OBST KANN NAHRUNGSMITTEL UND DURSTLÖSCHER ZUGLEICH SEIN

Heimische Früchte schmecken am besten, wenn die Zeit dafür reif ist.©djd/Dietz teaz/thx

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag - das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Richtlinie für einen ausgewogenen Speiseplan. Während Möhren und Kohlsorten auch im Herbst und Winter zu haben sind, müssen sich Früchtefans regionaler Ware bis zum Sommer gedulden: Ab Ende Mai gibt es die ersten Erdbeeren auf dem Markt und von Juni bis August können sich Naschkatzen an Beerenfrüchten oder Kirschen laben. Frisches regionales Bio-Obst versorgt den Körper nicht nur mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen - kurze Transportwege schonen auch die Umwelt. Das Beste an den frischen Früchtchen: Man kann sie auch trinken.


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DER WEG ZUM SCHNITZELGLÜCK


Ein Klassiker ist auch das Schnitzel mit Spiegelei. Dazu als Beilage ein Kartoffelsalat mit Gurken, Zwiebeln und Radieschen.©djd/www.schweinske.de

Schnitzel ist nicht gleich Schnitzel. Denn ob am Ende etwas Schmackhaftes auf dem Teller liegt, entscheidet sich bereits beim Fleischkauf. Ein Schnitzel aus der Oberschale vom Schwein sollte zartrosa aussehen. Ist es frisch, sind die Schnittflächen zudem glatt und relativ trocken.

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GESUND MUSS SCHMECKEN


Die volle Pflanzenkraft auf dem Tisch: Bei leckeren Gerichten mit vollwertigen Zutaten wird niemand Fleisch vermissen.©djd/iglo

Die persönliche Leibspeise jedes dritten Deutschen ist ein Fleischgericht wie beispielsweise Schnitzel oder Rouladen. Gleichzeitig geht der Trend aber immer stärker zu vegetarischem oder sogar veganem Essen, denn die Menschen wollen sich gesünder ernähren und auch mal auf Fleisch verzichten. Den inneren Schweinehund zu überwinden und die guten Vorsätze einzuhalten, funktioniert nur, wenn es auch schmeckt und sich die Alternativen ganz leicht in den Alltag integrieren lassen.
 

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GEGEN ALLES IST EIN KRAUT GEWACHSEN


Je nach Rezeptur wirken Heiltees stärkend, anregend oder beruhigend.©djd/Verlag Peter Jentschura/Shutterstock/Donot6 Studio

Teezeit ist nur in Herbst und Winter? Falsch! Diese Rezepte haben das ganze Jahr über Saison. Zusammengestellt hat sie der Bestseller-Autor Dr. h. c. Peter Jentschura aus Münster. "Heilpflanzen sind ein wahrer Schatz und entfalten ihre Wirkung als Tee besonders gut", sagt der erfahrene Gesundheitsexperte. Je nach Zusammensetzung können sie stärkend, regulierend oder beruhigend wirken.

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HEFE, KRISTALL ODER ALKOHOLFREI?


3-mal edler Weißbiergenuss: Die Weißbiere der bayerischen Traditionsbrauereien Privatbrauerei Erdinger Weissbräu, Brauerei Gebr. Maisel und Schneider Weisse sind nach dem Prinzip der Bayerischen Edelreifung gebraut.©djd/Servicebüro Bayerische Edelreifung

Erfrischend prickelnd, herrlich vollmundig und mit feinen Fruchtaromen: Weißbier, auch Weizenbier genannt, erfreut sich in all seinen Varianten großer Beliebtheit. Doch Weißbier ist nicht gleich Weißbier. Bei kaum einem anderen Bierstil ist die Vielfalt der Sorten und Geschmäcker so groß. Allen gemeinsam ist: Weiß- oder Weizenbier muss mit obergäriger Hefe und mindestens 50 Prozent Weizenmalz hergestellt werden.

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