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FRAUEN NEHMEN ÜBERLASTUNGEN ANDERS WAHR ALS MÄNNER

Hektik und andauernder Stress äußern sich bei Frauen besonders häufig in Form von Kopfschmerzen und Verspannungen. ©djd/LINDA AG/SIphotography/Getty Images

Hohe berufliche Anforderungen, Familie, Haushalt, Freunde und dazu die mediale Reizüberflutung - Stress ist heutzutage allgegenwärtig. In kurzen Phasen kann er sogar Energiereserven mobilisieren und beflügeln. Dauerhafter Stress jedoch ist problematisch, kann die verschiedensten Beschwerden auslösen und sogar ernsthaft krank machen. Und das ist nicht selten. So erklärt Linda Apothekerin Dr. Ruth Kirstgen aus Blankenheim: "Meiner Erfahrung nach stehen über die Hälfte der Menschen, die zu uns in die Apotheke kommen, unter Stress - beziehungsweise leiden unter Beschwerden, die auf Stress zurückzuführen sind."


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DEM LEIDEN EINEN NAMEN GEBEN


Etwa vier Millionen Menschen sind in Deutschland von einer der rund 7.000 bis 8.000 Seltenen Erkrankungen betroffen. ©djd/Pfizer/thx

Schnupfen, Husten, Heiserkeit - mit diesen Symptomen lässt die Diagnose grippaler Infekt nicht lange auf sich warten. Manchmal kann aber auch mehr dahinterstecken: Berichtet der Patient von einem ganzen Strauß an Befindlichkeitsstörungen, ist das oft der Beginn einer wahren Ärzte-Odyssee. Gliederschmerzen, Stechen in Muskeln und Sehnen, Müdigkeit oder Sehprobleme - manchmal gleicht das Beschwerdebild einem schwierigen Puzzle. Die Herausforderung ist, auch scheinbar banale Symptome zu erkennen, einzuordnen und frühzeitig zu reagieren. Denn statistisch gesehen sind in Deutschland etwa vier Millionen Menschen von einer der rund 7.000 bis 8.000 Seltenen Erkrankungen betroffen. Unspezifische Symptome weisen die Mediziner oft in die falsche Richtung.

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AUCH BEIM STRESS ZÄHLT DER KLEINE UNTERSCHIED


Hektik und andauernder Stress äußern sich bei Frauen besonders häufig in Form von Kopfschmerzen und Verspannungen.©djd/LINDA AG/SIphotography/Getty Images

Hohe berufliche Anforderungen, Familie, Haushalt, Freunde und dazu die mediale Reizüberflutung - Stress ist heutzutage allgegenwärtig. In kurzen Phasen kann er sogar Energiereserven mobilisieren und beflügeln. Dauerhafter Stress jedoch ist problematisch, kann die verschiedensten Beschwerden auslösen und sogar ernsthaft krank machen. Und das ist nicht selten. So erklärt Linda Apothekerin Dr. Ruth Kirstgen aus Blankenheim: "Meiner Erfahrung nach stehen über die Hälfte der Menschen, die zu uns in die Apotheke kommen, unter Stress - beziehungsweise leiden unter Beschwerden, die auf Stress zurückzuführen sind."

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GEFAHR IM GRAS


Forscher konnten nachweisen, dass das Zeckenrisiko nicht mehr nur im Wald und auf der Wiese besteht - die Tiere breiten sich auch in gut gepflegten Gärten aus.©djd/Hermes Arzneimittel/ImageSource

Hinaus ins Freie: In der warmen Jahreszeit gilt dieses Motto nicht nur für Kinder, denn auch die meisten Erwachsenen erholen sich am liebsten in der Natur. Ein Aufenthalt an der frischen Luft hält fit, man stärkt die Widerstandskräfte und hat Spaß bei Spiel und Sport. Das Ganze hat nur einen Haken: In der Natur lauern mittlerweile vermehrt Zecken. Durch einen Stich können bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen werden. Speziell bei FSME treten im schlimmsten Fall Gehirn-, Hirnhaut- und Entzündungen des zentralen Nervensystems auf, in deren Verlauf es zu schweren Bewusstseinsstörungen und Lähmungen kommen kann. Forscher konnten nun nachweisen, dass die Risiken nicht mehr nur im Wald und auf der Wiese bestehen - Zecken breiten sich auch in gepflegten Gärten aus.

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HEILE HAUT IM HEIMISCHEN GARTEN


Vorsicht beim Gärtnern: Blühende Pflanzen beherbergen oft Bienen oder Hummeln.©djd/Coolakut/thx

Immer mehr junge Familien wünschen sich einen eigenen Garten oder zumindest einen Schrebergarten. "Gärtnern zählt zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. 38 Prozent sagen das", so Thomas Wagner, Fachberater beim Bundesverband der Kleingärtner. Im eigenen Beet zu werkeln, Obst und Gemüse zu ernten und prächtige Blühpflanzen zu pflegen, begeistert Groß und Klein gleichermaßen. Doch wer auf Tuchfühlung mit Flora und Fauna geht, kommt mit allerlei Dingen in Kontakt, die zu unangenehmen Hautreizungen führen können: Scharfe Blattränder, Dornen, winzige Widerhaken, Pflanzensäfte oder wehrhafte Gartenbewohner hinterlassen Rötungen, Striemen, Bläschen oder Stiche auf empfindlicher Haut. Hautproblemen und Entzündungen kann man aber vorbeugen.

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SCHLÜSSELSTOFF IM MÄNNERSTOFFWECHSEL


Bewegung kann nicht nur Übergewicht und dem metabolischen Syndrom vorbeugen, sondern auch die Testosteronproduktion ankurbeln.©djd/Testosterontherapie/Getty

Die Sexualhormone des Menschen sind nicht nur für die Fortpflanzung unverzichtbar, sie beeinflussen auch viele Stoffwechselvorgänge. Doch während bei Frauen längst jede Hormonschwankung minutiös analysiert wurde, ist der Hormonhaushalt der Männer erst in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Dabei ist speziell das Testosteron für den männlichen Stoffwechsel extrem wichtig. So kann ein Mangel daran etwa die Einlagerung von Bauchfett fördern und damit auch die Entwicklung eines metabolischen Syndroms - einer Kombination von ungünstigen Stoffwechselvorgängen, die das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes erhöht. Dazu wirkt das Bauchfett wiederum negativ auf die Testosteronwerte, sodass ein Teufelskreis entstehen kann.

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