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NEUE PREMIUMWANDERWEGE ZUM HOCHGEHEN, AUSATMEN UND WEITBLICKEN

Die Aussichtspunkte laden zum Rasten und Schauen ein. Hier sieht man in der Ferne das Schloss Lichtenstein. ©djd/hochgehberge/Angela Hammer

Hochgehen und runterkommen - als Ausgleich zum stressigen Alltag hat sich das Wandern zu einer Trendsportart entwickelt. Neben den gesundheitsfördernden Aspekten sind es vor allem der Spaßfaktor und die Auszeit in der Natur, welche die Menschen jeder Altersstufe die Wanderstiefel schnüren lässt. Wer gerne über naturbelassene Wege läuft, sich an grandiosen Panoramen erfreut und unterwegs von Mythen und Sagen umwobene Burgen und Schlösser besichtigen möchte, ist in und um das Unesco-Biosphärenreservat Schwäbische Alb richtig. Über Jahrhunderte hinweg hat sich hier eine vielfältige Kulturlandschaft entwickelt, die sich im reizvollen Wechsel von Wacholderheiden, Streuobstwiesen, kleinen Weinbergen und Hutewäldern widerspiegelt.


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GELENKPROBLEME AUF DEM VORMARSCH


Die im Shiitake enthaltenen Aminosäuren können dem weiteren Abbau von Knorpelmasse entgegenwirken. ©djd/vitalpilze.de/thx

Mausarm-Syndrom und Handydaumen - neuartige Beschwerdebilder sind auf dem Vormarsch. Bereits in jungen Jahren kann eine Kombination aus chronischer Fehlbeanspruchung, Bewegungsarmut, Übergewicht und Mangelversorgung mit Vitalstoffen zu einer unwiederbringlichen Abnutzung von Knorpelsubstanz in den Gelenken führen. Oft sind Knie, Hüfte und Schulter betroffen, aber auch an der Wirbelsäule treten Knorpelveränderungen auf. Beginnende Gelenkprobleme zeigen sich häufig durch die typische "Morgensteifigkeit" oder den "Anlaufschmerz" bei Bewegung. Hat sich bereits ein größerer Teil an Knorpelgewebe abgebaut, lässt die puffernde Funktion nach. Schlimmstenfalls reiben zwei Knochenenden direkt aufeinander, was extrem schmerzhaft sein und zu wiederkehrenden Gelenkentzündungen führen kann.

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IMMER DIESER RÜCKEN


Erfahrene Physiotherapeuten können Anleitung zu einem rückenfreundlicheren Leben geben.©djd/Hermes Arzneimittel/ Shutterstock

Die Pein im Kreuz gilt hierzulande als Volksleiden. Das bestätigt auch der DAK-Gesundheitsreport 2018. Demzufolge sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. Und das Problem betrifft nicht nur Erwachsene, denn bereits 30 Prozent der Schüler zwischen 10 und 18 Jahren klagen regelmäßig über Schmerzen im Rücken. Ärzte warnen: Die körperliche Aktivität im Alltag nimmt immer mehr ab. Stattdessen ist stundenlanges Sitzen oder Stehen die Regel. Dabei dominieren eintönige Bewegungsabläufe, und nicht selten belastet auch noch Übergewicht den Körper.

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PFUNDE RUNTER, LEISTUNG RAUF


Nach dem Work-out fördert ein basisches Bad die Entspannung und die Regeneration der Muskulatur.©djd/Jentschura International/rh2010 - stock.adobe.com

Schwere Beine, Muskelkater, wenig Schwung: Viele Hobbysportler kennen das zu Beginn der neuen Freiluftsaison. Und oft zeigt auch die Waage ein paar Pfund mehr als vor der Winterpause. Höchste Zeit, den Körper dabei zu unterstützen, jetzt schnell wieder in Form zu kommen. Ein Rezept dafür bietet die Naturheilkunde mit einer gezielten Entsäuerung. "Innerhalb von drei Wochen kann die Leistungsfähigkeit dadurch messbar gesteigert werden", sagt Diplom-Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura aus Münster. Der Fachmann berät auch Top-Athleten zum Thema Säure-Basenhaushalt, Fitness und Regenerationsvermögen.

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ZUR ERHOLUNG UNTER TAGE EINFAHREN


Die Teufelshöhle befindet sich mitten im Naturpark "Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst".©djd/Deutscher Heilstollenverband/Tourismusbüro Pottenstein.

Viele Menschen möchten im Urlaub etwas für die Gesundheit tun - egal ob mit Sport, einzelnen Behandlungen oder ganzheitlichen Kuren. Nicht nur der Kopf soll abschalten, auch der Körper soll wieder fit für den Alltag gemacht werden. Heilbäder und Kurorte finden sich für einen solchen Gesundheitsurlaub viele. Wer unter Problemen wie Asthma und anderen Atemwegserkrankungen leidet oder einfach in aller Ruhe entspannen möchte, ist in Urlaubsorten mit Heilstollen-Therapie richtig.

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AUSSICHTSREICHE SCHWÄBISCHE ALB


Einkehren und die regionaltypischen Gerichte probieren: Das gehört zu einer zünftigen Wanderung dazu.©djd/hochgehberge/Angela Hammer

Hochgehen und runterkommen - als Ausgleich zum stressigen Alltag hat sich das Wandern zu einer Trendsportart entwickelt. Neben den gesundheitsfördernden Aspekten sind es vor allem der Spaßfaktor und die Auszeit in der Natur, welche die Menschen jeder Altersstufe die Wanderstiefel schnüren lässt. Wer gerne über naturbelassene Wege läuft, sich an grandiosen Panoramen erfreut und unterwegs von Mythen und Sagen umwobene Burgen und Schlösser besichtigen möchte, ist in und um das Unesco-Biosphärenreservat Schwäbische Alb richtig. Über Jahrhunderte hinweg hat sich hier eine vielfältige Kulturlandschaft entwickelt, die sich im reizvollen Wechsel von Wacholderheiden, Streuobstwiesen, kleinen Weinbergen und Hutewäldern widerspiegelt.

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