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OSTER-SCHLEMMEREIEN UND WETTERWECHSEL: WENN DER BAUCH UNTERSTÜTZUNG BRAUCHT

Frösteln, Krämpfe und Völlegefühl können Hinweise auf ein geschwächtes Verdauungsfeuer sein. ©djd/Padma/pololia - stock.adobe.com

Lammbraten, Hefezopf und jede Menge Schokoeier: Die Osterfeiertage bringen viele kulinarische Versuchungen mit sich. Doch so lecker die Schlemmereien auch sind, sie können den Verdauungsapparat ganz schön belasten. Man krümmt sich stöhnend auf dem Sofa und hält sich den Bauch, weil das Essen wie ein Stein im Magen liegt. Was dann oftmals hilft, ist Wärme. Gerade in der Übergangszeit des Frühlings mit seinen typischen Temperaturschwankungen aber gerät die innere Wärme schnell aus dem Gleichgewicht und, was viele nicht wissen, damit auch die Verdauung.


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GUTES LICHT, BESSERE SICHT


Mit einer handlichen Taschenklappleuchte hat man das richtige Licht überall dabei. ©djd/A. Schweizer

Hilfsmittel für sehbehinderte Menschen haben im Grunde alle den einen Zweck: Die verbliebene Sehfähigkeit so gut wir nur irgend möglich zu nutzen. Genauso wichtig wie eine entsprechende Vergrößerung ist hierbei die richtige Beleuchtung. Denn viele Augenerkrankungen führen nicht nur zu nachlassender Sehschärfe, sondern auch zu einem erhöhten Lichtbedarf - etwa durch Eintrübungen der Linse beim Grauen Star oder das Absterben von Netzhautzellen bei der Altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Gleichzeitig kann durch verstärkte Streuung auch die Blendempfindlichkeit erhöht sein, sodass besonders Licht mit hohem Blauanteil als unangenehm empfunden wird.

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KOBRA AM STRAND


In der Gruppe entwickelt sich beim Qi Gong häufig eine starke Energie.©djd/Inside Travel

Yoga bietet vielen Menschen eine Möglichkeit, die Sorgen des Alltags hinter sich zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Allerdings finden die wenigsten die Zeit für ein regelmäßiges Training. Einmal in der Woche zu einer Yogastunde zu gehen, ist bereits ein guter Anfang. Dabei stehen häufig die Körperübungen (Asanas) im Vordergrund. Doch die ganzheitliche Lebensphilosophie umfasst einen achtstufigen Weg. Dazu gehört der Umgang mit der Welt (Yama), mit sich selbst (Niyama), Atemübungen (Pranayama), Disziplinierung der Sinne (Pratyahara), Konzentration (Dharana), Meditation (Dhyana) und das völlige Verschmelzen (Samadhi). Für Individualreisende, die sich intensiver mit der indischen Lehre befassen oder sich einen ersten Einblick verschaffen möchten, wie sie Körper, Geist und Seele in Einklang bringen können, ist ein Yoga-Urlaub ideal.

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VON ANFANG AN GESÜNDER ESSEN


Mit Spaß aktiv: Nur jedes vierte Kind schafft es, sich täglich mindestens eine Stunde lang zu bewegen.©djd/Verlag Peter Jentschura/Shutterstock

Bereits Dreijährige leiden in Deutschland unter Übergewicht und weiteren, alarmierenden Folgen von unausgewogener Ernährung und Bewegungsmangel. Das ergab kürzlich eine umfangreiche Studie des Berliner Robert Koch-Instituts. Demnach sind 15,4 Prozent der 3- bis 17-Jährigen übergewichtig oder sogar fettleibig. "Schon im Kindesalter werden wichtige Weichen für die Gesundheit gestellt", weiß Dr. h.c. Peter Jentschura aus Münster, Experte für ganzheitliche Ernährungsfragen und Bestsellerautor ("Gesundheit durch Entschlackung"). Seine wichtigsten Tipps:

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ERKÄLTUNGSVIREN EINFACH ABBLOCKEN


Eine spezielle Varietät der Zistrose aus Nordgriechenland kann helfen, Erkältungsviren unschädlich zu machen.©djd/Naturprodukte Dr. Pandalis GmbH & Co. KG

Zwischen November und März erwischt es irgendwann jeden: Atemwegsinfekte sind typische Winterkrankheiten, die Betroffene mit Schnupfen, Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen plagen. Ausweichen lässt sich ihnen kaum, denn Erkältungs- und Grippeviren zirkulieren jetzt im Büro, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Kindergarten und Schule, im Sportverein und nicht zuletzt in der Familie, wo oft ein regelrechtes "Viren-Pingpong" stattfindet und sich alle immer wieder gegenseitig anstecken. Da helfen nur gute Abwehrkräfte - und die lassen sich mit natürlichen Mitteln unterstützen.

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HER MIT DEN SÜßEN FRÜCHTCHEN


Genuss mit Folgen: So ein köstlicher Obstsalat führt bei Fruchtzuckerunverträglichkeit zu Blähungen, Krämpfen und Co.©djd/www.fructoflor.com

Sorglos in einen knackigen Apfel beißen oder eine Schale leckeren Obstsalat genießen - für Menschen mit Fructoseintoleranz hat das meist äußerst unangenehme Folgen. Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Krämpfe und Blähungen sind typische Symptome. Und die Beschwerden sind keine Seltenheit: Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet unter der Fruchtzuckerunverträglichkeit. Mit zunehmender Verwendung von Fructose-Glukose-Sirup durch die Nahrungsmittelindustrie steigt auch die Zahl der Betroffenen.

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