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WEN EINE ERKÄLTUNG "ERWISCHT" HAT, DER SOLLTE SCHNELL ETWAS GEGEN DIE VIREN TUN

Leichte körperliche Aktivität kann bei einer Erkältung sinnvoll sein - ins Büro sollte man damit aber nicht gehen. ©djd/Hermes Arzneimittel/Image Source

Einer GfK-Umfrage aus dem Jahre 2017 zufolge geht fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer gelegentlich krank zur Arbeit. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein - Pflichtbewusstsein, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust oder aber das Gefühl, einfach unentbehrlich zu sein. Wobei Krankheit natürlich nicht gleich Krankheit ist. Schwer zu unterscheiden sind beispielsweise die Influenza und der sogenannte grippale Infekt. Bei beiden ist der Übertragungsweg ähnlich, nämlich durch Tröpfchen- und Schmierinfektion. Im Gegensatz zur Influenza kann man allerdings beim grippalen Infekt noch etwas ursächlich Wirkendes unternehmen.


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WEGE AUS DER STRESSFALLE


Ob eine Wellnessreise im Schwarzwald, ein Wanderurlaub im Allgäu oder ein Shoppingwochenende in der Großstadt: Es gibt viele Möglichkeiten für einen Kurzurlaub. ©djd/www.kurzurlaub.de

Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit und Schlaf: Frauen fühlen sich häufiger gestresst als Männer. So das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Oft macht ihnen die Doppelbelastung aus Familie und Haushalt zu schaffen. Dauerstress kann krank machen - Kopf- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Schlafstörungen sind nicht selten die Folge. Was aber tun, um aus der Stressfalle herauszukommen?

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THERAPIEFORTSCHRITT BEI LUNGENKREBS


Neue Perspektiven bei Lungenkrebs können die Prognose der Patienten verbessern.©djd/lungenkrebs.de/AstraZeneca/Getty

Mit fast 54.000 Neuerkrankungen jährlich ist Lungenkrebs neben Darm-, Prostata- und Brustkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Am weitesten verbreitet sind sogenannte nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC), die rund 75 bis 80 Prozent der Fälle ausmachen. Gerade beim fortgeschrittenen NSCLC konnten in den vergangenen Jahren enorme Behandlungsfortschritte erzielt werden.

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WEGE AUS DER STRESSFALLE


Ob eine Wellnessreise im Schwarzwald, ein Wanderurlaub im Allgäu oder ein Shoppingwochenende in der Großstadt: Es gibt viele Möglichkeiten für einen Kurzurlaub.©djd/www.kurzurlaub.de/Kzenon - shutterstock.com

Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit und Schlaf: Frauen fühlen sich häufiger gestresst als Männer. So das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Oft macht ihnen die Doppelbelastung aus Familie und Haushalt zu schaffen. Dauerstress kann krank machen - Kopf- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Schlafstörungen sind nicht selten die Folge. Was aber tun, um aus der Stressfalle herauszukommen?

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SONNENGRUß MIT MEERBLICK


Der Aphrodite Beach lädt nach dem Yoga-Kurs zu einem Spaziergang ein.©djd/Inside Travel

Im Leben geht es häufig darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Doch damit wird auf Dauer kaum jemand glücklich. Immer mehr Menschen sehnen sich danach, mehr bei sich zu sein und die eigenen Bedürfnisse wieder stärker zu spüren. Eine gute Möglichkeit, das Gedankenkarussell zu stoppen und nur im Moment präsent zu sein, ist Yoga. Das ganzheitliche Übungssystem aus Indien kombiniert geistige Konzentration mit entspannenden Körperhaltungen. Wer es regelmäßig praktiziert, kann Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Wem es im Alltag allerdings unmöglich scheint, die nötigen Freiräume zu finden, der kann eine Yoga-Reise in Betracht ziehen, um die tägliche Praxis zu intensivieren oder die Faszination Yoga neu zu entdecken.

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Geht auch im Bürooutfit ganz einfach: kleine Übungen im Sitzen wie das Fersenheben.©djd/Ofa Bamberg

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:

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