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MAISHOFEN: IM SALZBURGER PINZGAU IST IMMER FÜR ERFRISCHUNG GESORGT

Erholungsoase und Erfrischungsmöglichkeit: Das Ufer des Zeller Sees liegt nur zwei Kilometer von Maishofen entfernt. ©djd/Tourismusverband Maishofen/Gruber Michael

Für die einen ist der Sommerurlaub dann gelungen, wenn sie am Ziel hohe Berge besteigen, sattgrüne Almwiesen durchwandern und Menschen mit authentischer Lebensart kennenlernen können. Die anderen sehnen sich nach einem großen See zum Schwimmen, Bootfahren, Stand-Up-Paddeln oder Entspannen im Liegestuhl. Gut, wenn man wie beispielsweise in Maishofen im Salzburger Pinzgau die Auswahl hat. Der gemütliche Ort ist umringt von den felsigen Gipfeln des Steinernen Meeres und den sanften Pinzgauer Grasbergen - und liegt zudem nur rund zwei Kilometer vom Zeller See entfernt. Und weil das Strandbad für Maishofener Gäste kostenlos ist, lohnt sich ein erfrischender Sprung ins glasklare Wasser auch noch im Anschluss ans Wandern oder Radeln.


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PURER RADELGENUSS


Auf gut ausgebauten Strecken geht es durch die abwechslungsreiche Landschaft. ©djd/Naturpark Altmühltal/Andreas Hub

Aufsteigen, losradeln und entspannen: Touren im Naturpark Altmühltal versprechen puren Genuss, auf gut ausgebauten Strecken geht es durch die abwechslungsreiche Landschaft. Auf dem Altmühltal-Radweg kann man den Naturpark an einem Stück entdecken und dabei Natur, Kultur und Kulinarik der entspannten Urlaubsregion genießen. Broschüren und alle Informationen, auch zu Pauschalangeboten, gibt es unter www.naturpark-altmuehltal.de/radfahren oder unter Telefon 08421-9876-0.

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DAS SPORTLER-MINERAL


Liegt ein Magnesiummangel vor, kann es beim Sport zu Muskelkrämpfen kommen.©djd/Biolectra Magnesium/Image Source

Wandern, schwimmen oder radeln - sportliche Betätigung ist eine tragende Säule für Gesundheit und Wohlbefinden. Aktivität stärkt das Immunsystem, trainiert das Herz-Kreislauf-System und steigert die Leistungsfähigkeit. Um Muskelarbeit zu leisten, benötigt der Körper jedoch Energie in Form von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Selbst im Schlaf schöpft er aus den Energiequellen, um Regenerationsprozesse durchzuführen und das Herz, die Atmung und die Körpertemperatur in Gang zu halten. Trotz einer ausgewogenen Ernährungsweise gelingt es nicht immer, den Körper ausreichend mit allen notwendigen Lebensbausteinen zu versorgen.

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WINTERTRAINING IM FITNESSSTUDIO


Im Winter ist Joggen nicht jedermanns Sache - dann ist das Fitnessstudio eine gute Alternative©djd/Traumeel

Rund 8,6 Millionen Bundesbürger waren Ende 2013 Mitglied in einem Fitnessstudio, wie die Deloitte-Studie "Der deutsche Fitnessmarkt 2014" ergeben hat. Das sind 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Kein Wunder, denn moderne Fitnesscenter bieten ein Rundumpaket mit umfangreichem Kursprogramm, einer großen Auswahl an Fitnessgeräten und flexiblen Öffnungszeiten. Gerade im Winter, wenn nasskaltes Wetter viele Outdoor-Sportarten unattraktiv macht, ist das optimal, um in Form zu bleiben.

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AUF GEHT'S!


Schon genug bewegt? Smartphone-Apps machen es einfach, die eigenen sportlichen Aktivitäten im Alltag zu überwachen.©djd/E-Plus Gruppe

Gesund zu leben spielt für die meisten Bundesbürger eine immer größere Rolle. Passend zum Fitness-Trend wächst der Markt der sogenannten Fitness-Tracker. Ob beim Laufen, Radeln oder sogar beim Schlafen - sie können alle sportlichen Aktivitäten aufzeichnen, über Leistungsfortschritte, verbrauchte Kalorien oder die zurückgelegte Strecke an jedem einzelnen Tag informieren oder einfach daran erinnern, dass es mal wieder Zeit für Bewegung ist. So kann man sich leichter neue Ziele setzen und sich immer wieder motivieren: Der innere Schweinehund hat kaum noch eine Chance. Auf der anderen Seite haben Fitness-Tracker bei Bedarf die körperliche Verfassung des Benutzers im Blick und können auch dann warnen, wenn der Sportler zu viel des Guten tut.

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LAUFEN BEI FEUCHTKALTEM WETTER


Topmodisches Trio in Modellen von Runners Point©djd/Runners Point

Sobald es draußen kalt und nass wird, können sich manche Läufer kaum noch motivieren. Anderen wiederum bringt es Spaß pur, durch Pfützen zu rennen. Und wenn die Schuhe "vor Dreck stehen", ist das Training für sie richtig gut gewesen. Auch Triathlet Martin Maasackers findet Laufen im Regen toll. Der 34-jährige Laufexperte von Runners Point hält zahlreiche gute Tipps für die nasskalte Jahreszeit bereit.

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