SPORTLICHE ÜBERLASTUNGEN KÖNNEN DIE NERVENBAHNEN REIZEN

Die Fußballweltmeisterschaft ist in diesem Sommer das alles beherrschende Sportthema, und Millionen Fans fiebern in den Stadien und vor den Bildschirmen mit, wenn ihre Mannschaft auf dem Rasen um den Pokal kämpft. Ganz klar: Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Das ergab auch eine Untersuchung des Allensbach-Instituts von 2017, wonach sich 34,8 Prozent der Befragten besonders für diesen Sport interessieren. Kein Wunder, denn Fußball ist spannend, herausfordernd und mitreißend. Dabei ist er nichts für schwache Nerven - wenn beispielsweise in letzter Sekunde der Ausgleich erzielt werden soll oder es beim Elfmeterschießen um das alles entscheidende Tor geht.

Fußball kann mit seinen abrupten Stopps und Richtungswechseln zu Verletzungen und Verschleißerscheinungen führen - und sogar die Nerven schädigen.

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Fußball kann mit seinen abrupten Stopps und Richtungswechseln zu Verletzungen und Verschleißerscheinungen führen - und sogar die Nerven schädigen.

Fahrradfahren gilt als schonende Sportart - doch bei sehr intensivem Training treten ebenfalls nicht selten Überlastungsbeschwerden auf.

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Ruckartige Stopps und Drehungen begünstigen Verletzungen

Wer selbst spielt, dem kann Fußball aber auch körperlich buchstäblich auf die Nerven gehen: Denn wie bei den meisten anderen Ballsportarten kommt es hier durch die vielen ruckartigen Stopps, Stürze und Drehbewegungen oft zu Fehl- oder Überlastungen, zu Verletzungen oder Verschleißschäden. Die Nerven im betroffenen Gewebe melden dann sofort Schmerzen. Nicht selten sind sogar die Nervenbahnen selbst gereizt oder geschädigt. Denn der Platz für die peripheren Nervenbahnen, die das Gewebe mit Knochen, Muskeln, Bändern und Sehnen durchziehen, ist begrenzt. Dort liegt alles dicht an dicht. Schwillt verletztes, entzündetes Gewebe an, wird's deshalb eng für die Nerven: Sie werden gedrückt, gequetscht oder gar eingeklemmt, die Zellen ihrer schützenden Isolierhülle (Myelinschicht) gehen kaputt. Die Folgen sind meist Schmerzen vor allem im Rücken, Empfindungs- oder Bewegungsstörungen. Mehr dazu unter www.rueckeninformation.de. Der Organismus repariert solche Schäden selbst, braucht dafür allerdings natürliche "Nerven-Bausteine", um die Regeneration geschädigter Zellen zu unterstützen - wie Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure. Diese drei Bausteine enthält in geeigneter Menge etwa Keltican forte, ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät), und kann damit die körpereigenen Reparaturmechanismen unterstützen.

Geeignet für Leistungs- und Freizeitsportler

Besonderes Plus: Das Mittel darf sogar von Leistungssportlern eingenommen werden. Es steht auf der Kölner Liste und ist damit ein Produkt, das von einem renommierten Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurde, die unter das Dopinggesetz fallen.

Rückenschmerzen und Sport

Es ist längst eine Volkskrankheit. Nahezu 80 Prozent aller Mitteleuropäer leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig. So beruhen sie laut dem Leipziger Schmerzexperten Dr. Jörg Döhnert größtenteils nicht auf einer speziellen Krankheit wie Bandscheibenvorfall, Osteoporose oder Verengungen des Wirbelkanals, sondern auf Bewegungsmangel, zu langem Sitzen, Übergewicht, Fehlbelastungen durch schwere körperliche Arbeit oder eben stark belastendem Sport. Dies kann auf Dauer die Nerven schädigen. Neben gezielter Bewegungstherapie kommen zur Behandlung auch schmerzhemmende Mittel infrage sowie eine "natürliche" Therapie mit nervenregenerierenden Stoffen. Unter www.rueckeninformation.de gibt es weitere Tipps.
djd // pressetreff.de
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