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VON SPORT BIS KURZURLAUB: WIE FRAUEN STRESS ABBAUEN KÖNNEN

Zeit für mich: Kleine Auszeiten helfen Stressgeplagten dabei, neue Kraft zu tanken. ©djd/www.kurzurlaub.de

Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit und Schlaf: Frauen fühlen sich häufiger gestresst als Männer. So das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Oft macht ihnen die Doppelbelastung aus Familie und Haushalt zu schaffen. Dauerstress kann krank machen - Kopf- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Schlafstörungen sind nicht selten die Folge. Was aber tun, um aus der Stressfalle herauszukommen?


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WECHSEL, ODER WAS?


Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Wechseljahressymptomen - aber sie sind meist nicht die ersten. ©djd/Hormontherapie Wechseljahre/Adobe Stock/B. Boissonnet/BSIP

Das ein oder andere Wehwehchen hat man ja immer mal - seien es Kopfschmerzen, ein Zwicken in der Hüfte oder einfach eine anhaltende Müdigkeitsphase. Wenn sich bestimmte Beschwerden allerdings häufen, kann dies ein Hinweis auf den Beginn der Wechseljahre sein. Viele Frauen wissen gar nicht, welche Symptome außer Hitzewallungen und Schweißausbrüchen typisch für die Zeit der Hormonumstellung sind. So können beispielsweise Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auftreten.

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DAS GUTE KÖRPERGEFÜHL ZÄHLT


Gut aussehen und sich rundum wohlfühlen - das kann auch mit einem gut funktionierenden Verdauungssystem zusammenhängen.©djd/Sanofi/Dulcolax/iStockphoto/AleksandarNakic

"Body Positivity" ist das Gebot der Stunde. Die Bewegung steht dafür, sich selbst so zu lieben und anzunehmen, wie man ist. Überall heißt es: Anders ist das neue Schön! Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, pickelige Haut, fisselige Haare - egal! Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Und trotzdem will der Funke in unseren Köpfen nicht so ganz überspringen. Denn geben wir es zu - jeder zweifelt hin und wieder an sich. Und das ist ebenfalls okay.

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UNVERZICHTBAR SEIT JAHRTAUSENDEN


Infusionslösungen enthalten Salze mit einer sehr hohen Reinheit von 99,9 Prozent.©djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

Ein Leben ohne Salz? Undenkbar! Aber wie kommt es eigentlich, dass Salze für uns Menschen so wichtig sind? Der Gesundheitsforscher Professor Karl-Ludwig Resch hat eine Theorie dazu: "Erstmal hat sich das Leben ja im Meer entwickelt. Und in der weiteren Evolution, immer wenn die Natur auf neue Ideen gekommen ist, dann hat sie um sich geguckt, was könnte man verwenden. Und Elektrolyte - also Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium - gab es in Hülle und Fülle auch im Urmeer. Deswegen ist es kein Wunder, dass für alle möglichen Funktionen im Körper immer wieder die gleichen Baustoffe Verwendung finden. Und das sind eben die Elektrolyte."

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LEICHTFÜßIG DURCH DEN SOMMER


Selbst in Flipflops können die Loops getragen werden - dabei lassen sich mit verschiedenen Farben sogar modische Akzente setzen.©djd/taping-socks.de - compressana.de

Frisbee spielen im Park, Spaziergänge am Strand oder unbeschwertes Tanzen auf der Gartenparty - für viele Sommeraktivitäten sind fitte Füße eine wichtige Voraussetzung. Genau daran hapert es aber häufig. Denn jeder zweite Deutsche hat Expertenschätzungen zufolge Fußbeschwerden. Fehlstellungen wie Hallux valgus und Hammer- oder Krallenzehen sind hierfür die häufigste Ursache.

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MEHR POWER FÜR ABC-SCHÜTZEN MIT DER RICHTIGEN ERNÄHRUNG


Das grinsende Avocado-Brot mit Paprika und Sprossen lädt förmlich zum Reinbeißen ein.©djd/LaVita

Fragt man Kinder: "Was ist Dein Lieblingsessen?", lautet die Antwort oft "Pommes", "Pizza", "Döner" oder "Hamburger". Obst, Gemüse oder Fisch hingegen, stehen ganz weit unten auf der Beliebtheitsskala. So bestreiten viele Eltern einen nervenaufreibenden Kampf, wenn es darum geht, ihrem Nachwuchs gesunde Ernährung nahezubringen. Mit dem Schuleintritt steigen die Anforderungen an die Heranwachsenden noch einmal erheblich: Der kindliche Organismus benötigt nicht nur zum Rennen und Spielen, sondern auch zum Lernen und Denken reichlich Energie und einen ausgewogenen Vitalstoffmix, um sich geistig und körperlich gesund zu entwickeln. Ein vollwertiges Frühstück, beispielsweise aus Müsli und Früchten oder Vollkornbrot mit etwas Rohkost ist daher wichtig, bevor die Denkarbeit in der Schule beginnt.

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