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EINE AUSGEGLICHENE DARMFLORA ERLEICHTERT DAS ABNEHMEN

Erfolgreiches Abnehmen hängt auch von einer ausgeglichenen Darmflora ab. ©djd/BIOMES/stock.adobe.com/Kzenon

Mit dem Freibadwetter blüht auch die Absicht auf, Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu ernähren. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass dieses Vorhaben nicht nur Kopf- sondern auch "Darmsache" ist. Die Darmflora beeinflusst maßgeblich, wie man die persönliche Nahrungszufuhr verwertet. Sie bestimmt, wie Fett verdaut wird, welche Vitamine gebildet werden oder auch wie gut man Kohlenhydrate verarbeiten kann. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können infolgedessen selbst Sporttreibende, die wenige Kalorien zu sich nehmen, oftmals nicht abnehmen.


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IM FRÜHLING DIE LEBER UNTERSTÜTZEN


Die Leber ist vor allem in der Nacht aktiv - weshalb Mittel zu ihrer Unterstützung am Abend eingenommen werden sollten. ©djd/Padma/freepik

Im Winterhalbjahr verlangsamt sich der menschliche Stoffwechsel. Außerdem gehen viele Menschen in den kalten Monaten seltener an die frische Luft und treiben weniger Sport. Hinzu kommt die oft sehr üppige, fettreiche Ernährung, welche die Säurebildung im Körper anregt. All diese Faktoren belasten die Entgiftungsfunktion der Leber und den Abbau der Schadstoffe aus dem Organismus. Das wirkt sich häufig aufs Wohlbefinden aus: Man fühlt sich müde, kraftlos, allgemein unwohl oder hat vermehrt Kopfschmerzen und Hautunreinheiten.

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IMMER DIESER RÜCKEN


Erfahrene Physiotherapeuten können Anleitung zu einem rückenfreundlicheren Leben geben.©djd/Hermes Arzneimittel/ Shutterstock

Die Pein im Kreuz gilt hierzulande als Volksleiden. Das bestätigt auch der DAK-Gesundheitsreport 2018. Demzufolge sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. Und das Problem betrifft nicht nur Erwachsene, denn bereits 30 Prozent der Schüler zwischen 10 und 18 Jahren klagen regelmäßig über Schmerzen im Rücken. Ärzte warnen: Die körperliche Aktivität im Alltag nimmt immer mehr ab. Stattdessen ist stundenlanges Sitzen oder Stehen die Regel. Dabei dominieren eintönige Bewegungsabläufe, und nicht selten belastet auch noch Übergewicht den Körper.

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ZUR ERHOLUNG UNTER TAGE EINFAHREN


Die Teufelshöhle befindet sich mitten im Naturpark "Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst".©djd/Deutscher Heilstollenverband/Tourismusbüro Pottenstein.

Viele Menschen möchten im Urlaub etwas für die Gesundheit tun - egal ob mit Sport, einzelnen Behandlungen oder ganzheitlichen Kuren. Nicht nur der Kopf soll abschalten, auch der Körper soll wieder fit für den Alltag gemacht werden. Heilbäder und Kurorte finden sich für einen solchen Gesundheitsurlaub viele. Wer unter Problemen wie Asthma und anderen Atemwegserkrankungen leidet oder einfach in aller Ruhe entspannen möchte, ist in Urlaubsorten mit Heilstollen-Therapie richtig.

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AUSSICHTSREICHE SCHWÄBISCHE ALB


Einkehren und die regionaltypischen Gerichte probieren: Das gehört zu einer zünftigen Wanderung dazu.©djd/hochgehberge/Angela Hammer

Hochgehen und runterkommen - als Ausgleich zum stressigen Alltag hat sich das Wandern zu einer Trendsportart entwickelt. Neben den gesundheitsfördernden Aspekten sind es vor allem der Spaßfaktor und die Auszeit in der Natur, welche die Menschen jeder Altersstufe die Wanderstiefel schnüren lässt. Wer gerne über naturbelassene Wege läuft, sich an grandiosen Panoramen erfreut und unterwegs von Mythen und Sagen umwobene Burgen und Schlösser besichtigen möchte, ist in und um das Unesco-Biosphärenreservat Schwäbische Alb richtig. Über Jahrhunderte hinweg hat sich hier eine vielfältige Kulturlandschaft entwickelt, die sich im reizvollen Wechsel von Wacholderheiden, Streuobstwiesen, kleinen Weinbergen und Hutewäldern widerspiegelt.

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FEUER FÜR DIE VERDAUUNG


Kräuterrezepturen aus der Tibetischen Konstitutionslehre haben sich zur Anregung des Verdauungsfeuers bewährt.©djd/Padma

Lammbraten, Hefezopf und jede Menge Schokoeier: Die Osterfeiertage bringen viele kulinarische Versuchungen mit sich. Doch so lecker die Schlemmereien auch sind, sie können den Verdauungsapparat ganz schön belasten. Man krümmt sich stöhnend auf dem Sofa und hält sich den Bauch, weil das Essen wie ein Stein im Magen liegt. Was dann oftmals hilft, ist Wärme. Gerade in der Übergangszeit des Frühlings mit seinen typischen Temperaturschwankungen aber gerät die innere Wärme schnell aus dem Gleichgewicht und, was viele nicht wissen, damit auch die Verdauung.

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