SO KANN MAN NACHTSCHWEIß UND MAGNESIUMVERLUST VORBEUGEN

Mitten in der Nacht schweißgebadet aufzuwachen, kann sich ziemlich unangenehm anfühlen. Der Pyjama ist feucht, Zudecke und Laken fühlen sich klamm an - da hilft nur noch umkleiden und das Bett neu beziehen. Oft sind sommerliche Temperaturen oder zu warmes Bettzeug für die spontanen Schwitzattacken verantwortlich. Doch auch unterbewusste Ängste oder ein aufregender Alptraum können für Schweißausbrüche sorgen. Vermehrt unter Nachtschweiß leiden beispielsweise auch Schwangere oder Frauen in den Wechseljahren. Auslöser ist hier der veränderte Hormonhaushalt. Zudem kann nächtliches Schwitzen durch Fieber ausgelöst werden, wenn der Körper beispielsweise mit einer Infektionskrankheit kämpft. Normales Schwitzen dagegen ist gesund und dient der Thermoregulation des Organismus. Treten nächtliche Schweißausbrüche jedoch häufiger auf oder kommen weitere Beschwerden wie Fieber oder Gewichtsverlust hinzu, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wer nachts nicht stark schwitzt, schläft deutlich ruhiger.

©djd/Biolectra Magnesium/imagesource
Wer nachts nicht stark schwitzt, schläft deutlich ruhiger.

Besser schlafen: Mit der Einnahme des Muskelminerals Magnesium lässt sich nächtlichen Wadenkrämpfen vorbeugen.

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Magnesiumspeicher auffüllen

Trocknet der Schweiß auf der Haut, entsteht Verdunstungskälte, die den Körper vor Überhitzung schützt. Problematisch kann es werden, wenn mit dem Schweiß unbemerkt große Mengen an Mineralstoffen verloren gehen: Fehlt etwa das Muskelmineral Magnesium, drohen schmerzhafte Muskelkrämpfe. Spätestens dann ist es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, etwa mit Biolectra Magnesium 300 mg Liquid aus der Apotheke. Das trinkfertige Magnesium mit Orangen-Maracuja Geschmack ist bei Wadenkrämpfen zu jeder Tages- und Nachtzeit anwendbar und kann, regelmäßig eingenommen, weiteren durch Magnesiummangel hervorgerufenen Krämpfen vorbeugen.

Maßnahmen gegen Nachtschweiß

Wer häufig unter Nachtschweiß leidet, sollte vor dem Zubettgehen die Temperatur des Schlafzimmers überprüfen. Als optimal gelten hier 16 bis 19 Grad Celsius. Luftige, locker sitzende Schlafkleidung sowie leichte Decken sind bis in den Herbst hinein ausreichend. Auch wer vor dem Schlafengehen auf üppige Mahlzeiten, scharfes Essen, Nikotin sowie Alkohol verzichtet, kann schweißfreies Schlafen fördern. Stress und Aufregung sollte in den Abendstunden tabu sein. Zudem sollte über den Tag verteilt mindestens zwei Liter getrunken werden - Wasser trägt dazu bei, den Mineralstoffhaushalt zu stabilisieren. Wie hoch der individuelle Bedarf am Muskelmineral Magnesium ist, lässt sich mit dem Rechner unter www.biolectra-magnesium.de ermitteln. Zur Vorbeugung bei allen Arten von Nachtschweiß hat sich außerdem Salbeitee bewährt, da dieser eine schweißhemmende Wirkung besitzt.

Fakten rund ums Schwitzen

- Die Haut eines Erwachsenen verfügt über etwa vier Millionen Schweißdrüsen, die über den Körper verteilt liegen.

- Die höchste Dichte der Drüsen findet sich an den Händen und Füßen, in den Armbeugen und unter den Achseln.

- Gesteuert wird die Aktivität der Schweißdrüsen vom zentralen Nervensystem.

- Schwitzen verläuft oft unbemerkt - erst bei schweißtreibender Aktivität wird die Haut sichtbar nass und es bilden sich die typischen Perlen.

- Mindestens einen halben Liter Schweiß verliert der Mensch am Tag - bei körperlichen Anstrengungen oder höheren Umgebungstemperaturen sind sechs Liter täglich nicht ungewöhnlich.
djd // pressetreff.de
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