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DAS RICHTIGE TRAININGSPROGRAMM HÄLT JUNG, FIT UND GESUND

Wichtig für gesunde Sporteinheiten: Vorheriges Aufwärmen und anschließendes Cool-Down mit Dehnübungen müssen sein. ©djd/Traumeel/thx

Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen, wenn es um Gesundheit, Attraktivität und Wohlbefinden geht. Bewegung beugt Bluthochdruck vor, stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt die Muskeln und sorgt somit für einen besser definierten Körper. Zudem verbrennt Sport Kalorien und wirkt Rückenschmerzen sowie Osteoporose entgegen. Aktive Menschen haben meist eine straffere Haut, ein festeres Bindegewebe und sehen dadurch jünger und besser aus. Schließlich baut das Training auch Stress ab und verbessert den Schlaf.


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ENTSPANNT MIT DEM RAD ZUR ARBEIT


Eine Box oder Tasche am Gepäckträger hat im Gegensatz zu einem Rucksack den Vorteil, dass der Rücken trocken bleibt, da sich die Hitze nicht staut. ©djd/www.klickfix.de

Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit - Tendenz steigend. Damit tun sie nicht nur ihrer Gesundheit, sondern auch ihrem Geldbeutel und der Umwelt Gutes. In der Stadt ist man mit dem Drahtesel oft sogar schneller unterwegs als mit dem Auto - und die lästige Parkplatzsuche entfällt. Eine britische Studie belegt, dass Radfahrende und Fußgänger im Vergleich zu Autofahrern entspannter im Büro ankommen.

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GUT DURCHGERÜTTELT


Entscheidend für den Erfolg der Trainingsmethode ist unter anderem, wie stark das Gerät den Effekt der Schwerkraft auf den Körper erhöhen kann.©djd/hypervibe.de

Fit und schlank zu werden oder zu bleiben kann harte Arbeit sein. Denn unerwünschte Pölsterchen, Wassereinlagerungen oder Cellulite "kleben" geradezu hartnäckig am Körper. Um sie zu bekämpfen, ist laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de neben gesunder Ernährung regelmäßige Bewegung eines der besten Mittel. Doch im Alltagsstress bleibt allzu oft kaum Zeit und Energie für zeitaufwendiges Training. Und gerade Menschen, die mit ihrer Figur unzufrieden sind, fühlen sich im Fitnessstudio oder Schwimmbad häufig unwohl und geben dann bald wieder auf. Viele wünschen sich deshalb eine Trainingsmethode, die mit wenig Zeiteinsatz verbunden ist und flexibel im privaten Umfeld durchgeführt werden kann.

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ENERGIESCHUB FÜR SPORTLER


Kohlenhydrate sind unbestritten die wichtigsten Nährstoffe für alle Sportler©djd/Forum Zucker

Wer Leistung erbringen will, braucht Energie. Das gilt ganz besonders beim Sport, denn die Muskeln können nur dann richtig arbeiten, wenn sie mit ausreichend "Treibstoff" versorgt werden. Dieser "Treibstoff" wird in den Muskelzellen in Form von Glykogen bereitgehalten, einem Mehrfachzucker, der aus vielen Glukose-(Traubenzucker-)Molekülen aufgebaut ist. Damit beim Joggen, Fußball, Tennis oder Schwimmen also stets genug Power vorhanden ist, müssen die Glykogenspeicher vor dem Training gut gefüllt sein. Die richtige Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle.

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ZURÜCK ZU EINEM STRAFFEN BAUCH


Beim Ausatmen wird der Druck gegen den Boden erhöht und die Knie lösen sich leicht vom Boden.©djd/Airex AG

Noch nach Jahren erinnern sich Mütter lebhaft und gern an die erste Zeit nach der Geburt ihrer Kinder. Weniger angenehm ist dagegen der Gedanke an den schlaffen Bauch nach der Entbindung. Rückbildungsgymnastik wird von jungen Müttern daher sehr ernst genommen und kann zusätzlich zu den Übungen in einem Kurs auch zu Hause durchgeführt werden. Dabei sollten Übungen für den Bauch und die Beckenbodengymnastik gleichermaßen auf dem Programm stehen.

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TROTZ SPORT VERSPANNT


Ein heißes Bad oder ein Saunabesuch können dank der Wärme dazu beitragen, schmerzhafte Muskelverspannungen zu lockern©djd/doc Schmerzgel

Welcher Sportler wünscht sich nicht eine Traumfigur und Muskeln aus Stahl? Doch wenn die Muskulatur tatsächlich verhärtet ist, kann das mit starken Schmerzen verbunden sein. Mediziner bezeichnen diese Verhärtungen als Myogelosen oder Hartspann. Besonders häufig tritt dies im Bereich des Nackens oder der Schultern auf. Nicht nur bei langem Sitzen am Bildschirm, sondern auch beim Sport kann es zu lokalen Muskelverspannungen kommen. Wer aus falschem Ehrgeiz mit zu hoher Belastung trainiert, ungeeignete Trainingstechniken praktiziert oder sich vor dem Training nicht ausreichend aufwärmt, muss mit schmerzenden Knoten in der Muskulatur rechnen.

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