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WEN EINE ERKÄLTUNG "ERWISCHT" HAT, DER SOLLTE SCHNELL ETWAS GEGEN DIE VIREN TUN

Leichte körperliche Aktivität kann bei einer Erkältung sinnvoll sein - ins Büro sollte man damit aber nicht gehen. ©djd/Hermes Arzneimittel/Image Source

Einer GfK-Umfrage aus dem Jahre 2017 zufolge geht fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer gelegentlich krank zur Arbeit. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein - Pflichtbewusstsein, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust oder aber das Gefühl, einfach unentbehrlich zu sein. Wobei Krankheit natürlich nicht gleich Krankheit ist. Schwer zu unterscheiden sind beispielsweise die Influenza und der sogenannte grippale Infekt. Bei beiden ist der Übertragungsweg ähnlich, nämlich durch Tröpfchen- und Schmierinfektion. Im Gegensatz zur Influenza kann man allerdings beim grippalen Infekt noch etwas ursächlich Wirkendes unternehmen.


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DER MUSKELKRAFT VIEL GUTES TUN


Auch für das Rückentraining zu Hause sind Gymnastikbälle geeignet. Häufig sind sie im Set mit erklärenden Büchern und Trainingsanleitungen auf DVD erhältlich. ©djd/Ammann & Rottkord

Vier von fünf Bundesbürgern haben schon einmal unter Rückenschmerzen gelitten, ein erheblicher Teil davon beklagt sogar längerfristige Rückenschmerzen, die entsprechenden Probleme sind eine echte Volkskrankheit. Bewegungsmangel oder auch Fehlhaltungen vor dem PC gelten dabei als einige der häufigsten Ursachen. Mit einem gezielten Training kann man jedoch dem Rücken etwas Gutes tun.

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SCHMERZEN IM HALS - WAS TUN?


Für Menschen, die beruflich häufig ihre Stimme einsetzen, wurde anginetten Stimme entwickelt.©djd/Anginetten/shutterstock - fizkes

Es kratzt im Hals, die Stimme ist belegt und das Schlucken schmerzt - häufig sind die ersten Anzeichen einer Erkältung im Hals zu spüren. Halsschmerzen sind lästig und beeinträchtigen das Wohlbefinden erheblich, sind aber mit einfachen Maßnahmen in der Regel gut in den Griff zu bekommen.

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GENIEßEN STATT NIESEN


Pollen - na und? Mit den richtigen Maßnahmen können Heuschnupfenpatienten die warme Jahreszeit unbeschwerter genießen.©djd/Linda AG/Getty Images/svetikd

Für zahlreiche Heuschnupfengeplagte beginnt die Leidenszeit schon im Februar, wenn die Hasel ihre ersten Pollen fliegen lässt. Danach sorgen die Blüten weiterer Bäume, später Gräser, Getreide und Kräuter für Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränende Augen. Kein Wunder, dass viele Allergiker die warme Jahreszeit nur schwer genießen können. Rund 16 Prozent der Bevölkerung leiden laut Deutschem Allergie- und Asthmabund e.V. unter einer Pollenallergie. Und viele Betroffene reagieren nicht allein auf Pollen allergisch, sondern zusätzlich auf andere Stoffe wie bestimmte Nahrungsmittel oder Hausstaubmilben.

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TSCHÜSS HEUSCHNUPFEN!


Bei einer Allergie-Impfung wird dem Patienten das Allergen in regelmäßigen Abständen per Spritze in der Arztpraxis verabreicht.©djd/Bencard Allergie GmbH/Peter Atkins - stock.adobe.com

Im Herbst und Winter atmen viele Pollenallergiker buchstäblich auf. Denn nach einer besonders intensiven Pollensaison 2018 können sie das Thema Heuschnupfen nun erst einmal abhaken. Allerdings oft nicht für lange, denn bereits um den Jahreswechsel können die Beschwerden bei Baumpollen-Allergikern erneut beginnen. Trotz der oft großen Belastung lässt sich nur ein Drittel der Betroffenen beim Arzt behandeln, und nicht einmal jeder Zehnte wird ursächlich therapiert, so die "Wasem-Studie" 2013. Wohl auch, weil vielen die modernen Behandlungsmöglichkeiten unbekannt sind.

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FIT WERDEN, SEIN UND BLEIBEN


Leila Künzel und Alexander Martin haben sich gerade den großen Traum vom Ironman auf Hawaii erfüllt.©djd/metavirulent/Jürgen Ulms

Leila Künzel und Alexander Martin schwimmen seit acht Jahren Seite an Seite und lassen sich gemeinsam auf dem Rad oder beim Laufen den Wind um die Nase wehen. Triathlon ist ihre Leidenschaft und gerade haben sie sich ihren großen Traum, bei der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii ins Ziel einzulaufen, erfüllt.

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