÜHSTÜCK ZUM


Ein Bananen-Nussbrot - mit fair gehandelten Bananen - eignet sich perfekt zu Kaffee und Tee oder auch zum Mitnehmen als Snack zwischendurch.©djd/TransFair e.V.

Frisch gebrühter Kaffee oder ein wärmender Tee, dazu ein selbst gebackenes Brot mit Schokoladenaufstrich: Mit einem leckeren Frühstück fängt jeder Tag gut an. Dabei gehören Tee oder Kaffee, Kakao und Obst für viele selbstverständlich dazu. Die meisten Produkte für solch ein Frühstück stammen aus Ländern wie Lateinamerika, Asien und Afrika, wo sie häufig unter fragwürdigen Umständen produziert und angebaut werden. Neben Frische und Qualität etabliert sich deshalb in vielen Haushalten zunehmend ein drittes Kriterium für den perfekten Genuss: Der Wunsch nach fair gehandelten Produkten.

weiter lesen

ES DARF GENASCHT WERDEN


Um einen hohen Fruchtertrag zu gewährleisten, ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu düngen.©djd/BrazelBerry

Beerenobst ist nicht nur lecker, sondern es hat auch viele Vitamine und Antioxidantien, die zur Stressabwehr und Entgiftung beitragen. Deshalb werden Beerensträucher im grünen Wohnzimmer auch immer beliebter. Neue kompakte Sorten, die viele Früchte tragen, machen den Anbau sogar auf Balkon und Terrasse möglich. Und das Schöne: Diese Pflanzen haben nichts mehr mit widerspenstigem, dornigem Beerengestrüpp gemein, sondern sie sehen wie hübsche Ziergehölze aus.

weiter lesen

RICHTIG KOMBINIEREN, CLEVER ERGÄNZEN


Leckere Brotaufstriche sind im Handumdrehen gemacht und werden mit pflanzlichem Feingranulat noch reicher an Vitalstoffen.©djd/Jentschura International/Food&Nude Photography

Schnell und einfach soll es gehen, richtig lecker sein und dann auch noch gesund: Was der aktuelle Ernährungsreport der Bundesregierung an Ergebnissen liefert, klingt, als ließen sich die Ansprüche der Deutschen beim Thema Essen kaum unter einen Hut bringen. Und tatsächlich läuft hier einiges schief. Denn die Zahl der ernährungsbedingten Erkrankungen steigt stetig, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet.

weiter lesen

SEKUNDÄRE PFLANZENSTOFFE SIND FÜR SPORTLER WICHTIG


Wichtig für sportlich Aktive: Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen die körperliche Fitness.©djd/Dr. Wolz/Kalim - stock.adobe.com

Ob Freizeitsportler oder Profi - beim Trainieren achten Aktive auf viele Dinge: eine gute Sportausrüstung, die richtige Bewegungsausführung, Aufwärmen vor dem Training auf, reichliches Trinken und eine sportlergerechte Ernährung. Was oft vernachlässigt wird: Wer langfristig sportlich fit und erfolgreich sein will, sollte seinem Körper eine Vielfalt an natürlichen sekundären Pflanzenstoffen aus Obst und Gemüse zuführen. Diese färben nicht nur die Tomate rot und machen den Knoblauch scharf - beim Menschen helfen sekundäre Pflanzenstoffe, das Herz zu schützen und das Immunsystem zu stärken. Zudem wirken sie als Radikalfänger und halten den Organismus in Balance. Das Ergebnis: Der Körper kann sich schneller regenerieren und somit bessere sportliche Leistungen erzielen.

weiter lesen
1