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ERKÄLTUNGSSYMPTOM HALSSCHMERZ NACHHALTIG LINDERN

Halsschmerz ist häufig das erste Anzeichen einer beginnenden Erkältung. ©djd/Anginetten/shutterstock - image-point

Es kratzt im Hals, die Stimme ist belegt und das Schlucken schmerzt - häufig sind die ersten Anzeichen einer Erkältung im Hals zu spüren. Halsschmerzen sind lästig und beeinträchtigen das Wohlbefinden erheblich, sind aber mit einfachen Maßnahmen in der Regel gut in den Griff zu bekommen.


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AUF NEUEN WEGEN ZU FITTEN FÜßEN


Häufiges Stechen, Ziehen oder Brennen in den Füßen können den Alltag zur Qual machen. ©djd/taping-socks.de - compressana.de

Fast jeder zweite Deutsche schlägt sich Schätzungen zufolge mit Fußproblemen herum. Zu den häufigsten Ursachen gehören Fehlstellungen wie Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzehen, die mit der Zeit zu immer stärker werdenden Schmerzen beim Gehen führen können. Dann werden Aktivitäten wie Wandern, Joggen, Spazierengehen, Sightseeing beim Städtetrip oder ein ausgedehnter Shoppingbummel schnell zur Qual und man möchte eigentlich ständig nur noch die Füße hochlegen.

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FLÜSSIGKEITSVERLUSTE RICHTIG AUSGLEICHEN


Aufgrund ihrer Zusammensetzung kann fettarme Milch eine gute Alternative zur Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushaltes nach einem schweißtreibenden Training sein.©djd/LVN/Maridav - stock.adobe.com

In der warmen Jahreszeit zieht es aktive Menschen nach draußen, mit Schwung und Energie genießen sie die Outdoorsaison. Wer Sport treibt, verbraucht Energie, strapaziert die Muskeln und verliert Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) stets dafür sorgen, dass ihre Tagesbilanz stimmt, dass sie also mindestens genauso viel Flüssiges aufnehmen wie ausgeschieden wird. Dr. Alexandra Schek, Ernährungswissenschaftlerin und Mitglied des Arbeitskreises Sport und Ernährung der DGE, klärte auf einer Gesellschaftstagung auf, dass die täglichen Flüssigkeitsverluste durch Nieren, Darm, Haut und Lungen abzüglich Wasser aus der Nahrung durchschnittlich rund 1,5 Liter betragen. Diese Menge sollte täglich mindestens getrunken werden. Hinzu kommt der individuelle Schweißersatz. Dieser ergibt sich aus dem Körpergewicht vor der Belastung, zuzüglich der Trinkmenge während der Belastung und abzüglich des Gewichtes nach der Belastung. Das Ergebnis muss mit 1,3 multipliziert werden, um die zu trinkende Menge nach der Belastung zu erhalten. Wie aber lassen sich Flüssigkeitsverluste nach dem Sport auffüllen und welche Getränke bieten sich dafür an?

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AYURVEDA FÜR DIE HAUT


Kurkuma wirkt entzündungshemmend und kann äußerlich wie innerlich angewendet werden.©djd/Ruehe Healthcare GmbH

Noch vor wenigen Jahren galt Ayurveda in westlichen Ländern vor allem als exotisches Wellnesskonzept. Doch zunehmend rückt der medizinische Aspekt der ganzheitlichen Heilkunde in den Vordergrund. So sehr, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ayurveda als medizinische Wissenschaft anerkannt hat und beispielsweise das Immanuel-Krankenhaus in Berlin, akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, mittlerweile eine eigene Ayurveda-Ambulanz unterhält. Denn das jahrtausendealte Wissen zeigt insbesondere bei der Behandlung chronischer Beschwerden beachtliche Erfolge - so auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis.

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SPORT TROTZ POLLENFLUG


Wegen der hohen Pollenbelastung sollten Allergiker im Frühling nicht an Wiesen-, Wald- und Ackerrändern, sondern im Nadelwald laufen.©djd/www.otriven.de/Shutterstock/C. Hongtong

Im Frühling beginnt wieder die Pollensaison - und damit die Leidenszeit für Allergiker. In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwölf Millionen Menschen an Heuschnupfen, darunter über eine Million Kinder und Jugendliche. Nur einer von zehn Allergikern erhält eine ausreichende Behandlung. Gerade im Frühjahr kann es Betroffenen passieren, dass ihnen die Luft wegbleibt oder sie schnell erschöpft sind. Im schlimmsten Fall kann bei nicht ausreichender Behandlung chronisches Asthma drohen. Wie sollten sich sportive Allergiker verhalten, die es nun wieder nach draußen zieht?

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THERAPIEFORTSCHRITT BEI LUNGENKREBS


Neue Perspektiven bei Lungenkrebs können die Prognose der Patienten verbessern.©djd/lungenkrebs.de/AstraZeneca/Getty

Mit fast 54.000 Neuerkrankungen jährlich ist Lungenkrebs neben Darm-, Prostata- und Brustkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Am weitesten verbreitet sind sogenannte nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC), die rund 75 bis 80 Prozent der Fälle ausmachen. Gerade beim fortgeschrittenen NSCLC konnten in den vergangenen Jahren enorme Behandlungsfortschritte erzielt werden.

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