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AUCH IN DER WARMEN JAHRESZEIT IST ES WICHTIG, DIE ATEMWEGE ZU STÄRKEN

Befreit durchatmen: Die frische Luft in freier Natur ist wie eine Sauerstoffdusche für Lunge und Bronchien. ©djd/GeloMyrtol forte

Da hat man sich monatelang auf die schönste Zeit des Jahres gefreut und dann das: Die Temperaturen klettern nach oben und man selbst fröstelt, schnieft und hustet. Das ist keine Seltenheit, denn Zugluft im Auto oder in Büroräumen, Klimaanlagen, langes Baden in kaltem Wasser oder größere Temperaturwechsel vom Tag zum Abend können das Immunsystem schwächen und Infekte begünstigen. Dann plagen bei schönstem Wetter Schnupfen, Husten und Druckkopfschmerz.


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URLAUB AUCH FÜR DIE HAUT


Gut behütet und gepflegt wird der Teint vor "Urlaubsstress" geschützt. ©djd/ATRO ProVita/Thinkstock

Frühstück auf der Terrasse, Entspannen am Strand, Abtauchen im Pool oder Meer, Wandern, Wassersport und ein Päuschen im Straßencafé - in der schönsten Zeit des Jahres genießen wir oft Sonne und Wasser satt. Das ist wunderbar erholsam für Körper und Seele, aber für die Haut eher eine stressige Zeit, die sich langfristig in beschleunigter Alterung und Faltenbildung niederschlagen kann. Doch mit der richtigen Pflege von außen und innen hat auch unsere empfindliche Körperhülle einen schönen Sommerurlaub.

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HEILE HAUT IM HEIMISCHEN GARTEN


Vorsicht beim Gärtnern: Blühende Pflanzen beherbergen oft Bienen oder Hummeln.©djd/Coolakut/thx

Immer mehr junge Familien wünschen sich einen eigenen Garten oder zumindest einen Schrebergarten. "Gärtnern zählt zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. 38 Prozent sagen das", so Thomas Wagner, Fachberater beim Bundesverband der Kleingärtner. Im eigenen Beet zu werkeln, Obst und Gemüse zu ernten und prächtige Blühpflanzen zu pflegen, begeistert Groß und Klein gleichermaßen. Doch wer auf Tuchfühlung mit Flora und Fauna geht, kommt mit allerlei Dingen in Kontakt, die zu unangenehmen Hautreizungen führen können: Scharfe Blattränder, Dornen, winzige Widerhaken, Pflanzensäfte oder wehrhafte Gartenbewohner hinterlassen Rötungen, Striemen, Bläschen oder Stiche auf empfindlicher Haut. Hautproblemen und Entzündungen kann man aber vorbeugen.

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SCHLÜSSELSTOFF IM MÄNNERSTOFFWECHSEL


Bewegung kann nicht nur Übergewicht und dem metabolischen Syndrom vorbeugen, sondern auch die Testosteronproduktion ankurbeln.©djd/Testosterontherapie/Getty

Die Sexualhormone des Menschen sind nicht nur für die Fortpflanzung unverzichtbar, sie beeinflussen auch viele Stoffwechselvorgänge. Doch während bei Frauen längst jede Hormonschwankung minutiös analysiert wurde, ist der Hormonhaushalt der Männer erst in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Dabei ist speziell das Testosteron für den männlichen Stoffwechsel extrem wichtig. So kann ein Mangel daran etwa die Einlagerung von Bauchfett fördern und damit auch die Entwicklung eines metabolischen Syndroms - einer Kombination von ungünstigen Stoffwechselvorgängen, die das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes erhöht. Dazu wirkt das Bauchfett wiederum negativ auf die Testosteronwerte, sodass ein Teufelskreis entstehen kann.

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WENN FOMO DAS LEBEN BEHERRSCHT


Social Media kann zu einer so starken Gewöhnung führen, dass der Alltag und das Privatleben davon beherrscht werden.©djd/Neurexan/thx

Nach der Landung eines Flugzeugs klatschten die Passagiere in früheren Zeiten dem Piloten Beifall. Heutzutage schaltet der Großteil der Fluggäste prompt das Handy ein, um zu sehen, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Auch auf dem Bahnsteig, beim Arzt oder auf dem Schulflur zeigt sich dasselbe Bild: Anstatt mit Smalltalk oder Träumen wird die Wartezeit mit "Social-Media-Action" verbracht. Facebook, Twitter, WhatsApp und Liveblogs fordern permanent dazu auf, Postings zu teilen, zu liken und zu kommentieren, während der tiefe Einblick in den Alltag von Freunden zeigt, was wir selbst gerade nicht erleben. Kein Wunder, dass die zwanghafte Angst, ein Ereignis zu versäumen, nicht mehr auf dem Laufenden zu sein oder im Job etwas zu verpassen, inzwischen weit verbreitet ist.

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ALLERGIE - WEN JUCKT'S?


Niesen, Juckreiz, Schniefnase - in der Apotheke kann man sich Rat und Hilfe gegen Allergiesymptome holen.©djd/LINDA AG/Lindemann

Allergien sind längst eine Volkskrankheit. Laut dem Robert Koch-Institut wird fast ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland im Laufe des Lebens mit der ärztlichen Diagnose einer allergischen Erkrankung konfrontiert. Im Vordergrund steht dabei Heuschnupfen, gefolgt von Asthma und Kontaktekzemen. Nun, da der Pollenflug wieder im Gange ist, steht der Heuschnupfen noch einmal mehr im Fokus. Mit Symptomen von Juckreiz über Niesattacken bis hin zu allergischem Schnupfen und Husten kann er die Lebensqualität sehr stark beeinträchtigen. "Es kommt auch immer häufiger vor, dass Menschen erst mit über 40 oder gar über 60 Jahren Allergien entwickeln, obwohl sie vorher nie Probleme damit hatten", erklärt Linda Apotheker Bernd Graßnick aus Bremerhaven.

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