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BELASTUNGEN IN BERUF UND FREIZEIT KÖNNEN DIE MUSKELN STARK STRAPAZIEREN

Körperliche Arbeit in Haus und Garten kann leicht zu schmerzhaften Überlastungen führen. ©djd/Traumeel/Racle Fotodesign - stock.adobe.com

Viele Beschäftigte, beispielsweise im Handwerk oder in der Gastronomie, müssen körperlich hart arbeiten. Sie tragen schwere Lasten, müssen in Fehlhaltungen ausharren oder einseitige Bewegungsabläufe ausführen. Auch Haus- und Gartenarbeit können die Muskeln überstrapazieren. Auf der anderen Seite führt wiederum Bewegungsmangel, etwa durch überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu Verspannungen, Schmerzen und ungünstiger Schonhaltung.


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Geht auch im Bürooutfit ganz einfach: kleine Übungen im Sitzen wie das Fersenheben. ©djd/Ofa Bamberg/thx

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:

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SCHWINDEL BREMST MICH NICHT MEHR AUS!


Wer seine Schwindelbeschwerden im Griff hat, kann wieder aktiv am Leben teilnehmen.©djd/Vertigoheel/Getty

Gerade noch war alles gut und in der nächsten Sekunde fühlt es sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen. Wer eine plötzliche Schwindelattacke erlebt hat, weiß, wie beängstigend das sein kann. Vor allem Ältere sind von wiederkehrendem Schwindel betroffen. Man kann stürzen und sich vielleicht sogar verletzen.

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WECHSEL, ODER WAS?


Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Wechseljahressymptomen - aber sie sind meist nicht die ersten.©djd/Hormontherapie Wechseljahre/Adobe Stock/B. Boissonnet/BSIP

Das ein oder andere Wehwehchen hat man ja immer mal - seien es Kopfschmerzen, ein Zwicken in der Hüfte oder einfach eine anhaltende Müdigkeitsphase. Wenn sich bestimmte Beschwerden allerdings häufen, kann dies ein Hinweis auf den Beginn der Wechseljahre sein. Viele Frauen wissen gar nicht, welche Symptome außer Hitzewallungen und Schweißausbrüchen typisch für die Zeit der Hormonumstellung sind. So können beispielsweise Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auftreten.

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FLÜSSIGKEITSVERLUSTE RICHTIG AUSGLEICHEN


Aufgrund ihrer Zusammensetzung kann fettarme Milch eine gute Alternative zur Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushaltes nach einem schweißtreibenden Training sein.©djd/LVN/Maridav - stock.adobe.com

In der warmen Jahreszeit zieht es aktive Menschen nach draußen, mit Schwung und Energie genießen sie die Outdoorsaison. Wer Sport treibt, verbraucht Energie, strapaziert die Muskeln und verliert Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) stets dafür sorgen, dass ihre Tagesbilanz stimmt, dass sie also mindestens genauso viel Flüssiges aufnehmen wie ausgeschieden wird. Dr. Alexandra Schek, Ernährungswissenschaftlerin und Mitglied des Arbeitskreises Sport und Ernährung der DGE, klärte auf einer Gesellschaftstagung auf, dass die täglichen Flüssigkeitsverluste durch Nieren, Darm, Haut und Lungen abzüglich Wasser aus der Nahrung durchschnittlich rund 1,5 Liter betragen. Diese Menge sollte täglich mindestens getrunken werden. Hinzu kommt der individuelle Schweißersatz. Dieser ergibt sich aus dem Körpergewicht vor der Belastung, zuzüglich der Trinkmenge während der Belastung und abzüglich des Gewichtes nach der Belastung. Das Ergebnis muss mit 1,3 multipliziert werden, um die zu trinkende Menge nach der Belastung zu erhalten. Wie aber lassen sich Flüssigkeitsverluste nach dem Sport auffüllen und welche Getränke bieten sich dafür an?

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AYURVEDA FÜR DIE HAUT


Kurkuma wirkt entzündungshemmend und kann äußerlich wie innerlich angewendet werden.©djd/Ruehe Healthcare GmbH

Noch vor wenigen Jahren galt Ayurveda in westlichen Ländern vor allem als exotisches Wellnesskonzept. Doch zunehmend rückt der medizinische Aspekt der ganzheitlichen Heilkunde in den Vordergrund. So sehr, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ayurveda als medizinische Wissenschaft anerkannt hat und beispielsweise das Immanuel-Krankenhaus in Berlin, akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, mittlerweile eine eigene Ayurveda-Ambulanz unterhält. Denn das jahrtausendealte Wissen zeigt insbesondere bei der Behandlung chronischer Beschwerden beachtliche Erfolge - so auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis.

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