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SPORTLICHE ÜBERLASTUNGEN KÖNNEN DIE NERVENBAHNEN REIZEN

Fußball kann mit seinen abrupten Stopps und Richtungswechseln zu Verletzungen und Verschleißerscheinungen führen - und sogar die Nerven schädigen. ©djd/Trommsdorff/iStock/HyperionPixels

Die Fußballweltmeisterschaft ist in diesem Sommer das alles beherrschende Sportthema, und Millionen Fans fiebern in den Stadien und vor den Bildschirmen mit, wenn ihre Mannschaft auf dem Rasen um den Pokal kämpft. Ganz klar: Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Das ergab auch eine Untersuchung des Allensbach-Instituts von 2017, wonach sich 34,8 Prozent der Befragten besonders für diesen Sport interessieren. Kein Wunder, denn Fußball ist spannend, herausfordernd und mitreißend. Dabei ist er nichts für schwache Nerven - wenn beispielsweise in letzter Sekunde der Ausgleich erzielt werden soll oder es beim Elfmeterschießen um das alles entscheidende Tor geht.


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BIZEPS-CURLS – KLASSIKER IM KRAFTSPORT


Perfekt durchtrainierte Oberarme sind kein Hexenwerk. Bizeps-Curls zählen längst zu den beliebtesten Übungen im Kraftbereich. Einfache Einheiten lassen auf Dauer ordentliche Kraftpakete entstehen.

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GUT DURCHGERÜTTELT


Entscheidend für den Erfolg der Trainingsmethode ist unter anderem, wie stark das Gerät den Effekt der Schwerkraft auf den Körper erhöhen kann.©djd/hypervibe.de

Fit und schlank zu werden oder zu bleiben kann harte Arbeit sein. Denn unerwünschte Pölsterchen, Wassereinlagerungen oder Cellulite "kleben" geradezu hartnäckig am Körper. Um sie zu bekämpfen, ist laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de neben gesunder Ernährung regelmäßige Bewegung eines der besten Mittel. Doch im Alltagsstress bleibt allzu oft kaum Zeit und Energie für zeitaufwendiges Training. Und gerade Menschen, die mit ihrer Figur unzufrieden sind, fühlen sich im Fitnessstudio oder Schwimmbad häufig unwohl und geben dann bald wieder auf. Viele wünschen sich deshalb eine Trainingsmethode, die mit wenig Zeiteinsatz verbunden ist und flexibel im privaten Umfeld durchgeführt werden kann.

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ENERGIESCHUB FÜR SPORTLER


Kohlenhydrate sind unbestritten die wichtigsten Nährstoffe für alle Sportler©djd/Forum Zucker

Wer Leistung erbringen will, braucht Energie. Das gilt ganz besonders beim Sport, denn die Muskeln können nur dann richtig arbeiten, wenn sie mit ausreichend "Treibstoff" versorgt werden. Dieser "Treibstoff" wird in den Muskelzellen in Form von Glykogen bereitgehalten, einem Mehrfachzucker, der aus vielen Glukose-(Traubenzucker-)Molekülen aufgebaut ist. Damit beim Joggen, Fußball, Tennis oder Schwimmen also stets genug Power vorhanden ist, müssen die Glykogenspeicher vor dem Training gut gefüllt sein. Die richtige Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle.

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ZURÜCK ZU EINEM STRAFFEN BAUCH


Beim Ausatmen wird der Druck gegen den Boden erhöht und die Knie lösen sich leicht vom Boden.©djd/Airex AG

Noch nach Jahren erinnern sich Mütter lebhaft und gern an die erste Zeit nach der Geburt ihrer Kinder. Weniger angenehm ist dagegen der Gedanke an den schlaffen Bauch nach der Entbindung. Rückbildungsgymnastik wird von jungen Müttern daher sehr ernst genommen und kann zusätzlich zu den Übungen in einem Kurs auch zu Hause durchgeführt werden. Dabei sollten Übungen für den Bauch und die Beckenbodengymnastik gleichermaßen auf dem Programm stehen.

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TROTZ SPORT VERSPANNT


Ein heißes Bad oder ein Saunabesuch können dank der Wärme dazu beitragen, schmerzhafte Muskelverspannungen zu lockern©djd/doc Schmerzgel

Welcher Sportler wünscht sich nicht eine Traumfigur und Muskeln aus Stahl? Doch wenn die Muskulatur tatsächlich verhärtet ist, kann das mit starken Schmerzen verbunden sein. Mediziner bezeichnen diese Verhärtungen als Myogelosen oder Hartspann. Besonders häufig tritt dies im Bereich des Nackens oder der Schultern auf. Nicht nur bei langem Sitzen am Bildschirm, sondern auch beim Sport kann es zu lokalen Muskelverspannungen kommen. Wer aus falschem Ehrgeiz mit zu hoher Belastung trainiert, ungeeignete Trainingstechniken praktiziert oder sich vor dem Training nicht ausreichend aufwärmt, muss mit schmerzenden Knoten in der Muskulatur rechnen.

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