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ANZEICHEN DER WECHSELJAHRE RICHTIG ERKENNEN

Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Wechseljahressymptomen - aber sie sind meist nicht die ersten. ©djd/Hormontherapie Wechseljahre/Adobe Stock/B. Boissonnet/BSIP

Das ein oder andere Wehwehchen hat man ja immer mal - seien es Kopfschmerzen, ein Zwicken in der Hüfte oder einfach eine anhaltende Müdigkeitsphase. Wenn sich bestimmte Beschwerden allerdings häufen, kann dies ein Hinweis auf den Beginn der Wechseljahre sein. Viele Frauen wissen gar nicht, welche Symptome außer Hitzewallungen und Schweißausbrüchen typisch für die Zeit der Hormonumstellung sind. So können beispielsweise Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auftreten.


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OHNE EINSCHRÄNKUNG DURCH DEN ALLTAG


Vom Grauen Star sind viele Menschen betroffen - die Trübung der Linsen führt zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. ©djd/patienteninfo-abbott.de/thx

Lichtempfindlichkeit, kontrastarmes Sehen oder das Gefühl, durch einen Schleier zu blicken: Der Graue Star ist eine Augenkrankheit, die früher oder später viele Menschen trifft. "Die Augenlinse verliert zunehmend an Elastizität, sie verhärtet sich und trübt sich ein", erklärt Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de. Der Graue Star könne nicht durch Medikamente geheilt werden - wenn das schlechte Sehen die Lebensqualität deutlich mindert, ist eine Operation, bei der die getrübte Linse durch eine künstliche ersetzt wird, unumgänglich.

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AYURVEDA FÜR DIE HAUT


Kurkuma wirkt entzündungshemmend und kann äußerlich wie innerlich angewendet werden.©djd/Ruehe Healthcare GmbH

Noch vor wenigen Jahren galt Ayurveda in westlichen Ländern vor allem als exotisches Wellnesskonzept. Doch zunehmend rückt der medizinische Aspekt der ganzheitlichen Heilkunde in den Vordergrund. So sehr, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ayurveda als medizinische Wissenschaft anerkannt hat und beispielsweise das Immanuel-Krankenhaus in Berlin, akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, mittlerweile eine eigene Ayurveda-Ambulanz unterhält. Denn das jahrtausendealte Wissen zeigt insbesondere bei der Behandlung chronischer Beschwerden beachtliche Erfolge - so auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis.

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SPORT TROTZ POLLENFLUG


Wegen der hohen Pollenbelastung sollten Allergiker im Frühling nicht an Wiesen-, Wald- und Ackerrändern, sondern im Nadelwald laufen.©djd/www.otriven.de/Shutterstock/C. Hongtong

Im Frühling beginnt wieder die Pollensaison - und damit die Leidenszeit für Allergiker. In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwölf Millionen Menschen an Heuschnupfen, darunter über eine Million Kinder und Jugendliche. Nur einer von zehn Allergikern erhält eine ausreichende Behandlung. Gerade im Frühjahr kann es Betroffenen passieren, dass ihnen die Luft wegbleibt oder sie schnell erschöpft sind. Im schlimmsten Fall kann bei nicht ausreichender Behandlung chronisches Asthma drohen. Wie sollten sich sportive Allergiker verhalten, die es nun wieder nach draußen zieht?

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THERAPIEFORTSCHRITT BEI LUNGENKREBS


Neue Perspektiven bei Lungenkrebs können die Prognose der Patienten verbessern.©djd/lungenkrebs.de/AstraZeneca/Getty

Mit fast 54.000 Neuerkrankungen jährlich ist Lungenkrebs neben Darm-, Prostata- und Brustkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Am weitesten verbreitet sind sogenannte nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC), die rund 75 bis 80 Prozent der Fälle ausmachen. Gerade beim fortgeschrittenen NSCLC konnten in den vergangenen Jahren enorme Behandlungsfortschritte erzielt werden.

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Mit konsequenter Behandlung können Lipödempatientinnen ihre Lebensqualität deutlich erhöhen.©djd/Ofa Bamberg

Bei einem Lipödem handelt es sich um eine chronische und schmerzhafte Fettgewebsvermehrung, in deren Folge sich zusätzlich Flüssigkeit im Gewebe ansammeln kann. Das geht einher mit starkem Druck- und Berührungsschmerz, Orangenhaut, quälendem Spannungsgefühl und symmetrischen Schwellungen. Da dies vor allem an Hüfte und Oberschenkeln auftritt, spricht der Volksmund auch von "Reiterhosen". Es kann allerdings in selteneren Fällen auch die Arme betreffen. Wie man das Lipödem behandeln kann und was Betroffenen sonst noch guttut, erfahren Sie hier:

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