TIPPS ZUR RICHTIGEN VORBEREITUNG UND AUSRÜSTUNG

Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit - Tendenz steigend. Damit tun sie nicht nur ihrer Gesundheit, sondern auch ihrem Geldbeutel und der Umwelt Gutes. In der Stadt ist man mit dem Drahtesel oft sogar schneller unterwegs als mit dem Auto - und die lästige Parkplatzsuche entfällt. Eine britische Studie belegt, dass Radfahrende und Fußgänger im Vergleich zu Autofahrern entspannter im Büro ankommen.

Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit dem Rad zur Arbeit.

©djd/www.klickfix.de
Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit dem Rad zur Arbeit.

In einer praktischen Transportbox können Helm, Regenjacke und Co. sicher verstaut werden.

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Regendichte Box für Kleidung, Helm und Co.

Damit der Spaßfaktor beim Radeln nicht auf der Strecke bleibt, ist eine gute Vorbereitung sinnvoll. Bei einem kürzeren Weg benötigen die Radler nicht unbedingt Sportbekleidung, ein T-Shirt zum Wechseln ist allerdings vor allem an warmen Tagen ratsam. Wer lieber in Sportklamotten fährt und sich auf der Arbeit umzieht, wählt am besten möglichst knitterfreie Kleidungsstücke, die man gut mitnehmen kann. Vor Ort kann man sich mit Waschlappen und Deo schnell frisch machen. Eine gute Regenjacke mit verlängertem Rücken und rutschfesten Bündchen gehört immer mit ins Gepäck. Ein sicheres Depot für Helm, Jacke und Co. ist beispielsweise die Citybox von Klickfix. Die robuste und regendichte Box mit integriertem Tragegriff lässt sich einfach auf dem passenden Adapter auf fast allen Gepäckträgern anklicken und abnehmen. Sie kann aber auch am Gepäckträger fest montiert werden. Praktisch ist, dass die geräumige Box im montierten Zustand ebenso komplett geöffnet werden kann, ohne dass der Sattel den Deckel blockiert. Informationen zu diesem sowie weiterem cleveren Fahrradzubehör gibt es unter www.klickfix.de. Eine Box oder Tasche am Gepäckträger hat im Gegensatz zu einem Rucksack den Vorteil, dass der Rücken trocken bleibt, da sich die Hitze nicht staut.

Sicherheit geht vor

Das regelmäßige Überprüfen der Beleuchtung und Bremsen am Fahrrad sollte eigentlich selbstverständlich sein. Zur Sicherheit im Straßenverkehr trägt auch das Tragen heller Kleidung in auffälligen Farben oder von Bekleidung mit Reflektoren bei. Die Radler werden damit besser von den Autofahrern gesehen. Übrigens: Der schnellste Weg ist nicht immer auch der beste. Erholter und entspannter kommt man bei der Arbeit an, wenn die Strecke möglichst verkehrsarm ist - etwa durch Wohngebiete und Parks führt. Vor Ort sollte man sein Rad diebstahlsicher und möglichst witterungsgeschützt abstellen können. Die Investition in ein gutes Schloss kann sich lohnen.

Tipps für Einsteiger

Wer mit dem Rad zur Arbeit radeln möchte, sollte sich anfangs nicht zu viel vornehmen. Man kann auch erst einmal mit zwei Tagen pro Woche starten. Ist die Strecke sehr lang, kann eine Bus/Bahn-Fahrrad-Kombination die richtige Lösung sein. Also, das Fahrrad morgens in den öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen und abends gemütlich heimstrampeln. Eine Alternative ist der Kauf eines E-Bikes. Utensilien wie Regenjacke, Laptop oder Bürolunch lassen sich prima in Taschen, Körben und Boxen unterbringen, die man beispielsweise mit dem "Klickfix"-Adapter-System von Rixen & Kaul sicher und schnell am Fahrrad befestigen und wieder abnehmen kann. Infos unter www.klickfix.de.
djd // pressetreff.de
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