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EXPERTEN KLÄRTEN AUF GYNÄKOLOGISCHEM FACHKONGRESS ÜBER HORMONE AUF

Wer eine Hormonersatztherapie wünscht, sollte sich vorher gut informieren und über familiäre Vorerkrankungen erkundigen. ©djd/Hormontherapie Wechseljahre/Getty

Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen gehören zu den typischen Wechseljahresbeschwerden. Doch obwohl etwa ein Drittel der Frauen sehr stark unter den Symptomen leidet, scheuen sich viele vor einer Behandlung ihrer Beschwerden - aus Angst vor gesundheitlichen Risiken. Dabei überwiegt bei den meisten Frauen mit einer individuellen Hormonersatztherapie der Nutzen.


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WENN DER ALLTAG SCHMERZT


Im Alltag fallen häufig Aufgaben an, bei denen schwere Lasten zu schleppen sind. Dabei sollte man sich nicht übernehmen und, wenn möglich, Hilfsmittel nutzen. ©djd/Traumeel/Getty

Von morgens bis abends im Büro sitzen oder den Tag im Job buchstäblich durchstehen, schwere Einkäufe und Getränkekisten nach Hause schleppen, auf den Knien das Gartenbeet jäten, Staubsaugen und Fensterputzen - unser Alltag ist voll von Belastungen, die langfristig die Gelenke strapazieren. Schmerzen und Schwellungen, besonders in den Knien, der Hüfte, in den Ellenbogen oder Schultern können die Folge sein. Was kann man tun, um Job und Alltag gelenkfreundlicher zu gestalten?

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TOPFIT BIS INS HOHE ALTER


Regelmäßig auftanken - Sauerstoff liefert den Zellen neue Energie.©djd/Verlag Peter Jentschura/AlexMaster - shutterstock

Gelenkbeschwerden, Gedächtnisstörungen, Herzschwäche - gehört all das natürlicherweise zum Älterwerden dazu? Nicht unbedingt: "Es ist möglich, bis ins hohe Alter vital zu bleiben", sagt Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura, selbst 77 Jahre alt und noch voll im Berufsleben. Seit Jahrzehnten beschäftigt den Unternehmer und gelernten Drogist, warum einige Menschen gesund altern, der Großteil aber unter Zivilisationskrankheiten leidet. In naturheilkundlichen Vorträgen und Büchern gibt er seine Erfahrungen weiter. Sein Ratgeber "Gesundheit durch Entschlackung" wird aktuell bereits in der 20. Auflage gedruckt.

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AUCH BEIM STRESS ZÄHLT DER KLEINE UNTERSCHIED


Hektik und andauernder Stress äußern sich bei Frauen besonders häufig in Form von Kopfschmerzen und Verspannungen.©djd/LINDA AG/SIphotography/Getty Images

Hohe berufliche Anforderungen, Familie, Haushalt, Freunde und dazu die mediale Reizüberflutung - Stress ist heutzutage allgegenwärtig. In kurzen Phasen kann er sogar Energiereserven mobilisieren und beflügeln. Dauerhafter Stress jedoch ist problematisch, kann die verschiedensten Beschwerden auslösen und sogar ernsthaft krank machen. Und das ist nicht selten. So erklärt Linda Apothekerin Dr. Ruth Kirstgen aus Blankenheim: "Meiner Erfahrung nach stehen über die Hälfte der Menschen, die zu uns in die Apotheke kommen, unter Stress - beziehungsweise leiden unter Beschwerden, die auf Stress zurückzuführen sind."

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SCHWERELOS UND TIEFENENTSPANNT


In der Panoramasauna genießt man die Wärme mit einem schönen Blick in das Tal der Weißen Elster.©djd/Sächsische Staatsbäder GmbH/C. Beer

Seit der Antike weiß man um die positive gesundheitsfördernde Wirkung von Salz bei der äußerlichen Anwendung. Im sächsischen Elstertal wurde erst vor wenigen Jahren ein natürliches Solevorkommen entdeckt. Das mineralienreiche Wasser aus 1.200 Metern Tiefe enthält neben einem besonders hohen Natriumsulfat- und Chlorid-Anteil zahlreiche weitere förderliche Bestandteile wie Silikat, seltene Erden und Spurenelemente.

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GEFAHR IM GRAS


Forscher konnten nachweisen, dass das Zeckenrisiko nicht mehr nur im Wald und auf der Wiese besteht - die Tiere breiten sich auch in gut gepflegten Gärten aus.©djd/Hermes Arzneimittel/ImageSource

Hinaus ins Freie: In der warmen Jahreszeit gilt dieses Motto nicht nur für Kinder, denn auch die meisten Erwachsenen erholen sich am liebsten in der Natur. Ein Aufenthalt an der frischen Luft hält fit, man stärkt die Widerstandskräfte und hat Spaß bei Spiel und Sport. Das Ganze hat nur einen Haken: In der Natur lauern mittlerweile vermehrt Zecken. Durch einen Stich können bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen werden. Speziell bei FSME treten im schlimmsten Fall Gehirn-, Hirnhaut- und Entzündungen des zentralen Nervensystems auf, in deren Verlauf es zu schweren Bewusstseinsstörungen und Lähmungen kommen kann. Forscher konnten nun nachweisen, dass die Risiken nicht mehr nur im Wald und auf der Wiese bestehen - Zecken breiten sich auch in gepflegten Gärten aus.

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