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IN NUR 4 MINUTEN AM LIMIT

Vor jedem Training gilt es sich richtig aufzuwärmen, hierbei bieten sich Hampelmänner an. ©Flickr/midwestnerd

Wer wenig Zeit in ein Training investieren möchte und dennoch maximale Erfolge erzielen will, sollte sich mit dem Tabata-Training auseinandersetzen. Bei dieser Art von Training, wird nur 4 Minuten Zeit investiert.


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DU KANNST, WENN DU WILLST


Glücklich am Ziel: Antje finisht das ultralange Rennen in einer der heißesten Wüsten dieser Welt in den Top 10. ©djd/Delius Klasing/www.4deserts.com

Verachtende Blicke und abfällige Bemerkungen: Wer von einem Lipödem betroffen ist, kennt dies. Die Fettstoffwechselkrankheit lässt an Beinen, Hüfte und Armen das Unterhautfettgewebe voluminös anwachsen. Sport oder Diäten haben keinen Effekt. Bis die Erkrankung erkannt wird, haben die Frauen oft einen langen Leidensweg hinter sich. So auch Antje Wensel, die nach Jahren der Resignation durch ihr neu entdecktes Hobby, das Laufen, wieder Mut schöpft und bald ihren ersten Marathon läuft. 2017 erfährt sie endlich die Diagnose Lipödem. Da hatte sie bereits den Entschluss gefasst, bei einem der härtesten Ultrarennen an den Start zu gehen: das Sahara Desert Race 2017, 250 Kilometer durch Namibia.

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GUT DURCHGERÜTTELT


Entscheidend für den Erfolg der Trainingsmethode ist unter anderem, wie stark das Gerät den Effekt der Schwerkraft auf den Körper erhöhen kann.©djd/hypervibe.de

Fit und schlank zu werden oder zu bleiben kann harte Arbeit sein. Denn unerwünschte Pölsterchen, Wassereinlagerungen oder Cellulite "kleben" geradezu hartnäckig am Körper. Um sie zu bekämpfen, ist laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de neben gesunder Ernährung regelmäßige Bewegung eines der besten Mittel. Doch im Alltagsstress bleibt allzu oft kaum Zeit und Energie für zeitaufwendiges Training. Und gerade Menschen, die mit ihrer Figur unzufrieden sind, fühlen sich im Fitnessstudio oder Schwimmbad häufig unwohl und geben dann bald wieder auf. Viele wünschen sich deshalb eine Trainingsmethode, die mit wenig Zeiteinsatz verbunden ist und flexibel im privaten Umfeld durchgeführt werden kann.

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ENERGIESCHUB FÜR SPORTLER


Kohlenhydrate sind unbestritten die wichtigsten Nährstoffe für alle Sportler©djd/Forum Zucker

Wer Leistung erbringen will, braucht Energie. Das gilt ganz besonders beim Sport, denn die Muskeln können nur dann richtig arbeiten, wenn sie mit ausreichend "Treibstoff" versorgt werden. Dieser "Treibstoff" wird in den Muskelzellen in Form von Glykogen bereitgehalten, einem Mehrfachzucker, der aus vielen Glukose-(Traubenzucker-)Molekülen aufgebaut ist. Damit beim Joggen, Fußball, Tennis oder Schwimmen also stets genug Power vorhanden ist, müssen die Glykogenspeicher vor dem Training gut gefüllt sein. Die richtige Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle.

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ZURÜCK ZU EINEM STRAFFEN BAUCH


Beim Ausatmen wird der Druck gegen den Boden erhöht und die Knie lösen sich leicht vom Boden.©djd/Airex AG

Noch nach Jahren erinnern sich Mütter lebhaft und gern an die erste Zeit nach der Geburt ihrer Kinder. Weniger angenehm ist dagegen der Gedanke an den schlaffen Bauch nach der Entbindung. Rückbildungsgymnastik wird von jungen Müttern daher sehr ernst genommen und kann zusätzlich zu den Übungen in einem Kurs auch zu Hause durchgeführt werden. Dabei sollten Übungen für den Bauch und die Beckenbodengymnastik gleichermaßen auf dem Programm stehen.

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TROTZ SPORT VERSPANNT


Ein heißes Bad oder ein Saunabesuch können dank der Wärme dazu beitragen, schmerzhafte Muskelverspannungen zu lockern©djd/doc Schmerzgel

Welcher Sportler wünscht sich nicht eine Traumfigur und Muskeln aus Stahl? Doch wenn die Muskulatur tatsächlich verhärtet ist, kann das mit starken Schmerzen verbunden sein. Mediziner bezeichnen diese Verhärtungen als Myogelosen oder Hartspann. Besonders häufig tritt dies im Bereich des Nackens oder der Schultern auf. Nicht nur bei langem Sitzen am Bildschirm, sondern auch beim Sport kann es zu lokalen Muskelverspannungen kommen. Wer aus falschem Ehrgeiz mit zu hoher Belastung trainiert, ungeeignete Trainingstechniken praktiziert oder sich vor dem Training nicht ausreichend aufwärmt, muss mit schmerzenden Knoten in der Muskulatur rechnen.

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