OBST KANN NAHRUNGSMITTEL UND DURSTLÖSCHER ZUGLEICH SEIN

Heimische Früchte schmecken am besten, wenn die Zeit dafür reif ist.©djd/Dietz teaz/thx

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag - das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Richtlinie für einen ausgewogenen Speiseplan. Während Möhren und Kohlsorten auch im Herbst und Winter zu haben sind, müssen sich Früchtefans regionaler Ware bis zum Sommer gedulden: Ab Ende Mai gibt es die ersten Erdbeeren auf dem Markt und von Juni bis August können sich Naschkatzen an Beerenfrüchten oder Kirschen laben. Frisches regionales Bio-Obst versorgt den Körper nicht nur mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen - kurze Transportwege schonen auch die Umwelt. Das Beste an den frischen Früchtchen: Man kann sie auch trinken.


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SNACK-TO-GO


Snacks-to-go sind praktisch bei Radtouren, wenn der Körper nach einer kleinen Stärkung zwischendurch verlangt.©djd/Brandt Zwieback/Getty

Wer mitten im Leben steht, ist in der Regel viel auf Achse: auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder um Besorgungen zu machen. Und die Freizeit gestaltet sich nicht weniger mobil. Diese aktive Lebensführung macht sich auch im Essverhalten bemerkbar. Statt der klassischen drei Mahlzeiten am Tag gemeinsam mit der Familie nimmt der "Genuss unterwegs" zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Statista-Umfrage. Demnach nehmen mehr als die Hälfte der Deutschen ihr Essen mit - egal ob Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot.http://www.brandt-zwieback.de

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SO DÜRFEN KINDER GERNE NASCHEN


Gurke und Paprika sind die Klassiker der gesunden Kindersnacks. Es gibt aber auch einige Alternativen, die zu Abwechslung im Speiseplan beitragen.©djd/HIPP

"Mamaaaaa, darf ich was naschen?" Diese Frage stellen Kinder gerne mehr als einmal am Tag. Wenn es nach den Kleinen ginge, gäbe es am liebsten immer Eis, Chips oder Schokolade. Ab und zu ist etwas Süßes erlaubt, doch sollten Eltern darauf achten, dass sie ihren Kindern über den Tag verteilt nicht zu viel Fett, Zucker, Salz und möglichst keine künstlichen Zusatzstoffe geben. Denn das kann zu Krankheiten und Übergewicht führen. Hier vier Ideen für kindgerechte Snacks, die ohne schlechtes Gewissen zwischendurch verputzt werden dürfen:

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GENUSS MIT ERDNUSS


Pikanter Genuss mit Erdnuss: Die Tortilla-Suppe schmeckt garantiert nicht nur am 13. September, dem "Tag der Erdnuss".©djd/ültje GmbH

Ein Gedenktag für eine Hülsenfrucht? Was für eine Ehre! Am 13. September ist der offizielle "Tag der Erdnuss". Wie genau es zu diesem Datum kam, ist unbekannt. Klar ist aber: Auch hierzulande wird die kleine Hülsenfrucht immer beliebter. Und das aus gutem Grund. Schließlich steckt in Erdnüssen viel mehr, als mancher vielleicht denkt: Sie sind natürlich vegan, eine Quelle von Eiweiß und reich an dem wichtigen Vitamin B1, an Niacin, Zink sowie Magnesium.

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DIE BURGER UND DAS TIERWOHL


Der Branchenführer in der Systemgastronomie hat nun ein Update für sein gemeinsam mit der Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft entwickeltes "Best Beef"-Programm vorgenommen.©djd/McDonald's Deutschland/Ralf Wilschewski

Beim Fleischkonsum und beim Einkauf von Fleischprodukten achten immer mehr Verbraucher darauf, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden - seien es Rinder, Schweine oder Hühner. Wichtig ist den Menschen dabei insbesondere, dass die Kriterien für angemessene Haltungsbedingungen nachvollziehbar sind und nicht bloß Werbung. Besonders kritisch wird dabei oftmals die Systemgastronomie beäugt. Doch gerade dort gibt es auch besondere Bemühungen für mehr Tierwohl.

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