ALLERGIKER: AUSDAUERTRAINING KANN WÄHREND DER HEUSCHNUPFENSAISON FIT HALTEN

Im Frühling beginnt wieder die Pollensaison - und damit die Leidenszeit für Allergiker. In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwölf Millionen Menschen an Heuschnupfen, darunter über eine Million Kinder und Jugendliche. Nur einer von zehn Allergikern erhält eine ausreichende Behandlung. Gerade im Frühjahr kann es Betroffenen passieren, dass ihnen die Luft wegbleibt oder sie schnell erschöpft sind. Im schlimmsten Fall kann bei nicht ausreichender Behandlung chronisches Asthma drohen. Wie sollten sich sportive Allergiker verhalten, die es nun wieder nach draußen zieht?

Achten Allergiker beim Ausdauersport auf die Signale ihres Körpers, kann das Training nach Ansicht von Allergieexperten wie Medizin wirken.

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Achten Allergiker beim Ausdauersport auf die Signale ihres Körpers, kann das Training nach Ansicht von Allergieexperten wie Medizin wirken.

Moderates Ausdauertraining kann die Lungenfunktion während der Heuschnupfensaison verbessern.

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Bewegung im Freien aktiviert die Abwehrkräfte

Achten Allergiker beim Ausdauersport auf die Signale ihres Körpers, kann das Training nach Ansicht von Allergieexperten sogar wie Medizin wirken. Vor allem moderates Ausdauertraining verbessert die Lungenfunktion. Der Körper nimmt dabei mehr Sauerstoff auf, Luftnotanfälle werden bei Belastungen und alltäglichen Lebenssituationen seltener. Zudem stärkt Sport das Immun- und Herz-Kreislauf-System, euphorisierende Hormone werden freigesetzt und erhöhen die Lebensqualität. Solange keine gravierenden Probleme wie etwa Atemnot aufkommen, können Allergiker wie gewohnt trainieren. Man sollte jedoch nicht an seine Belastungsgrenze gehen. Ein etwas längeres Aufwärmprogramm als üblich hilft dabei, dass sich die Atemwege nicht zu schnell verengen. Ärztlich verordnete Medikamente sollten eingenommen werden. Der richtige Zeitpunkt ist hier besonders wichtig. Manche Präparate unterdrücken die allergische Reaktion nur für zwölf Stunden. Antihistaminika wiederum blockieren nur den Botenstoff Histamin und lindern lediglich die akuten Symptome, die Entzündung wird nicht bekämpft. Nasensprays wie Otri-Allergie Nasenspray Fluticason können hier eine Lösung bieten, mehr Infos gibt es unter www.otriven.de. Neben dem Histamin blockiert das Spray auch die Bildung vieler weiterer Entzündungsstoffe. Dadurch werden nicht nur die sechs wichtigsten Heuschnupfensymptome der Augen und Nase, sondern auch deren Ursache, die Entzündung, bekämpft. Es ist dabei gut verträglich, verursacht keine Müdigkeit und muss für eine Symptomlinderung bis zu 24 Stunden nur einmal täglich angewendet werden.

Maßnahmen im Arbeitsalltag

Im Arbeitsalltag wiederum sollten Allergiker Fenster und Türen geschlossen halten. Jacken sollten außerhalb der Arbeitsräume gelagert werden, Partikel werden dann nicht eingeschleppt. Die regelmäßige Reinigung von Schreibtisch und Ablageflächen sollte dennoch nicht vernachlässigt werden. Für die Arbeit vor dem Computer empfiehlt es sich, auf Kontaktlinsen zu verzichten und damit die ohnehin gereizten Augen zu entlasten.

Fit durch die Allergiesaison

Die wichtigsten Tipps zum Sport im Freien:

- Eine Aufwärmphase von mindestens 15 Minuten sollte für Allergiker und Asthmatiker selbstverständlich sein. So mindert sich die Gefahr einer Atemwegsverengung bei plötzlicher Belastung.

- Die klare Luft nach einem Schauer ist ideal für eine Trainingseinheit.

- Der Sport sollte abseits von Industriegeländen und stark befahrenen Straßen stattfinden.

- Wegen der hohen Pollenbelastung nicht an Wiesen-, Wald- und Ackerrändern, sondern im Nadelwald laufen.

- Die Pollenbelastung ist auf dem Land abends und in der Stadt morgens am geringsten.

- Sportarten mit besonders hoher körperlicher Belastung eignen sich in der Hochphase der Allergiesaison nicht.

Mehr Infos gibt es unter www.otriven.de.
djd // pressetreff.de
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