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WAS DIE ENTSTEHUNG VON RÜCKENSCHMERZEN MIT ÜBERSÄUERUNG ZU TUN HAT

Verklebtes Bindegewebe zu lockern, ist das Ziel eines anfänglich oft schmerzlichen Trainings mit der Faszienrolle. ©djd/Basica/PantherMedia/Westend61 Premium

Zu viele Stunden am Schreibtisch, zu wenig Bewegung und kaum Zeit für Entspannung - das bleibt nicht ohne Folgen. Nach Angaben des Portals Statista klagt beinahe jeder dritte Erwachsene in Deutschland ständig oder öfter über Rückenbeschwerden. Wurden lange Zeit Probleme mit den Bandscheiben für die Schmerzen verantwortlich gemacht, wissen Experten inzwischen, dass in vielen Fällen Veränderungen des Bindegewebes dahinter stecken. Bei der Mehrheit der unspezifischen Rückenschmerzen werden verklebte Faszien als mögliche Ursache vermutet. Mit ihrem feinmaschigen Netz halten die milchig-weißen, elastischen Häute unseren Organismus zusammen und sorgen für Beweglichkeit. Sind sie verklebt, verkürzt oder verhärtet, lassen Sie den Körper steif und unbeweglich werden. Um wieder mehr Flexibilität zu erlangen, wird ein Training mit der Faszienrolle empfohlen. Fünf Tipps, verklebte Faszien ganzheitlich zu lockern, gibt es im Netz auf der Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/verklebte-faszien bereit.


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NATÜRLICHE WEGE AUS DEM STIMMUNGSTIEF


Heilpraktiker empfehlen den Vitalpilz Hericium als ausgleichend und nervenstärkend. ©djd/pilzshop.de/Getty

Den Anforderungen in Job und Familie locker gerecht werden und den stressigen Alltag mit einem Lächeln meistern? Das kann nur eine wahre Frohnatur. Berufliche Überlastung, finanzielle Nöte oder Zukunftsängste können auf Dauer auch gefestigte Persönlichkeiten aus der Bahn werfen. Die Betroffenen fühlen sich zunehmend überfordert, klagen über Erschöpfung, Kopfschmerzen und Schlafprobleme. Im täglichen Leben fehlen der Antrieb und die Freude an dem, was man tut oder erlebt. Ein solches Seelentief über einen eingeschränkten Zeitraum wird als depressive Verstimmung bezeichnet. Jeder Mensch kann hin und wieder "depressiv verstimmt" sein. Hält der Zustand der Niedergeschlagenheit allerdings mehrere Wochen an, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, um ein Abgleiten in eine Depression zu verhindern.

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DIE BIKINIFIGUR BEGINNT IM DARM


Der Darmtest basiert auf einer umfangreichen Datenbank, die nahezu alle weltweiten Mikrobiom-Studien vereint.©djd/BIOMES/René Pätznick

Mit dem Freibadwetter blüht auch die Absicht auf, Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu ernähren. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass dieses Vorhaben nicht nur Kopf- sondern auch "Darmsache" ist. Die Darmflora beeinflusst maßgeblich, wie man die persönliche Nahrungszufuhr verwertet. Sie bestimmt, wie Fett verdaut wird, welche Vitamine gebildet werden oder auch wie gut man Kohlenhydrate verarbeiten kann. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können infolgedessen selbst Sporttreibende, die wenige Kalorien zu sich nehmen, oftmals nicht abnehmen.

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SALZ UND SAUNA


Die Ferienwohnanlage ist im Stil der alten Bäderarchitektur gebaut.©djd/www.seepark-sellin.de

Einfach mal durchatmen. Das ist meistens im übertragenen Sinne gemeint und rät uns, mal abzuschalten und zu entspannen. Am Meer kann man den Ratschlag aber durchaus auch wörtlich nehmen. Tief Luft holen und die Lunge mit einem kräftigen Atemzug leicht salziger Luft füllen. Durch das Zusammenspiel von Wind und Wasser enthält die Luft am Meer besonders viel Jod, Magnesium und Salz. Die mikrofeinen Aerosole dringen tief in die Bronchien ein, wirken schleimlösend und befreien die Atemwege. Mit einem Strandspaziergang kann man deshalb seiner Gesundheit viel Gutes tun. Das gilt insbesondere für die Herbst- und Wintermonate, wenn ein flotter Wind die Gischt aufwirbelt und die kalte Luft das Immunsystem zusätzlich stärkt.

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RUNDUM FIT? DER DARM ENTSCHEIDET MIT


Mithilfe verschiedener Laborprozesse wird die Darmflora-Probe verarbeitet und analysiert.©djd/BIOMES

Der Darm gilt als Immunorgan Nummer eins. Verantwortlich dafür sind zahlreiche nützliche Darmbakterien, deren Wirkung lange Zeit stark unterschätzt wurde. Es ist belegt, dass diese weit mehr als nur die Verdauung regeln. So unterstützen sie beispielsweise die Abwehr von Krankheitserregern und fördern die Stärkung des Immunsystems. Mit ihrer Hilfe werden lebenswichtige Enzyme, Vitamine sowie Aminosäuren produziert und Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, neutralisiert. Deshalb kann eine gesunde und ausgewogene Darmflora vor dem Eindringen und der Vermehrung von Krankheitserregern schützen.

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SCHMERZFREI DURCH DEN ALLTAG


Körperliche Arbeit in Haus und Garten kann leicht zu schmerzhaften Überlastungen führen.©djd/Traumeel/Racle Fotodesign - stock.adobe.com

Viele Beschäftigte, beispielsweise im Handwerk oder in der Gastronomie, müssen körperlich hart arbeiten. Sie tragen schwere Lasten, müssen in Fehlhaltungen ausharren oder einseitige Bewegungsabläufe ausführen. Auch Haus- und Gartenarbeit können die Muskeln überstrapazieren. Auf der anderen Seite führt wiederum Bewegungsmangel, etwa durch überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu Verspannungen, Schmerzen und ungünstiger Schonhaltung.

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