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UNSER VERDAUUNGSORGAN STÄRKT DIE ABWEHRKRÄFTE

Rundum fit? Der Darmflora-Selbsttest gibt individuelle Empfehlungen zur Steigerung des Wohlbefindens. ©djd/BIOMES/mimagephotos - stock.adobe.com

Der Darm gilt als Immunorgan Nummer eins. Verantwortlich dafür sind zahlreiche nützliche Darmbakterien, deren Wirkung lange Zeit stark unterschätzt wurde. Es ist belegt, dass diese weit mehr als nur die Verdauung regeln. So unterstützen sie beispielsweise die Abwehr von Krankheitserregern und fördern die Stärkung des Immunsystems. Mit ihrer Hilfe werden lebenswichtige Enzyme, Vitamine sowie Aminosäuren produziert und Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, neutralisiert. Deshalb kann eine gesunde und ausgewogene Darmflora vor dem Eindringen und der Vermehrung von Krankheitserregern schützen.


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WENN ARZNEIMITTEL DEM KÖRPER DIE VITAMINE RAUBEN


Arzneien sind zwar hilfreich, sie können aber auch bewirken, dass der Körper lebenswichtige Biofaktoren nicht richtig aufnimmt oder verliert. ©djd/Biofaktoren e.V.

Wer über Jahre hinweg Medikamente nimmt, tut sich damit unter Umständen nicht nur Gutes: Viele Arzneimittel können dem Körper auf Dauer wichtige Vitamine und Mineralstoffe rauben. Apotheker Uwe Gröber, Leiter der "Akademie für Mikronährstoffmedizin" in Essen und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Biofaktoren e.V., erklärt die Hintergründe und gibt Tipps.

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MIT PROBIOTIKA IMMUNABWEHR UND VERDAUUNG UNTERSTÜTZEN


Wenn es häufig im Unterbauch rumort, kann dies auf eine Störung der Darmflora hinweisen - gute Probiotika können helfen.©djd/Dr. Wolz Zell GmbH/Adobe Stock/leszekglasner

Immer mehr Menschen wissen, dass eine intakte Darmflora den Grundstein für Gesundheit und Wohlbefinden legt. Dort produzieren Billionen von Mikroorganismen verschiedene wichtige Vitamine. Sie versorgen den Darm mit Energie und bauen Gifte ab. Und nicht zuletzt bildet die Darmflora einen Schutzwall gegen krankmachende Keime: Etwa 80 Prozent der Immunabwehr sitzt im Darm. Um den Verdauungsapparat zu unterstützen, hat sich der Verzehr von milchsäurehaltigen Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir, Kombucha, Kimchi oder Sauerkraut bewährt. Doch oft kommen nicht genug der mikroskopisch kleinen Lebewesen im Darm an - sie werden durch Magen- und Gallensäuren zerstört.
 

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AKTIV UND BEWEGLICH DURCHS LEBEN GEHEN


Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind vor allem im Alter wichtige Voraussetzungen für einen aktiven Alltag.©djd/Abtei Gelenk Flex/Rido - stock.adobe.com

Sich zurücklehnen und auf dem Erreichten ausruhen, war gestern. Ein Großteil der älteren Menschen in Deutschland steht mitten im Leben: Sie möchten aktiv und unabhängig bleiben, den Alltag meistern, Neues erleben und den Tag genießen. Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Eine bewusste Ernährung, Gewichtsmanagement und tägliche physische Aktivitäten können die Gesundheit der Muskeln, Knochen und Gelenke unterstützen. Auch pflanzliche Mittel wie Kurkuma rücken immer stärker in den Fokus, wenn es um einen natürlichen, ausgewogenen Lebensstil geht.

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DAS GUTE KÖRPERGEFÜHL ZÄHLT


Gut aussehen und sich rundum wohlfühlen - das kann auch mit einem gut funktionierenden Verdauungssystem zusammenhängen.©djd/Sanofi/Dulcolax/iStockphoto/AleksandarNakic

"Body Positivity" ist das Gebot der Stunde. Die Bewegung steht dafür, sich selbst so zu lieben und anzunehmen, wie man ist. Überall heißt es: Anders ist das neue Schön! Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, pickelige Haut, fisselige Haare - egal! Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Und trotzdem will der Funke in unseren Köpfen nicht so ganz überspringen. Denn geben wir es zu - jeder zweifelt hin und wieder an sich. Und das ist ebenfalls okay.

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UNVERZICHTBAR SEIT JAHRTAUSENDEN


Infusionslösungen enthalten Salze mit einer sehr hohen Reinheit von 99,9 Prozent.©djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

Ein Leben ohne Salz? Undenkbar! Aber wie kommt es eigentlich, dass Salze für uns Menschen so wichtig sind? Der Gesundheitsforscher Professor Karl-Ludwig Resch hat eine Theorie dazu: "Erstmal hat sich das Leben ja im Meer entwickelt. Und in der weiteren Evolution, immer wenn die Natur auf neue Ideen gekommen ist, dann hat sie um sich geguckt, was könnte man verwenden. Und Elektrolyte - also Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium - gab es in Hülle und Fülle auch im Urmeer. Deswegen ist es kein Wunder, dass für alle möglichen Funktionen im Körper immer wieder die gleichen Baustoffe Verwendung finden. Und das sind eben die Elektrolyte."

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