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AKTIV BLEIBEN: TIPPS RUND UM DEN INDOORSPORT IN DER KALTEN JAHRESZEIT

In der wiederbefüllbaren Glasflasche "Emil- die Flasche" kann man das Lieblingsgetränk von zu Hause mitnehmen. ©djd/Emil/P. Atkins - Fotolia

Kaltes und ungemütliches Wetter sollte niemanden vom Spaß an der Bewegung abhalten. "Wer sich regelmäßig ein bis zwei Mal die Woche bewegt, stärkt sein Immunsystem, verbessert den Stoffwechsel und sein allgemeines Wohlbefinden", erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Indoor-Sportarten etwa würden sich hervorragend eignen, um auch in der kalten Jahreszeit aktiv zu sein.


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EIN STRANDBAD FÜR WANDERER UND RADLER


Die Almen rund um Maishofen bieten beste Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und einige kulinarische Überraschungen. ©djd/Tourismusverband Maishofen/Gruber Michael

Für die einen ist der Sommerurlaub dann gelungen, wenn sie am Ziel hohe Berge besteigen, sattgrüne Almwiesen durchwandern und Menschen mit authentischer Lebensart kennenlernen können. Die anderen sehnen sich nach einem großen See zum Schwimmen, Bootfahren, Stand-Up-Paddeln oder Entspannen im Liegestuhl. Gut, wenn man wie beispielsweise in Maishofen im Salzburger Pinzgau die Auswahl hat. Der gemütliche Ort ist umringt von den felsigen Gipfeln des Steinernen Meeres und den sanften Pinzgauer Grasbergen - und liegt zudem nur rund zwei Kilometer vom Zeller See entfernt. Und weil das Strandbad für Maishofener Gäste kostenlos ist, lohnt sich ein erfrischender Sprung ins glasklare Wasser auch noch im Anschluss ans Wandern oder Radeln.

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SPORT JA, ÜBERTREIBEN NEIN


Treten beim Training Schmerzen auf, immer sofort pausieren und das betroffene Gelenk möglichst kühlen und hochlagern.©djd/Traumeel/thx

Sport macht Herz und Kreislauf fit, baut Muskeln auf, Fett ab, beugt Diabetes vor und hält Gelenke, Sehnen und Bänder geschmeidig. Doch wie bei allen guten Dingen macht auch hier die Dosis unter Umständen das "Gift": Denn übertriebenes Training oder extreme Belastungen können dem Körper auch schaden. Das gilt besonders für die Gelenke. Einerseits ist Bewegung unverzichtbar, um sie in Schwung zu halten und die Versorgung des Gelenkknorpels mit Nährstoffen zu sichern. Andererseits können starke Erschütterungen, Drehungen und Stöße Verletzungen sowie Schmerzen verursachen.

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EIN STRANDBAD FÜR WANDERER UND RADLER


Die Almen rund um Maishofen bieten beste Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und einige kulinarische Überraschungen.©djd/Tourismusverband Maishofen/Gruber Michael

Für die einen ist der Sommerurlaub dann gelungen, wenn sie am Ziel hohe Berge besteigen, sattgrüne Almwiesen durchwandern und Menschen mit authentischer Lebensart kennenlernen können. Die anderen sehnen sich nach einem großen See zum Schwimmen, Bootfahren, Stand-Up-Paddeln oder Entspannen im Liegestuhl. Gut, wenn man wie beispielsweise in Maishofen im Salzburger Pinzgau die Auswahl hat. Der gemütliche Ort ist umringt von den felsigen Gipfeln des Steinernen Meeres und den sanften Pinzgauer Grasbergen - und liegt zudem nur rund zwei Kilometer vom Zeller See entfernt. Und weil das Strandbad für Maishofener Gäste kostenlos ist, lohnt sich ein erfrischender Sprung ins glasklare Wasser auch noch im Anschluss ans Wandern oder Radeln.

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FUßBALL IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN


Langes und häufiges Laufen kann Gelenke und Wirbelsäule belasten - dann ist es wichtig, dem Körper Gelegenheit und Unterstützung für die Regeneration zu geben.©djd/Trommsdorff/iStock/gilaxia

Die Fußballweltmeisterschaft ist in diesem Sommer das alles beherrschende Sportthema, und Millionen Fans fiebern in den Stadien und vor den Bildschirmen mit, wenn ihre Mannschaft auf dem Rasen um den Pokal kämpft. Ganz klar: Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Das ergab auch eine Untersuchung des Allensbach-Instituts von 2017, wonach sich 34,8 Prozent der Befragten besonders für diesen Sport interessieren. Kein Wunder, denn Fußball ist spannend, herausfordernd und mitreißend. Dabei ist er nichts für schwache Nerven - wenn beispielsweise in letzter Sekunde der Ausgleich erzielt werden soll oder es beim Elfmeterschießen um das alles entscheidende Tor geht.

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ENTSPANNT MIT DEM RAD ZUR ARBEIT


Eine Box oder Tasche am Gepäckträger hat im Gegensatz zu einem Rucksack den Vorteil, dass der Rücken trocken bleibt, da sich die Hitze nicht staut.©djd/www.klickfix.de

Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit - Tendenz steigend. Damit tun sie nicht nur ihrer Gesundheit, sondern auch ihrem Geldbeutel und der Umwelt Gutes. In der Stadt ist man mit dem Drahtesel oft sogar schneller unterwegs als mit dem Auto - und die lästige Parkplatzsuche entfällt. Eine britische Studie belegt, dass Radfahrende und Fußgänger im Vergleich zu Autofahrern entspannter im Büro ankommen.

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