NICHT IMMER LIEGT ES NUR AN EINEM GESTÖRTEN STOFFWECHSEL

Männer mit metabolischem Syndrom leiden unter einer Reihe von Beschwerden wie erhöhtem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, bauchbetontem Übergewicht und hohem Blutzucker. Treten noch andere Einschränkungen wie etwa körperliche Schwäche, Antriebslosigkeit oder fehlende Libido auf, sollten diese nicht vorschnell dem metabolischen Syndrom zugeschrieben werden.

Männern, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, wird in der Regel zu einer Diät und mehr Bewegung geraten.

©djd/Testogel/Getty
Männern, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, wird in der Regel zu einer Diät und mehr Bewegung geraten.

Fit und aktiv bleiben: Testosteron ist unter anderem verantwortlich für Muskelkraft, Libido und einen gesunden Fettstoffwechsel.

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Testosteronspiegel zu niedrig

Denn die beschriebenen Anzeichen können auch auf einen zu niedrigen Testosteronspiegel hindeuten. Dies sollte man unbedingt ärztlich abklären lassen, denn beim Zusammentreffen von metabolischem Syndrom und altersbedingtem Testosteronmangel, Altershypogonadismus genannt, entsteht ein wahrer Teufelskreis: Denn durch Bauchfett werden zentrale Steuerungssysteme gebremst, was sich negativ auf die Testosteronbildung auswirkt. Ein bestehender Testosteronmangel verschlimmert sich so und begünstigt die weitere Vermehrung von Fettgewebe. Damit bedingen sich beide Krankheitsbilder gegenseitig. Mehr dazu unter www.mannvital.de. Der Hauptansatzpunkt bei der Therapie eines metabolischen Syndroms ist die Reduzierung des Körpergewichts. Wird zusätzlich zu Sport und Diät der zu niedrige Testosteronspiegel medikamentös angepasst, kann dies die Patienten bei der Reduzierung von Übergewicht unterstützen, wie eine klinische Studie zeigte. Zum Ausgleich des Testosterondefizites gibt es heute moderne Gel-Präparate wie Testogel Dosiergel. Es wird einmal täglich kleinflächig im Bereich der Oberarme und Schultern aufgetragen, zieht schnell ein und kann den Hormonspiegel konstant in den mittleren physiologischen Bereich anheben.

Was das Männerhormon regelt

Ein Hormonausgleich wirkt sich insgesamt positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Denn Testosteron erfüllt viele wichtige Aufgaben: Es ist verantwortlich für Potenz und Fortpflanzung, lässt Bart und Körperbehaarung wachsen, fördert die Muskelkraft, verstärkt die Knochendichte, regelt den Fett- und Zuckerstoffwechsel, aktiviert die Talgdrüsen der Haut und sorgt für die Vermehrung der roten Blutkörperchen.

Testosteronspiegel verändert sich altersbedingt

Der Blutspiegel des wichtigsten männlichen Sexualhormons, des Testosterons, sinkt etwa ab der Lebensmitte natürlicherweise jährlich etwa ein bis zwei Prozent ab. Eine bewusste Lebensweise mit gesunder Ernährung, regelmäßigem, moderaten Sport, Gewichtskontrolle, Verzicht auf Alkohol und Rauchen sowie ausreichend Entspannung und Nachtruhe kann diesen Prozess verlangsamen und zum Erhalt eines gesunden Hormonspiegels beitragen. Einen kostenlosen Testosteronmangel-Selbsttest gibt es unter www.mannvital.de/selbsttest.
djd // pressetreff.de
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