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MIT PROFESSIONELLER HILFE WEGE AUS DER DEPRESSION FINDEN

Wer sich ständig in negativen Gedankenschleifen wiederfindet und am Leben keine Freude mehr hat, sollte sich dringend ärztliche Hilfe suchen, um einen Weg aus der Depression zu finden. ©djd/Dr. Reisach Kliniken/Getty

Grau, kalt, nass: eine Reihe von Schlechtwettertagen und schon trübt sich die Laune. Gerne sprechen wir dann von Depressionen, in die wir verfallen. Doch diese temporären Stimmungstiefs haben nichts mit der schweren seelischen Erkrankung zu tun, die einen über einen längeren Zeitraum hinweg völlig ausgelaugt und niedergeschlagen sein lässt.


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DAS GUTE KÖRPERGEFÜHL ZÄHLT


Gut aussehen und sich rundum wohlfühlen - das kann auch mit einem gut funktionierenden Verdauungssystem zusammenhängen. ©djd/Sanofi/Dulcolax/iStockphoto/Tharakorn

"Body Positivity" ist das Gebot der Stunde. Die Bewegung steht dafür, sich selbst so zu lieben und anzunehmen, wie man ist. Überall heißt es: Anders ist das neue Schön! Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, pickelige Haut, fisselige Haare - egal! Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Und trotzdem will der Funke in unseren Köpfen nicht so ganz überspringen. Denn geben wir es zu - jeder zweifelt hin und wieder an sich. Und das ist ebenfalls okay.

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VON ANFANG AN GESÜNDER ESSEN


Mit Spaß aktiv: Nur jedes vierte Kind schafft es, sich täglich mindestens eine Stunde lang zu bewegen.©djd/Verlag Peter Jentschura/Shutterstock

Bereits Dreijährige leiden in Deutschland unter Übergewicht und weiteren, alarmierenden Folgen von unausgewogener Ernährung und Bewegungsmangel. Das ergab kürzlich eine umfangreiche Studie des Berliner Robert Koch-Instituts. Demnach sind 15,4 Prozent der 3- bis 17-Jährigen übergewichtig oder sogar fettleibig. "Schon im Kindesalter werden wichtige Weichen für die Gesundheit gestellt", weiß Dr. h.c. Peter Jentschura aus Münster, Experte für ganzheitliche Ernährungsfragen und Bestsellerautor ("Gesundheit durch Entschlackung"). Seine wichtigsten Tipps:

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AKTIV UND BEWEGLICH DURCHS LEBEN GEHEN


Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind vor allem im Alter wichtige Voraussetzungen für einen aktiven Alltag.©djd/Abtei Gelenk Flex/Rido - stock.adobe.com

Sich zurücklehnen und auf dem Erreichten ausruhen, war gestern. Ein Großteil der älteren Menschen in Deutschland steht mitten im Leben: Sie möchten aktiv und unabhängig bleiben, den Alltag meistern, Neues erleben und den Tag genießen. Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Eine bewusste Ernährung, Gewichtsmanagement und tägliche physische Aktivitäten können die Gesundheit der Muskeln, Knochen und Gelenke unterstützen. Auch pflanzliche Mittel wie Kurkuma rücken immer stärker in den Fokus, wenn es um einen natürlichen, ausgewogenen Lebensstil geht.

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DAS GUTE KÖRPERGEFÜHL ZÄHLT


Gut aussehen und sich rundum wohlfühlen - das kann auch mit einem gut funktionierenden Verdauungssystem zusammenhängen.©djd/Sanofi/Dulcolax/iStockphoto/AleksandarNakic

"Body Positivity" ist das Gebot der Stunde. Die Bewegung steht dafür, sich selbst so zu lieben und anzunehmen, wie man ist. Überall heißt es: Anders ist das neue Schön! Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, pickelige Haut, fisselige Haare - egal! Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Und trotzdem will der Funke in unseren Köpfen nicht so ganz überspringen. Denn geben wir es zu - jeder zweifelt hin und wieder an sich. Und das ist ebenfalls okay.

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UNVERZICHTBAR SEIT JAHRTAUSENDEN


Infusionslösungen enthalten Salze mit einer sehr hohen Reinheit von 99,9 Prozent.©djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

Ein Leben ohne Salz? Undenkbar! Aber wie kommt es eigentlich, dass Salze für uns Menschen so wichtig sind? Der Gesundheitsforscher Professor Karl-Ludwig Resch hat eine Theorie dazu: "Erstmal hat sich das Leben ja im Meer entwickelt. Und in der weiteren Evolution, immer wenn die Natur auf neue Ideen gekommen ist, dann hat sie um sich geguckt, was könnte man verwenden. Und Elektrolyte - also Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium - gab es in Hülle und Fülle auch im Urmeer. Deswegen ist es kein Wunder, dass für alle möglichen Funktionen im Körper immer wieder die gleichen Baustoffe Verwendung finden. Und das sind eben die Elektrolyte."

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