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DIE FERIENREGION TEUTOBURGER WALD AUF SPANNENDEN RADROUTEN ENTDECKEN

Auf der 295 Kilometer langen Römer-Lippe-Route erreichen die Radler auch die alte Hansestadt Lemgo. ©djd/Teutoburger Wald Tourismus/T. Conrad

Stille Wälder, sanfte Täler und bizarre Felsen, aber auch imposante Bauwerke und historische Stadtkerne: Die Ferienregion Teutoburger Wald ist wie gemacht für aktive Erlebnisse. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut und hält sportliche wie gemütliche Routen bereit. Die Wege führen entlang von Flüssen und durch idyllische Naturschutzgebiete zu Attraktionen wie den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg oder dem berühmten Hermannsdenkmal bei Detmold. Informationen gibt es unter www.teutoburgerwald.de/radregion.


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WENN MAMA KAPITULIERT


Wenn im stressigen Alltag keine Zeit zur Erholung bleibt, droht irgendwann der Zusammenbruch. ©djd/IMZIG

Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist keine leichte Sache. Parallel zu ihrem oft anspruchsvollen Beruf managen viele berufstätige Mütter die Kindererziehung, den Haushalt und den Einkauf. Mama ist für den Nachwuchs Event-Planerin und Taxi zugleich, überwacht die Hausaufgaben, geht zum Elternabend und tröstet bei Liebeskummer. Der Rest der Zeit und Energie wird auf Ehemann, Freunde oder pflegebedürftige Verwandte verteilt. Nicht ohne Risiko, denn wenn kaum noch Raum zur Erholung bleibt, droht irgendwann der Zusammenbruch. Die wichtigsten Anzeichen für einen Burnout bei Frauen sind laut Stressexpertin Nathalie Mong (Psychologische Psychotherapeutin) Schlafstörungen, anhaltendes Grübeln, eine starke Erschöpfung in Ruhephasen oder körperliche Schmerzen ohne erkennbare gesundheitliche Ursache.

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DAS STILLE KILLERDUO


Diabetes Typ 2 kann die Gefäße schädigen und unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Ein zu hoher Blutdruck verstärkt diesen Effekt noch.©djd/Telcor-Forschung/Syda Productions - Fotolia

Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck sind nicht nur beide weit verbreitet, sie haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: Betroffene verspüren oft jahrelang keine Symptome, während Blutgefäße und Organe schon stark geschädigt werden. Besonders gefährlich wird es, wenn beide Erkrankungen gleichzeitig auftreten - was bei der großen Mehrheit der rund sechs Millionen Diabetiker in Deutschland der Fall ist. Bei unzureichender Behandlung steigt dann das Risiko für Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, diabetischen Fuß sowie Augen- und Nierenschäden drastisch an.

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STARKE HILFE BEI SCHWACHEN VENEN


Medizinische Kompressionsstrümpfe sorgen für leichtere Beine. Modernes Design und Funktionsfasern zeichnen die Strümpfe aus - es gibt sie in vielen Varianten für unterschiedliche Ansprüche.©djd/medi

Krampfadern, Verfärbungen, Venenentzündungen, geschwollene Beine und Füße: Viele Betroffene verstecken ihr Venenleiden auch in der warmen Jahreszeit unter langen Hosen und Röcken. Ein sichtbares Zeichen für eine Erkrankung sind erweiterte Venen, die sich bläulich unter der Haut schlängeln.

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VORSICHT, SOMMERERKÄLTUNG


Reine Luft wie an der See, in den Bergen oder im Wald ist eine Wohltat für strapazierte Atemwege.©djd/GeloMyrtol forte

Da hat man sich monatelang auf die schönste Zeit des Jahres gefreut und dann das: Die Temperaturen klettern nach oben und man selbst fröstelt, schnieft und hustet. Das ist keine Seltenheit, denn Zugluft im Auto oder in Büroräumen, Klimaanlagen, langes Baden in kaltem Wasser oder größere Temperaturwechsel vom Tag zum Abend können das Immunsystem schwächen und Infekte begünstigen. Dann plagen bei schönstem Wetter Schnupfen, Husten und Druckkopfschmerz.

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WENN DER ALLTAG SCHMERZT


Im Alltag fallen häufig Aufgaben an, bei denen schwere Lasten zu schleppen sind. Dabei sollte man sich nicht übernehmen und, wenn möglich, Hilfsmittel nutzen.©djd/Traumeel/Getty

Von morgens bis abends im Büro sitzen oder den Tag im Job buchstäblich durchstehen, schwere Einkäufe und Getränkekisten nach Hause schleppen, auf den Knien das Gartenbeet jäten, Staubsaugen und Fensterputzen - unser Alltag ist voll von Belastungen, die langfristig die Gelenke strapazieren. Schmerzen und Schwellungen, besonders in den Knien, der Hüfte, in den Ellenbogen oder Schultern können die Folge sein. Was kann man tun, um Job und Alltag gelenkfreundlicher zu gestalten?

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