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VENENGYMNASTIK IM BÜRO: 9 TIPPS GEGEN SCHWERE BEINE

Ob im Meeting oder am Schreibtisch - Büroarbeit ist meist Sitzarbeit. ©djd/Ofa Bamberg/thx

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:


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SCHON WIEDER SCHNUPFEN


Ist das Immunsystem geschwächt, haben Erkältungsviren oftmals leichtes Spiel. ©djd/Gripp-Heel/Getty

Es brennt im Rachen, die Nase kribbelt und bald darauf beginnt das große Niesen: Grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen und zu den besonders ansteckenden. Durchschnittlich ein- bis zweimal im Jahr erkälten sich Erwachsene. Die Kleinen erwischt es noch öfter - bis zu zehn Infekte machen Kinder jährlich durch. Wenn Erkältete husten, schnäuzen und niesen, versprühen sie Sekret, das Viren enthält. Ihre Mitmenschen infizieren sich über die Atemluft, aber auch mit den Händen werden die Erreger auf Alltagsgegenstände übertragen und über diesen Weg verbreitet. Ob ein grippaler Infekt tatsächlich ausbricht, hängt dann von der Widerstandskraft des eigenen Immunsystems ab.

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AUF NEUEN WEGEN ZU FITTEN FÜßEN


Häufiges Stechen, Ziehen oder Brennen in den Füßen können den Alltag zur Qual machen.©djd/taping-socks.de

Fast jeder zweite Deutsche schlägt sich Schätzungen zufolge mit Fußproblemen herum. Zu den häufigsten Ursachen gehören Fehlstellungen wie Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzehen, die mit der Zeit zu immer stärker werdenden Schmerzen beim Gehen führen können. Dann werden Aktivitäten wie Wandern, Joggen, Spazierengehen, Sightseeing beim Städtetrip oder ein ausgedehnter Shoppingbummel schnell zur Qual und man möchte eigentlich ständig nur noch die Füße hochlegen.

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RUNTER MIT DEM TEMPO


Laufen "auf Zeit" ist bei winterlichen Bedingungen nicht ratsam. Besonders bei akuter Glätte sollte man das Lauftempo unbedingt drosseln.©djd/Traumeel/Getty

Nebel, Nässe und frostige Temperaturen - na, und? Passionierte Läufer hält die kalte Jahreszeit nicht von ihren Joggingrunden ab. Tatsächlich spricht auch nichts dagegen, im Winterhalbjahr weiter dem Lieblingssport zu frönen. Allerdings sollten einige Voraussetzungen eingehalten und Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden, damit es nicht zu schmerzhaften Verletzungen oder aber Infekten kommt.

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KRANK ZUR ARBEIT?


Wer krank ist, sollte zuhause bleiben und sich auskurieren - alles andere wäre unverantwortlich gegenüber den Kollegen, die sich sonst ebenfalls anstecken können.©djd/Hermes Arzneimittel/Image Source

Einer GfK-Umfrage aus dem Jahre 2017 zufolge geht fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer gelegentlich krank zur Arbeit. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein - Pflichtbewusstsein, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust oder aber das Gefühl, einfach unentbehrlich zu sein. Wobei Krankheit natürlich nicht gleich Krankheit ist. Schwer zu unterscheiden sind beispielsweise die Influenza und der sogenannte grippale Infekt. Bei beiden ist der Übertragungsweg ähnlich, nämlich durch Tröpfchen- und Schmierinfektion. Im Gegensatz zur Influenza kann man allerdings beim grippalen Infekt noch etwas ursächlich Wirkendes unternehmen.

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RATGEBER MIT TIPPS RUND UM DAS THEMA ERKÄLTUNG


Heiße Zitrone mit Ingwer und Honig lindert Halsschmerzen, Tees mit Spitzwegerich und Thymian beruhigen die Bronchien.©djd/metavirulent

Die Wahrscheinlichkeit, sich zu erkälten, steigt in der kalten Jahreszeit deutlich an. Das liegt aber nicht an der Kälte an sich. Bei niedrigen Temperaturen haben Erkältungsviren leichteres Spiel, weil sich häufiger viele Menschen in Räumen mit trockener Heizungsluft aufhalten. Außerdem arbeitet das Immunsystem weniger effektiv, wenn der Körper auskühlt. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, durch die eingeschränkte Durchblutung gelangen weniger Abwehrzellen in die Schleimhäute von Nase und Rachen. Ein Erkältungsratgeber gibt Auskunft darüber, wie man sich vorbeugend verhalten und grippalen Infekten die Stirn bieten kann. Anzufordern ist der Ratgeber im Internet unter www.metafackler.de/broschuere.

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