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AUCH IN DER WARMEN JAHRESZEIT IST ES WICHTIG, DIE ATEMWEGE ZU STÄRKEN

Befreit durchatmen: Die frische Luft in freier Natur ist wie eine Sauerstoffdusche für Lunge und Bronchien. ©djd/GeloMyrtol forte

Da hat man sich monatelang auf die schönste Zeit des Jahres gefreut und dann das: Die Temperaturen klettern nach oben und man selbst fröstelt, schnieft und hustet. Das ist keine Seltenheit, denn Zugluft im Auto oder in Büroräumen, Klimaanlagen, langes Baden in kaltem Wasser oder größere Temperaturwechsel vom Tag zum Abend können das Immunsystem schwächen und Infekte begünstigen. Dann plagen bei schönstem Wetter Schnupfen, Husten und Druckkopfschmerz.


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GEWICHTSZUNAHME - HIER KANN DAS HERZ SCHULD SEIN


Gerade in der zweiten Lebenshälfte kann eine ausreichende Magnesiumversorgung die Vitalität steigern. ©djd/Wörwag Pharma/colourbox.de

Die Hose kneift, die Schuhe werden immer enger oder die Bluse sitzt zu knapp - wenn keine Diät hilft und man ständig mehr Pfunde auf die Waage bringt, ist das ein Warnsignal. Denn die Gewichtszunahme muss nicht immer daran liegen, dass man sich zu wenig bewegt oder zu viel gegessen hat: Auch ein schwaches Herz kann die Ursache sein. Eine nachlassende Pumpkraft des Herzens kann dazu führen, dass sich Flüssigkeit im Körpergewebe einlagert. Das Resultat: Füße, Beine oder andere Körperteile schwellen an. Man fühlt sich dicker als zuvor. Gleichzeitig nimmt die Leistungsfähigkeit des Körpers ab. Betroffene haben dann oftmals schon Mühe, eine Treppe hochzusteigen. Wird dies nicht erkannt und richtig behandelt, kann die Herzfunktion noch weiter nachlassen. Woran sich eine Herzschwäche erkennen lässt und was man tun kann, um die Gesundheit und die Lebensqualität positiv zu beeinflussen, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion.

Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat

Donnerstag, 27. April 2017

Am Telefon
kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat
www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr
Fragen stellen schon vorher möglich

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NICHT NUR SPORTLER BEKOMMEN TENNISARM


Jede sich wiederholende Belastung kann einen Tennisarm zur Folge haben.©djd/Ofa Bamberg

Wird das Gitarrensolo zur Qual oder ist die Rohrzange nur unter Schmerzen zu benutzen, kann die Ursache ein Tennisarm sein. Denn der stellt sich nicht nur bei Vor- und Rückhand auf dem Tennisplatz ein, sondern kann von nahezu jeder Belastung des Unterarms verursacht werden. Auslöser der Epicondylitis, so der Fachbegriff für den Tennisarm, sind ständige Vibrationen oder Stöße durch sich wiederholende Bewegungen von Hand und Arm. Daher leiden häufig auch Handwerker, Musiker oder "Tastaturarbeiter" unter der schmerzhaften Sehnenreizung am Ellbogen. Mit Schonung, Physiotherapie, Kortisoninkjektionen oder Schmerzmitteln wird dann versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.

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NATUR, KULTUR UND VIEL GESCHICHTE


Die schönen Landschaften des Teutoburger Waldes sind ideal für Radurlauber.©djd/Teutoburger Wald Tourismus/Osnabrücker Land

Stille Wälder, sanfte Täler und bizarre Felsen, aber auch imposante Bauwerke und historische Stadtkerne: Die Ferienregion Teutoburger Wald ist wie gemacht für aktive Erlebnisse. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut und hält sportliche wie gemütliche Routen bereit. Die Wege führen entlang von Flüssen und durch idyllische Naturschutzgebiete zu Attraktionen wie den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg oder dem berühmten Hermannsdenkmal bei Detmold. Informationen gibt es unter www.teutoburgerwald.de/radregion.

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Den Tag genießen an der Mangfall.©djd/Bad Aibling/Andreas Jacob

Ein Urlaub im oberbayerischen Bad Aibling kann viele Gesichter haben: Von Entspannung im Thermalbad über Wanderungen und Streetstepper-Ausflüge durch die idyllischen Landschaften mit ihrem imposanten Bergpanorama ist alles möglich. Shoppen in der Stadt macht ebenso viel Spaß wie die vielen kulturellen Veranstaltungen. Ein Pluspunkt der Kurstadt ist, dass dort auch Allergiker einen beschwerdefreien Aufenthalt verbringen können - und tolle Aktionen auf die Gäste warten. Fotoapparat oder Smartphone sollte man daher in diesem Jahr beim Erholungsurlaub nicht vergessen.

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WENIGER STRESS FÜR DIE HAUT


Gepflegt und schön: Damit die Haut lange gesund und schön bleibt, sollte man sie richtig pflegen, am besten mit medizinischer Hautpflege und -reinigung, die den Hautschutzmantel stärkt und die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt.©djd/Sebapharma GmbH

Die Liste umweltbedingter Stressfaktoren für die Haut ist lang: Feinstaub, Stickoxid, Ozon und UV-Strahlen können den Hautschutzmantel schädigen und zu vorzeitiger Hautalterung führen. Je nach Ort, Jahreszeit oder Wetter ist die Schadstoffkonzentration dabei sehr unterschiedlich - in Großstädten leidet die Haut besonders unter der Luftverschmutzung. Aber nicht nur im Freien sind Menschen der Luftverschmutzung ausgesetzt, auch die Raumluft in Wohnungen oder Bürogebäuden enthält oft Schadstoffe. "Eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Schadstoffen spielt die Haut. Sie wirkt als Barriere gegen Umwelteinflüsse und kann innerhalb gewisser Grenzen schädliche Auswirkungen ausgleichen", weiß Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann, Direktorin des Instituts für Umweltmedizin im Klinikum Augsburg. Durch schädliche Umwelteinflüsse kann die Haut aber auch krank und damit in ihrer Barrierefunktion eingeschränkt werden.

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