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GESUNDHEITS-URLAUBER ZIEHT ES JETZT AN DIE OSTSEE

Im Winter ist die Seeluft besonders klar und pollenarm. ©djd/www.seepark-sellin.de

Einfach mal durchatmen. Das ist meistens im übertragenen Sinne gemeint und rät uns, mal abzuschalten und zu entspannen. Am Meer kann man den Ratschlag aber durchaus auch wörtlich nehmen. Tief Luft holen und die Lunge mit einem kräftigen Atemzug leicht salziger Luft füllen. Durch das Zusammenspiel von Wind und Wasser enthält die Luft am Meer besonders viel Jod, Magnesium und Salz. Die mikrofeinen Aerosole dringen tief in die Bronchien ein, wirken schleimlösend und befreien die Atemwege. Mit einem Strandspaziergang kann man deshalb seiner Gesundheit viel Gutes tun. Das gilt insbesondere für die Herbst- und Wintermonate, wenn ein flotter Wind die Gischt aufwirbelt und die kalte Luft das Immunsystem zusätzlich stärkt.


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FIT WERDEN, SEIN UND BLEIBEN


Leila Künzel und Alexander Martin haben sich gerade den großen Traum vom Ironman auf Hawaii erfüllt. ©djd/metavirulent

Leila Künzel und Alexander Martin schwimmen seit acht Jahren Seite an Seite und lassen sich gemeinsam auf dem Rad oder beim Laufen den Wind um die Nase wehen. Triathlon ist ihre Leidenschaft und gerade haben sie sich ihren großen Traum, bei der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii ins Ziel einzulaufen, erfüllt.

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Geht auch im Bürooutfit ganz einfach: kleine Übungen im Sitzen wie das Fersenheben.©djd/Ofa Bamberg

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:

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FASZINATION DARM


Entspannungstechniken wie Yoga sind ein guter Ausgleich zum hektischen Alltag - das behagt auch dem Darm.©djd/Centrum/Getty Images/iStockphoto/Ridofranz

Seit Jahren fasziniert und beschäftigt unser Darm Wissenschaft und Medizin. Erst dieses wahrhaftige "Superorgan" ermöglicht es uns, wertvolle Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen. Doch das ist längst nicht alles: Der Darm ist an einer Vielzahl von Prozessen im Organismus beteiligt, die essenziell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind.

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DIE REISE DER SEELE DURCH DIE DUNKLE NACHT


Wer sich ständig in negativen Gedankenschleifen wiederfindet und am Leben keine Freude mehr hat, sollte sich dringend ärztliche Hilfe suchen, um einen Weg aus der Depression zu finden.©djd/Dr. Reisach Kliniken/Getty

Grau, kalt, nass: eine Reihe von Schlechtwettertagen und schon trübt sich die Laune. Gerne sprechen wir dann von Depressionen, in die wir verfallen. Doch diese temporären Stimmungstiefs haben nichts mit der schweren seelischen Erkrankung zu tun, die einen über einen längeren Zeitraum hinweg völlig ausgelaugt und niedergeschlagen sein lässt.

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ENTLASTUNG AUCH OHNE OPERATION MÖGLICH


Treppensteigen im Haus wird mit einer Orthese, die das Knie entlastet, deutlich einfacher.©djd/Össur hf

Arthrose kann die Lebensqualität merklich einschränken. Nach Angaben der Deutschen Arthrosehilfe e. V. leiden in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen an der chronischen Gelenkerkrankung, bei der es zu einem übermäßigen Abbau der Knorpelsubstanz kommt. Ist das Kniegelenk betroffen, wird von einer Gonarthrose gesprochen. Verschleiß oder Verletzungen können mögliche Ursachen sein. Frei bewegliche Knorpelteilchen setzen eine Entzündungsreaktion der Gelenkinnenhaut in Gang, die Schmerz, Schwellung und Überwärmung nach sich zieht. Im fortgeschrittenen Stadium kann sogar der Funktionsverlust des Kniegelenks drohen. Eine Heilung gibt es nicht. Um Beweglichkeit, Aktivität und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten, ist die Schmerzlinderung das Ziel jeder Therapie.

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