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ALLERGIKER: AUSDAUERTRAINING KANN WÄHREND DER HEUSCHNUPFENSAISON FIT HALTEN

Achten Allergiker beim Ausdauersport auf die Signale ihres Körpers, kann das Training nach Ansicht von Allergieexperten wie Medizin wirken. ©djd/www.otriven.de/Shutterstock/Undrey

Im Frühling beginnt wieder die Pollensaison - und damit die Leidenszeit für Allergiker. In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwölf Millionen Menschen an Heuschnupfen, darunter über eine Million Kinder und Jugendliche. Nur einer von zehn Allergikern erhält eine ausreichende Behandlung. Gerade im Frühjahr kann es Betroffenen passieren, dass ihnen die Luft wegbleibt oder sie schnell erschöpft sind. Im schlimmsten Fall kann bei nicht ausreichender Behandlung chronisches Asthma drohen. Wie sollten sich sportive Allergiker verhalten, die es nun wieder nach draußen zieht?


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AKTIV UND BEWEGLICH DURCHS LEBEN GEHEN


Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind vor allem im Alter wichtige Voraussetzungen für einen aktiven Alltag. ©djd/Abtei Gelenk Flex/Rido - stock.adobe.com

Sich zurücklehnen und auf dem Erreichten ausruhen, war gestern. Ein Großteil der älteren Menschen in Deutschland steht mitten im Leben: Sie möchten aktiv und unabhängig bleiben, den Alltag meistern, Neues erleben und den Tag genießen. Gesunde Gelenke und Beweglichkeit sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Eine bewusste Ernährung, Gewichtsmanagement und tägliche physische Aktivitäten können die Gesundheit der Muskeln, Knochen und Gelenke unterstützen. Auch pflanzliche Mittel wie Kurkuma rücken immer stärker in den Fokus, wenn es um einen natürlichen, ausgewogenen Lebensstil geht.

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UNVERZICHTBAR SEIT JAHRTAUSENDEN


Infusionslösungen enthalten Salze mit einer sehr hohen Reinheit von 99,9 Prozent.©djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

Ein Leben ohne Salz? Undenkbar! Aber wie kommt es eigentlich, dass Salze für uns Menschen so wichtig sind? Der Gesundheitsforscher Professor Karl-Ludwig Resch hat eine Theorie dazu: "Erstmal hat sich das Leben ja im Meer entwickelt. Und in der weiteren Evolution, immer wenn die Natur auf neue Ideen gekommen ist, dann hat sie um sich geguckt, was könnte man verwenden. Und Elektrolyte - also Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium - gab es in Hülle und Fülle auch im Urmeer. Deswegen ist es kein Wunder, dass für alle möglichen Funktionen im Körper immer wieder die gleichen Baustoffe Verwendung finden. Und das sind eben die Elektrolyte."

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LEICHTFÜßIG DURCH DEN SOMMER


Selbst in Flipflops können die Loops getragen werden - dabei lassen sich mit verschiedenen Farben sogar modische Akzente setzen.©djd/taping-socks.de - compressana.de

Frisbee spielen im Park, Spaziergänge am Strand oder unbeschwertes Tanzen auf der Gartenparty - für viele Sommeraktivitäten sind fitte Füße eine wichtige Voraussetzung. Genau daran hapert es aber häufig. Denn jeder zweite Deutsche hat Expertenschätzungen zufolge Fußbeschwerden. Fehlstellungen wie Hallux valgus und Hammer- oder Krallenzehen sind hierfür die häufigste Ursache.

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MEHR POWER FÜR ABC-SCHÜTZEN MIT DER RICHTIGEN ERNÄHRUNG


Das grinsende Avocado-Brot mit Paprika und Sprossen lädt förmlich zum Reinbeißen ein.©djd/LaVita

Fragt man Kinder: "Was ist Dein Lieblingsessen?", lautet die Antwort oft "Pommes", "Pizza", "Döner" oder "Hamburger". Obst, Gemüse oder Fisch hingegen, stehen ganz weit unten auf der Beliebtheitsskala. So bestreiten viele Eltern einen nervenaufreibenden Kampf, wenn es darum geht, ihrem Nachwuchs gesunde Ernährung nahezubringen. Mit dem Schuleintritt steigen die Anforderungen an die Heranwachsenden noch einmal erheblich: Der kindliche Organismus benötigt nicht nur zum Rennen und Spielen, sondern auch zum Lernen und Denken reichlich Energie und einen ausgewogenen Vitalstoffmix, um sich geistig und körperlich gesund zu entwickeln. Ein vollwertiges Frühstück, beispielsweise aus Müsli und Früchten oder Vollkornbrot mit etwas Rohkost ist daher wichtig, bevor die Denkarbeit in der Schule beginnt.

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DIE BIKINIFIGUR BEGINNT IM DARM


Der Darmtest basiert auf einer umfangreichen Datenbank, die nahezu alle weltweiten Mikrobiom-Studien vereint.©djd/BIOMES/René Pätznick

Mit dem Freibadwetter blüht auch die Absicht auf, Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu ernähren. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass dieses Vorhaben nicht nur Kopf- sondern auch "Darmsache" ist. Die Darmflora beeinflusst maßgeblich, wie man die persönliche Nahrungszufuhr verwertet. Sie bestimmt, wie Fett verdaut wird, welche Vitamine gebildet werden oder auch wie gut man Kohlenhydrate verarbeiten kann. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können infolgedessen selbst Sporttreibende, die wenige Kalorien zu sich nehmen, oftmals nicht abnehmen.

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