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GUTE INFORMATIONEN KÖNNEN DAS SELBSTMANAGEMENT VON PATIENTEN UNTERSTÜTZEN

Internetportale können chronisch Kranken mit leicht verständlichen, barrierefreien Informationen und verschiedenen Zusatzangeboten helfen und ihr Selbstmanagement stärken. ©djd/AbbVie/shutterstock

Trotz hoher Arztdichte und zahlreicher Behandlungs- und Beratungsangebote bleibt letztlich jeder selbst hauptverantwortlich für seine Gesundheit. Um diese Verantwortung wahrnehmen zu können, braucht es eine gute Gesundheitskompetenz - also die Fähigkeit, gesundheitsrelevante Informationen zu finden, zu verstehen und zu nutzen, sich bei Krankheiten Unterstützung zu suchen und bei der Behandlung mitzuwirken. Doch das kann durch unverständlich aufbereitete Informationen oder "Ärztelatein" erschwert werden. So ergab eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld, dass mehr als 54 Prozent der Bevölkerung nur über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz verfügen.


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SOMMER SORGT FÜR TROCKENE AUGEN


Die Sinneszellen des Auges liefern gut 80 Prozent der Informationen über unsere Umwelt, umso wichtiger ist es, für die Gesunderhaltung der Augen zu sorgen. ©djd/santen.de

Entspannte Stunden im Garten, ausgedehnte Sonnentage im Freibad und eine frische Brise am Strand sind Balsam für die Seele. Für unsere Augen ist die warme Jahreszeit aber oft purer Stress. Die Sinneszellen des Auges liefern gut 80 Prozent der Informationen über unsere Umwelt, umso wichtiger ist es, für die Gesunderhaltung der Augen zu sorgen. Durch grelles UV-Licht und salzhaltiges- oder chlorhaltiges Wasser werden sie stark beansprucht. Auch die sehr trockene Luft aus Klimaanlagen macht den Sehorganen zu schaffen. Und schließlich kann Zugluft beim Auto- oder Fahrradfahren zu Reizungen führen und somit "Trockene Augen" begünstigen. Etwa 15 Millionen Menschen in Deutschland sind davon nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte (BVA) betroffen. Die Betroffenen empfinden die Erkrankung als eine erhebliche Minderung der Lebensqualität.

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STARKE HILFE BEI SCHWACHEN VENEN


Medizinische Kompressionsstrümpfe sorgen für leichtere Beine. Modernes Design und Funktionsfasern zeichnen die Strümpfe aus - es gibt sie in vielen Varianten für unterschiedliche Ansprüche.©djd/medi

Krampfadern, Verfärbungen, Venenentzündungen, geschwollene Beine und Füße: Viele Betroffene verstecken ihr Venenleiden auch in der warmen Jahreszeit unter langen Hosen und Röcken. Ein sichtbares Zeichen für eine Erkrankung sind erweiterte Venen, die sich bläulich unter der Haut schlängeln.

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VORSICHT, SOMMERERKÄLTUNG


Reine Luft wie an der See, in den Bergen oder im Wald ist eine Wohltat für strapazierte Atemwege.©djd/GeloMyrtol forte

Da hat man sich monatelang auf die schönste Zeit des Jahres gefreut und dann das: Die Temperaturen klettern nach oben und man selbst fröstelt, schnieft und hustet. Das ist keine Seltenheit, denn Zugluft im Auto oder in Büroräumen, Klimaanlagen, langes Baden in kaltem Wasser oder größere Temperaturwechsel vom Tag zum Abend können das Immunsystem schwächen und Infekte begünstigen. Dann plagen bei schönstem Wetter Schnupfen, Husten und Druckkopfschmerz.

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WENN DER ALLTAG SCHMERZT


Im Alltag fallen häufig Aufgaben an, bei denen schwere Lasten zu schleppen sind. Dabei sollte man sich nicht übernehmen und, wenn möglich, Hilfsmittel nutzen.©djd/Traumeel/Getty

Von morgens bis abends im Büro sitzen oder den Tag im Job buchstäblich durchstehen, schwere Einkäufe und Getränkekisten nach Hause schleppen, auf den Knien das Gartenbeet jäten, Staubsaugen und Fensterputzen - unser Alltag ist voll von Belastungen, die langfristig die Gelenke strapazieren. Schmerzen und Schwellungen, besonders in den Knien, der Hüfte, in den Ellenbogen oder Schultern können die Folge sein. Was kann man tun, um Job und Alltag gelenkfreundlicher zu gestalten?

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TOPFIT BIS INS HOHE ALTER


Regelmäßig auftanken - Sauerstoff liefert den Zellen neue Energie.©djd/Verlag Peter Jentschura/AlexMaster - shutterstock

Gelenkbeschwerden, Gedächtnisstörungen, Herzschwäche - gehört all das natürlicherweise zum Älterwerden dazu? Nicht unbedingt: "Es ist möglich, bis ins hohe Alter vital zu bleiben", sagt Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura, selbst 77 Jahre alt und noch voll im Berufsleben. Seit Jahrzehnten beschäftigt den Unternehmer und gelernten Drogist, warum einige Menschen gesund altern, der Großteil aber unter Zivilisationskrankheiten leidet. In naturheilkundlichen Vorträgen und Büchern gibt er seine Erfahrungen weiter. Sein Ratgeber "Gesundheit durch Entschlackung" wird aktuell bereits in der 20. Auflage gedruckt.

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