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MIT PROFESSIONELLER HILFE WEGE AUS DER DEPRESSION FINDEN

Wer sich ständig in negativen Gedankenschleifen wiederfindet und am Leben keine Freude mehr hat, sollte sich dringend ärztliche Hilfe suchen, um einen Weg aus der Depression zu finden. ©djd/Dr. Reisach Kliniken/Getty

Grau, kalt, nass: eine Reihe von Schlechtwettertagen und schon trübt sich die Laune. Gerne sprechen wir dann von Depressionen, in die wir verfallen. Doch diese temporären Stimmungstiefs haben nichts mit der schweren seelischen Erkrankung zu tun, die einen über einen längeren Zeitraum hinweg völlig ausgelaugt und niedergeschlagen sein lässt.


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FLÜSSIGKEITSVERLUSTE RICHTIG AUSGLEICHEN


Aufgrund ihrer Zusammensetzung kann fettarme Milch eine gute Alternative zur Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushaltes nach einem schweißtreibenden Training sein. ©djd/LVN/Maridav - stock.adobe.com

In der warmen Jahreszeit zieht es aktive Menschen nach draußen, mit Schwung und Energie genießen sie die Outdoorsaison. Wer Sport treibt, verbraucht Energie, strapaziert die Muskeln und verliert Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) stets dafür sorgen, dass ihre Tagesbilanz stimmt, dass sie also mindestens genauso viel Flüssiges aufnehmen wie ausgeschieden wird. Dr. Alexandra Schek, Ernährungswissenschaftlerin und Mitglied des Arbeitskreises Sport und Ernährung der DGE, klärte auf einer Gesellschaftstagung auf, dass die täglichen Flüssigkeitsverluste durch Nieren, Darm, Haut und Lungen abzüglich Wasser aus der Nahrung durchschnittlich rund 1,5 Liter betragen. Diese Menge sollte täglich mindestens getrunken werden. Hinzu kommt der individuelle Schweißersatz. Dieser ergibt sich aus dem Körpergewicht vor der Belastung, zuzüglich der Trinkmenge während der Belastung und abzüglich des Gewichtes nach der Belastung. Das Ergebnis muss mit 1,3 multipliziert werden, um die zu trinkende Menge nach der Belastung zu erhalten. Wie aber lassen sich Flüssigkeitsverluste nach dem Sport auffüllen und welche Getränke bieten sich dafür an?

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Geht auch im Bürooutfit ganz einfach: kleine Übungen im Sitzen wie das Fersenheben.©djd/Ofa Bamberg

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:

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FASZINATION DARM


Entspannungstechniken wie Yoga sind ein guter Ausgleich zum hektischen Alltag - das behagt auch dem Darm.©djd/Centrum/Getty Images/iStockphoto/Ridofranz

Seit Jahren fasziniert und beschäftigt unser Darm Wissenschaft und Medizin. Erst dieses wahrhaftige "Superorgan" ermöglicht es uns, wertvolle Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen. Doch das ist längst nicht alles: Der Darm ist an einer Vielzahl von Prozessen im Organismus beteiligt, die essenziell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind.

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DIE REISE DER SEELE DURCH DIE DUNKLE NACHT


Wer sich ständig in negativen Gedankenschleifen wiederfindet und am Leben keine Freude mehr hat, sollte sich dringend ärztliche Hilfe suchen, um einen Weg aus der Depression zu finden.©djd/Dr. Reisach Kliniken/Getty

Grau, kalt, nass: eine Reihe von Schlechtwettertagen und schon trübt sich die Laune. Gerne sprechen wir dann von Depressionen, in die wir verfallen. Doch diese temporären Stimmungstiefs haben nichts mit der schweren seelischen Erkrankung zu tun, die einen über einen längeren Zeitraum hinweg völlig ausgelaugt und niedergeschlagen sein lässt.

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ENTLASTUNG AUCH OHNE OPERATION MÖGLICH


Treppensteigen im Haus wird mit einer Orthese, die das Knie entlastet, deutlich einfacher.©djd/Össur hf

Arthrose kann die Lebensqualität merklich einschränken. Nach Angaben der Deutschen Arthrosehilfe e. V. leiden in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen an der chronischen Gelenkerkrankung, bei der es zu einem übermäßigen Abbau der Knorpelsubstanz kommt. Ist das Kniegelenk betroffen, wird von einer Gonarthrose gesprochen. Verschleiß oder Verletzungen können mögliche Ursachen sein. Frei bewegliche Knorpelteilchen setzen eine Entzündungsreaktion der Gelenkinnenhaut in Gang, die Schmerz, Schwellung und Überwärmung nach sich zieht. Im fortgeschrittenen Stadium kann sogar der Funktionsverlust des Kniegelenks drohen. Eine Heilung gibt es nicht. Um Beweglichkeit, Aktivität und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten, ist die Schmerzlinderung das Ziel jeder Therapie.

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