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MAISHOFEN LIEGT REIZVOLL ZWISCHEN ZELLER SEE UND STEINERNEM MEER

Umgeben von den schroffen Gipfeln des Steinernen Meeres und den sanften Pinzgauer Grasbergen ist Maishofen ein idealer Stützpunkt für Aktivurlauber. ©djd/Tourismusverband Maishofen/Laimer Wolfgang

Zwischen den Gipfeln des Steinernen Meeres, den Pinzgauer Grasbergen und dem Zeller See liegt Maishofen. Wer mit Musik leichter in Schwung kommt, lässt sich bei der geführten Wanderung auf die Kammereggalm von einer Gruppe heimischer Musikanten begleiten. Sie spielen nicht nur zur Almjause, sondern auch schon auf dem Weg dorthin. Auf besonders Bewegungshungrige warten Events wie die jährlich stattfindende 24-Stunden-Wandertrophy. Unter www.maishofen.com gibt es Wandertipps und zudem die wichtigsten Informationen zur Region.


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KARTOFFELSAFT FÜR HÄNDE UND FÜßE


Der Saft der Kartoffel ist ein Inhaltsstoff von Naturkosmetika. ©djd/Styx Naturcosmetic

Naturprodukte liegen bei der Körperpflege hoch in der Gunst der Anwender. Ein traditionelles Hausmittel gerade für die Hand- und Fußpflege ist der Saft der Kartoffel. Denn darin stecken viele Wirkstoffe, um die zarte Haut in diesen Bereichen zu verwöhnen. So enthält die rohe Kartoffel unter anderem das Alkaloid Solanin. Dieses pflegt die Haut und regeneriert sie nach Anstrengung. Rissige, spröde Hände und Füße werden durch den Kartoffelsaft umfassend mit Feuchtigkeit versorgt. Das trägt zur Geschmeidigkeit und zu mehr Wohlgefühl bei.

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ZUM WOHL DER TIERE UND DES MENSCHEN


Die antibiotikafreie Aufzucht ist vor allem durch engagierte Landwirte, einen erhöhten Personaleinsatz und Haltebedingungen, die eine intensivere Betreuung der Tiere sicherstellen, möglich.©djd/Reinert

Multiresistente Keime sind ein Problem in der Humanmedizin und zu einem wichtigen Thema geworden, das uns alle betreffen kann. Bei einer Ansteckung mit einem multiresistenten Keim kann es dazu kommen, dass Antibiotika nicht mehr wirken. Neben der Entstehung in Krankenhäusern und durch verstärkte Antibiotikagabe ist auch der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der Ursachen. Inzwischen hat auch die Politik dieses Problem erkannt. So stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) auf der internationalen Konferenz zur Tiergesundheit vor.

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NEUSTART FÜR DIE DARMFLORA


Schwitzen hilft dabei, den Körper zu entschlacken. Die Wirkung des Heilfastens wird dadurch unterstützt.©djd/Malteser Klinik von Weckbecker

Gegen den Heißhunger auf Schokolade, Kekse oder auch ein deftiges Würstchen sind viele Menschen machtlos. Wenn der Appetit darauf groß genug ist, ziehen sie die ungesunden Leckereien meistens doch der gesunden Alternative mit weniger Zucker oder Kalorien vor. In vielen Fällen kann das daran liegen, dass durch falsche Ernährung über Jahre die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Im Darm befinden sich Billionen Bakterien, die die zugeführte Nahrung aufspalten und bei der Verwertung helfen, dazu auch noch wichtig sind für das Abwehrsystem. Enthält die Nahrung beispielsweise sehr viel Zucker, können im Darm Glückshormone freigesetzt werden. Vereinfacht gesagt, merkt sich unser "Bauchhirn" das und meldet zukünftig die falschen Gelüste an das Gehirn.

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LAUFTIPPS FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT


Im Winter sollte  man entspannt joggen und möglichst durch die Nase atmen, damit die kühle Luft ausreichend erwärmt wird. Von Tempotraining raten Experten bei strammer Kälte ab.©djd/Traumeel/Val Thoermer - stock.adobe.com

Laufen ist gesund. Es stärkt die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System, hat positive Effekte bei Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht und Depressionen. Kein Wunder, dass viele Joggingfans auch im Winter nicht auf ihren Lieblingssport verzichten wollen. Wenn man die Tipps erfahrener Läufer berücksichtigt, spricht auch nichts dagegen.

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MEHR ZEIT FÜR SCHÖNHEIT


Wie schön, wenn man sich ganz ungestört und in vertrauter Atmosphäre mit seinen Freundinnen austauschen kann.©djd/Mary Kay/thx

Frauen widmen sich in ihrer Freizeit heute wieder ganz bewusst den Dingen, die ihnen wirklich wichtig sind - wie etwa Zeit mit ihren Freundinnen zu verbringen. Und sie wissen sehr genau, worauf es ihnen dabei ankommt: jede Menge Spaß miteinander und Zeit für Frauenthemen zu haben. Ausgiebig plaudern, sich über alles, was in der Zwischenzeit passiert ist, austauschen und ehrliche Tipps von den vertrautesten Beraterinnen erhalten. Für willkommene Abwechslung bei solchen Mädelsabenden sorgen Themenpartys, bei denen die aktuellen Make-up- und Pflegetrends ausprobiert werden können.

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