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UNSER VERDAUUNGSORGAN STÄRKT DIE ABWEHRKRÄFTE

Rundum fit? Der Darmflora-Selbsttest gibt individuelle Empfehlungen zur Steigerung des Wohlbefindens. ©djd/BIOMES/mimagephotos - stock.adobe.com

Der Darm gilt als Immunorgan Nummer eins. Verantwortlich dafür sind zahlreiche nützliche Darmbakterien, deren Wirkung lange Zeit stark unterschätzt wurde. Es ist belegt, dass diese weit mehr als nur die Verdauung regeln. So unterstützen sie beispielsweise die Abwehr von Krankheitserregern und fördern die Stärkung des Immunsystems. Mit ihrer Hilfe werden lebenswichtige Enzyme, Vitamine sowie Aminosäuren produziert und Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, neutralisiert. Deshalb kann eine gesunde und ausgewogene Darmflora vor dem Eindringen und der Vermehrung von Krankheitserregern schützen.


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DIE BLASENGESUNDHEIT GEZIELT STÄRKEN


Mit regelmäßiger Beckenbodengymnastik kann man Blasenbeschwerden effektiv vorbeugen. ©djd/Cystorenal-Forschung

Frauen sind deutlich häufiger von Blasenentzündungen betroffen als Männer. Weil ihre Harnröhre kürzer ist, können schädliche Bakterien schneller zur Blase vordringen und die gefürchtete Infektion auslösen. Permanenter Harndrang, brennende Schmerzen beim Wasserlassen und sogar ungewollter Harnverlust sind dann die typischen Symptome. "Besonders Frauen ab mittlerem Alter leiden nicht selten unter wiederkehrenden Blasenentzündungen", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.

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IM FRÜHLING DIE LEBER UNTERSTÜTZEN


Die Leber ist vor allem in der Nacht aktiv - weshalb Mittel zu ihrer Unterstützung am Abend eingenommen werden sollten.©djd/Padma

Im Winterhalbjahr verlangsamt sich der menschliche Stoffwechsel. Außerdem gehen viele Menschen in den kalten Monaten seltener an die frische Luft und treiben weniger Sport. Hinzu kommt die oft sehr üppige, fettreiche Ernährung, welche die Säurebildung im Körper anregt. All diese Faktoren belasten die Entgiftungsfunktion der Leber und den Abbau der Schadstoffe aus dem Organismus. Das wirkt sich häufig aufs Wohlbefinden aus: Man fühlt sich müde, kraftlos, allgemein unwohl oder hat vermehrt Kopfschmerzen und Hautunreinheiten.

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KRAFTSTOFF FÜR DIE MUSKELN


Nach einem ausgiebigen Training will der Körper neue Kräfte tanken. Wichtig sind dann viel trinken und eine gezielte Aufnahme von Kohlenhydraten.©djd/Bitburger/Michael Barg

Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um körperlich sowie mental fit zu bleiben. Neben dem Sport ist allerdings auch eine darauf abgestimmte, ausgewogene Ernährung von Bedeutung - vor allem, um den leeren Akku des Körpers nach der Trainingsbelastung wieder aufzuladen. Auf die ausreichende Aufnahme von Kohlenhydraten kommt es dabei ebenso an wie auf das schnelle Auffüllen des Flüssigkeitshaushalts, empfiehlt Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung (DISE) in Bad Nauheim.

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STRESS GEHT DURCH DEN MAGEN


Die Flut an E-Mails und der ständige Termindruck sind ein chronischer Stress, der sich auch auf die Darmgesundheit auswirken kann.©djd/BIOMES/depositphotos

Jeder hat sie schon einmal erlebt: Stressige Situationen, die einem wortwörtlich auf den Magen schlagen. Doch woran liegt das? Der Darm ist über einen Teil des zentralen Nervensystems, die sogenannte Darm-Hirn-Achse, mit dem Gefühlszentrum im Gehirn verbunden. Unsere Stimmung beeinflusst daher immer auch die Darmtätigkeit. Und umgekehrt: Neueste Untersuchungen zeigen, dass sich der Zustand der Darmschleimhaut sowie die Bakterienzusammensetzung der Darmflora auf das seelische Wohlbefinden auswirken können.

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ENTSPANNTER DURCH DIE WECHSELJAHRE


Studien zeigen, dass sportliche Frauen seltener unter Hitzewallungen leiden.©djd/Jentschura International/Getty

Wechseljahresbeschwerden mit Hormonen begegnen? Immer mehr Frauen sind hier skeptisch und möchten lieber mit natürlichen Methoden gegensteuern, wenn Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen auftreten. Und tatsächlich gibt es eine ganze Reihe sanfter Therapieansätze - hier ein Überblick.

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