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LIPÖDEM BEHANDELN: 5 TIPPS GEGEN DIE BERÜCHTIGTEN "REITERHOSEN"

Sport und Bewegung können zwar die krankhaften Fettpolster nicht beseitigen, aber Beschwerden lindern und zusätzliche Pfunde reduzieren. ©djd/Ofa Bamberg/georgerudy - stock.adobe.com

Bei einem Lipödem handelt es sich um eine chronische und schmerzhafte Fettgewebsvermehrung, in deren Folge sich zusätzlich Flüssigkeit im Gewebe ansammeln kann. Das geht einher mit starkem Druck- und Berührungsschmerz, Orangenhaut, quälendem Spannungsgefühl und symmetrischen Schwellungen. Da dies vor allem an Hüfte und Oberschenkeln auftritt, spricht der Volksmund auch von "Reiterhosen". Es kann allerdings in selteneren Fällen auch die Arme betreffen. Wie man das Lipödem behandeln kann und was Betroffenen sonst noch guttut, erfahren Sie hier:


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BEWEGUNG IN DEN ALLTAG BRINGEN


Ein schneller Spaziergang in der Mittagspause bringt Bewegung in den Alltag. ©djd/Skechers USA Deutschland GmbH

Regelmäßiger Sport hält gesund, stärkt die Leistungsfähigkeit und macht gute Laune. Einer Studie der Deutschen Krankenversicherung (DKV) zufolge sitzt jedoch jeder Erwachsene in Deutschland pro Tag siebeneinhalb Stunden im Durchschnitt, junge Erwachsene sogar noch länger. Und auch am Abend machen es sich viele lieber auf dem Sofa gemütlich anstatt Sport zu treiben. Damit riskieren sie aber Haltungsschäden, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei muss es nicht unbedingt intensiver Sport sein, um sich fit zu halten. "Viel wichtiger ist es, in seinen Alltag regelmäßig sportliche Aktivitäten einzubauen", sagt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgebezentrale.de.
 

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SCHWINDEL BREMST MICH NICHT MEHR AUS!


Wer seine Schwindelbeschwerden im Griff hat, kann wieder aktiv am Leben teilnehmen.©djd/Vertigoheel/Getty

Gerade noch war alles gut und in der nächsten Sekunde fühlt es sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen. Wer eine plötzliche Schwindelattacke erlebt hat, weiß, wie beängstigend das sein kann. Vor allem Ältere sind von wiederkehrendem Schwindel betroffen. Man kann stürzen und sich vielleicht sogar verletzen.

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BEAUTY-TIPPS VON FRAUKE LUDOWIG


Mit viel Bewegung im Alltag und hochwertigen Beautydrinks hält sich Frauke Ludowig fit und jung.©djd/Elasten-Forschung

Vor der Kamera im Studio, auf roten Teppichen, bei Interviews: Frauke Ludowig präsentiert sich stets perfekt gestylt und geschminkt, wenn sie aus dem Leben der Stars berichtet. "Für die Sendungen werde ich von meiner Stylistin zurechtgemacht. In meiner Freizeit ist das natürlich anders, dort bin ich auch gerne ungeschminkt", erklärt die Moderatorin. Dass sie so ebenfalls toll aussieht, davon kann man sich beispielsweise auf ihren Social-Media-Profilen überzeugen.

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WECHSEL, ODER WAS?


Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Wechseljahressymptomen - aber sie sind meist nicht die ersten.©djd/Hormontherapie Wechseljahre/Adobe Stock/B. Boissonnet/BSIP

Das ein oder andere Wehwehchen hat man ja immer mal - seien es Kopfschmerzen, ein Zwicken in der Hüfte oder einfach eine anhaltende Müdigkeitsphase. Wenn sich bestimmte Beschwerden allerdings häufen, kann dies ein Hinweis auf den Beginn der Wechseljahre sein. Viele Frauen wissen gar nicht, welche Symptome außer Hitzewallungen und Schweißausbrüchen typisch für die Zeit der Hormonumstellung sind. So können beispielsweise Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auftreten.

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FLÜSSIGKEITSVERLUSTE RICHTIG AUSGLEICHEN


Aufgrund ihrer Zusammensetzung kann fettarme Milch eine gute Alternative zur Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushaltes nach einem schweißtreibenden Training sein.©djd/LVN/Maridav - stock.adobe.com

In der warmen Jahreszeit zieht es aktive Menschen nach draußen, mit Schwung und Energie genießen sie die Outdoorsaison. Wer Sport treibt, verbraucht Energie, strapaziert die Muskeln und verliert Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) stets dafür sorgen, dass ihre Tagesbilanz stimmt, dass sie also mindestens genauso viel Flüssiges aufnehmen wie ausgeschieden wird. Dr. Alexandra Schek, Ernährungswissenschaftlerin und Mitglied des Arbeitskreises Sport und Ernährung der DGE, klärte auf einer Gesellschaftstagung auf, dass die täglichen Flüssigkeitsverluste durch Nieren, Darm, Haut und Lungen abzüglich Wasser aus der Nahrung durchschnittlich rund 1,5 Liter betragen. Diese Menge sollte täglich mindestens getrunken werden. Hinzu kommt der individuelle Schweißersatz. Dieser ergibt sich aus dem Körpergewicht vor der Belastung, zuzüglich der Trinkmenge während der Belastung und abzüglich des Gewichtes nach der Belastung. Das Ergebnis muss mit 1,3 multipliziert werden, um die zu trinkende Menge nach der Belastung zu erhalten. Wie aber lassen sich Flüssigkeitsverluste nach dem Sport auffüllen und welche Getränke bieten sich dafür an?

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