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MIT PROFESSIONELLER HILFE WEGE AUS DER DEPRESSION FINDEN

Wer sich ständig in negativen Gedankenschleifen wiederfindet und am Leben keine Freude mehr hat, sollte sich dringend ärztliche Hilfe suchen, um einen Weg aus der Depression zu finden. ©djd/Dr. Reisach Kliniken/Getty

Grau, kalt, nass: eine Reihe von Schlechtwettertagen und schon trübt sich die Laune. Gerne sprechen wir dann von Depressionen, in die wir verfallen. Doch diese temporären Stimmungstiefs haben nichts mit der schweren seelischen Erkrankung zu tun, die einen über einen längeren Zeitraum hinweg völlig ausgelaugt und niedergeschlagen sein lässt.


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MIT YOGA FIT IN DEN FRÜHLING STARTEN


Die umweltfreundliche Glasflasche steckt in einem stabilen Thermobehälter. ©djd/Emil/VadimGuzhva - stock.adobe.com

Lange Spaziergänge an der frischen Luft, Zumba oder Pilates im Fitnessstudio - Hauptsache runter vom Sofa: Mit dem Frühjahr beginnt die Zeit, in der viele Menschen sich wieder mehr Zeit für sich selbst nehmen und sportlich aktiv werden. Eine ideale Sportart, um Körper und Geist in Einklang zu bringen, ist zum Beispiel Yoga. Der Körper wird dabei effektiv gekräftigt, die Bänder, Sehnen und Muskeln sanft gedehnt und die Psyche kann einfach mal abschalten.

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DIE BIKINIFIGUR BEGINNT IM DARM


Der Darmtest basiert auf einer umfangreichen Datenbank, die nahezu alle weltweiten Mikrobiom-Studien vereint.©djd/BIOMES/René Pätznick

Mit dem Freibadwetter blüht auch die Absicht auf, Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu ernähren. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass dieses Vorhaben nicht nur Kopf- sondern auch "Darmsache" ist. Die Darmflora beeinflusst maßgeblich, wie man die persönliche Nahrungszufuhr verwertet. Sie bestimmt, wie Fett verdaut wird, welche Vitamine gebildet werden oder auch wie gut man Kohlenhydrate verarbeiten kann. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können infolgedessen selbst Sporttreibende, die wenige Kalorien zu sich nehmen, oftmals nicht abnehmen.

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SALZ UND SAUNA


Die Ferienwohnanlage ist im Stil der alten Bäderarchitektur gebaut.©djd/www.seepark-sellin.de

Einfach mal durchatmen. Das ist meistens im übertragenen Sinne gemeint und rät uns, mal abzuschalten und zu entspannen. Am Meer kann man den Ratschlag aber durchaus auch wörtlich nehmen. Tief Luft holen und die Lunge mit einem kräftigen Atemzug leicht salziger Luft füllen. Durch das Zusammenspiel von Wind und Wasser enthält die Luft am Meer besonders viel Jod, Magnesium und Salz. Die mikrofeinen Aerosole dringen tief in die Bronchien ein, wirken schleimlösend und befreien die Atemwege. Mit einem Strandspaziergang kann man deshalb seiner Gesundheit viel Gutes tun. Das gilt insbesondere für die Herbst- und Wintermonate, wenn ein flotter Wind die Gischt aufwirbelt und die kalte Luft das Immunsystem zusätzlich stärkt.

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RUNDUM FIT? DER DARM ENTSCHEIDET MIT


Mithilfe verschiedener Laborprozesse wird die Darmflora-Probe verarbeitet und analysiert.©djd/BIOMES

Der Darm gilt als Immunorgan Nummer eins. Verantwortlich dafür sind zahlreiche nützliche Darmbakterien, deren Wirkung lange Zeit stark unterschätzt wurde. Es ist belegt, dass diese weit mehr als nur die Verdauung regeln. So unterstützen sie beispielsweise die Abwehr von Krankheitserregern und fördern die Stärkung des Immunsystems. Mit ihrer Hilfe werden lebenswichtige Enzyme, Vitamine sowie Aminosäuren produziert und Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, neutralisiert. Deshalb kann eine gesunde und ausgewogene Darmflora vor dem Eindringen und der Vermehrung von Krankheitserregern schützen.

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SCHMERZFREI DURCH DEN ALLTAG


Körperliche Arbeit in Haus und Garten kann leicht zu schmerzhaften Überlastungen führen.©djd/Traumeel/Racle Fotodesign - stock.adobe.com

Viele Beschäftigte, beispielsweise im Handwerk oder in der Gastronomie, müssen körperlich hart arbeiten. Sie tragen schwere Lasten, müssen in Fehlhaltungen ausharren oder einseitige Bewegungsabläufe ausführen. Auch Haus- und Gartenarbeit können die Muskeln überstrapazieren. Auf der anderen Seite führt wiederum Bewegungsmangel, etwa durch überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu Verspannungen, Schmerzen und ungünstiger Schonhaltung.

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