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EINE GEMEINSAME AUSZEIT MIT FREUNDIN ODER MAMA TUT SCHÖNHEIT UND SEELE GUT

Neue Pflege- und Make-up-Trends zu testen, macht Frauen immer wieder viel Spaß. ©djd/Mary Kay/thx

Frauen widmen sich in ihrer Freizeit heute wieder ganz bewusst den Dingen, die ihnen wirklich wichtig sind - wie etwa Zeit mit ihren Freundinnen zu verbringen. Und sie wissen sehr genau, worauf es ihnen dabei ankommt: jede Menge Spaß miteinander und Zeit für Frauenthemen zu haben. Ausgiebig plaudern, sich über alles, was in der Zwischenzeit passiert ist, austauschen und ehrliche Tipps von den vertrautesten Beraterinnen erhalten. Für willkommene Abwechslung bei solchen Mädelsabenden sorgen Themenpartys, bei denen die aktuellen Make-up- und Pflegetrends ausprobiert werden können.


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GESUNDHEITSVORSORGE BEI FERNREISEN


Eine Übertragung von Hepatitis-A Viren erfolgt auf Reisen meist durch kontaminierte und ungekochte Nahrungsmittel. ©djd/gsk.de/Getty Images/Mint Images RF

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Wer gerne an tropischen Stränden in Asien liegt, durch den südamerikanischen Regenwald streift oder die Sonne Afrikas genießt, denkt im Vorfeld meist nicht an die Krankheiten, die im jeweiligen Urlaubsland vorkommen können. Deshalb ist es bei der Urlaubsvorbereitung von Fernreisen wichtig, sich zu informieren und seinen Impfstatus zu überprüfen. Denn Krankheiten wie Hepatitis A und B oder Tollwut kann man mit Impfungen vorbeugen.

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GENIEßEN STATT NIESEN


Pollen - na und? Mit den richtigen Maßnahmen können Heuschnupfenpatienten die warme Jahreszeit unbeschwerter genießen.©djd/Linda AG/Getty Images/svetikd

Für zahlreiche Heuschnupfengeplagte beginnt die Leidenszeit schon im Februar, wenn die Hasel ihre ersten Pollen fliegen lässt. Danach sorgen die Blüten weiterer Bäume, später Gräser, Getreide und Kräuter für Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränende Augen. Kein Wunder, dass viele Allergiker die warme Jahreszeit nur schwer genießen können. Rund 16 Prozent der Bevölkerung leiden laut Deutschem Allergie- und Asthmabund e.V. unter einer Pollenallergie. Und viele Betroffene reagieren nicht allein auf Pollen allergisch, sondern zusätzlich auf andere Stoffe wie bestimmte Nahrungsmittel oder Hausstaubmilben.

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TSCHÜSS HEUSCHNUPFEN!


Bei einer Allergie-Impfung wird dem Patienten das Allergen in regelmäßigen Abständen per Spritze in der Arztpraxis verabreicht.©djd/Bencard Allergie GmbH/Peter Atkins - stock.adobe.com

Im Herbst und Winter atmen viele Pollenallergiker buchstäblich auf. Denn nach einer besonders intensiven Pollensaison 2018 können sie das Thema Heuschnupfen nun erst einmal abhaken. Allerdings oft nicht für lange, denn bereits um den Jahreswechsel können die Beschwerden bei Baumpollen-Allergikern erneut beginnen. Trotz der oft großen Belastung lässt sich nur ein Drittel der Betroffenen beim Arzt behandeln, und nicht einmal jeder Zehnte wird ursächlich therapiert, so die "Wasem-Studie" 2013. Wohl auch, weil vielen die modernen Behandlungsmöglichkeiten unbekannt sind.

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FIT WERDEN, SEIN UND BLEIBEN


Leila Künzel und Alexander Martin haben sich gerade den großen Traum vom Ironman auf Hawaii erfüllt.©djd/metavirulent/Jürgen Ulms

Leila Künzel und Alexander Martin schwimmen seit acht Jahren Seite an Seite und lassen sich gemeinsam auf dem Rad oder beim Laufen den Wind um die Nase wehen. Triathlon ist ihre Leidenschaft und gerade haben sie sich ihren großen Traum, bei der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii ins Ziel einzulaufen, erfüllt.

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ZUM WOHL DER TIERE UND DES MENSCHEN


Die antibiotikafreie Aufzucht ist vor allem durch engagierte Landwirte, einen erhöhten Personaleinsatz und Haltebedingungen, die eine intensivere Betreuung der Tiere sicherstellen, möglich.©djd/Reinert

Multiresistente Keime sind ein Problem in der Humanmedizin und zu einem wichtigen Thema geworden, das uns alle betreffen kann. Bei einer Ansteckung mit einem multiresistenten Keim kann es dazu kommen, dass Antibiotika nicht mehr wirken. Neben der Entstehung in Krankenhäusern und durch verstärkte Antibiotikagabe ist auch der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der Ursachen. Inzwischen hat auch die Politik dieses Problem erkannt. So stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) auf der internationalen Konferenz zur Tiergesundheit vor.

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