Lexikon Abnehmen und gesunde Ernährung - appslim.de - ALL

Abduktion

Medizinisch bezeichnet man mit dem Begriff der Abduktion (v. lat.: abducere = wegführen) das Abspreizen z. B. eines Armes oder eines Beines bzw. eine Bewegung eines Körperteils (z. B. Daumen) von der Körpermitte weg. Das Gegenteil ist die Adduktion. Entsprechend werden die Muskeln, die diese Bewegungen ermöglichen, auch als Abduktoren beziehungsweise Adduktoren bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Abwehrsystem

Eigentlich Immunsystem (lat. immunis ‚unberührt‘, ‚frei‘, ‚rein‘): ist das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen, denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt.

Quelle: Wikipedia

Adipositas

Bei der Adipositas (lat. adeps ‚Fett‘), Fettleibigkeit oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity), umgangssprachlich auch Fettsucht, handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Nach der WHO-Definition liegt eine Adipositas ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis.

Quelle: appslim

Adrenalin

Adrenalin (lateinisch ad ‚an‘ und ren ‚Niere‘) oder Epinephrin (INN) ist ein im Nebennierenmark gebildetes und ins Blut ausgeschüttetes Stresshormon. Als solches vermittelt Adrenalin eine Herzfrequenzsteigerung, einen Blutdruckanstieg, eine Bronchiolenerweiterung, eine schnelle Energiebereitstellung durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung).

Quelle: Wikipedia

Aerob-anaerob-Schwelle

Die Laktatschwelle (auch aerob-anaerobe Schwelle) bezeichnet den Belastungsbereich, in dem das Sauerstoffangebot und der Sauerstoffverbrauch in den Körperzellen gerade noch ausgeglichen ist, beziehungsweise bei der Laktatbildung und Laktatabbau gerade noch im Gleichgewicht stehen. Dieser Zeitpunkt in der Energiegewinnung wird auch steady state genannt. Der Bereich unterhalb der Schwelle heißt aerob, der darüber anaerob.

Quelle: http://www.runnersworld.de

Aerobic

Aerobic ist ein dynamisches Fitnesstraining in der Gruppe mit rhythmischen Bewegungen zu motivierender Musik. Die Grundelemente sind hauptsächlich (aerobe) Ausdauer und Koordination. Die in einer Choreografie zusammengestellten Übungen, die von einem Aerobic-Trainer vorgeführt werden, sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und Tanz.

Quelle: Wikipedia

Afterburn

Als Afterburn oder auch Nachbrenn-Effekt, wird ein Zustand bezeichnet, in dem der Körper mehrere Stunden nach körperlichen Anstrengungen einen höheren Kalorienbedarf in der Ruhephase besitzt.

Quelle: http://www.wikifit.de

Amarant

Amarant, auch Fuchsschwanz genannt, manchmal auch Amaranth geschrieben, ist eine Pflanzengattung der Familie der Fuchsschwanzgewächse.

Genutzt werden vor allem die feinkörnigen, an Hirse erinnernden Samen des Garten-Fuchsschwanzes, in der Andenregion bis heute unter dem Namen Kiwicha bekannt.

Nährwerte (je 100g): Kohlenhydrate: 65g (davon Zucker: 1,7g), Fett: 5g (gesättigte Fettsäure: 1,5g, ungesättigte Fettsäuren: 2,8g), Kalium: 508mg, Kalzium: 366mg, Magnesium: 266mg, Phosphor: 455mg, Energie: 385Kcal // 1612KJ

Quelle: Wikipedia

Aminosäuren

Aminosäuren sind eine Klasse organischer Verbindungen mit mindestens einer Carboxygruppe (–COOH) und einer Aminogruppe (–NH2), gehören also sowohl zur Gruppe der Carbonsäuren, als auch zu jener der Amine. Die Stellung der Aminogruppe zur Carboxygruppe teilt die Klasse der Aminosäuren in Gruppen auf. Aminosäuren haben für die Ernährung des Menschen eine fundamentale Bedeutung. In der Regel wird der Bedarf an essentiellen Aminosäuren durch tierische oder eine geeignete Kombination verschiedener pflanzlicher Proteine (etwa aus Getreide und Hülsenfrüchten) vollkommen gedeckt. Pflanzliche Proteine haben meist eine geringere biologische Wertigkeit.

Quelle: Wikipedia

Antikörper

Antikörper (Immunglobuline, im internationalen Sprachgebrauch auch Immunoglobulin) sind Proteine (Eiweiße) aus der Klasse der Globuline, die in Wirbeltieren als Reaktion auf bestimmte Stoffe, so genannte Antigene, gebildet werden. Antikörper stehen im Dienste des Immunsystems. Antikörper werden von einer Klasse von weißen Blutzellen, den B-Lymphozyten, produziert.

Quelle: Wikipedia

Aqua-Fitness

Aquafitness ist ein Ganzkörpertraining, welches im Flachwasser in Brusthöhe oder im Tiefwasser mit und ohne Gerät wie Schwimmnudel, Disc, Gürtel, Hanteln, Aqua-Bike und Kick-Box-Handschuhen angeboten wird. Dabei werden Arme, Beine, Gesäß und Rumpf trainiert. Durch Aquafitness wird die Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gesteigert und die Entspannung gefördert. Das moderne Aquafitness-Training ist im Vergleich zur klassischen Wassergymnastik eher fitnessorientiert und beinhaltet etliche Aerobic- und Pilates-Elemente. Vor allem der Wasserauftrieb und der Wasserwiderstand fördern die Gelenkentlastung, Muskelkraft und Ausdauer.

Quelle: Wikipedia

Aufwärmen

Die Aufwärmung ist das wichtigste und unverzichtbare Teil jeder Trainingseinheit. Dank der Aufwärmung wird die Wahrscheinlichkeit einer Kontusion bei den Übungen sehr stark reduziert und die Leistungen während des Trainings verbessert. Die aufgewärmten Muskeln sind leistungsfähiger und das Aufwärmen soll Verletzungen vorbeugen.

Quelle: http://www.aufwaermung.net

Ausdauer

Ausdauer ist die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und/oder die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung. Im alltäglichen Sprachgebrauch ist Ausdauer das Durchhaltevermögen einer Person oder Sache. Im Folgenden wird der Begriff Ausdauer hinsichtlich einer sportlichen Betätigung näher beschrieben.

Quelle: Wikipedia

Ausdauer-Ernährung

Besonders Ausdauersportler die mehr als 3 mal pro Woche trainieren, benötigen unter Umständen eine höhere Energie- und Nährstoffzufuhr, welche durch die tägliche Ernährung nicht ausreichend gedeckt werden kann.

Quelle: http://ausdauer-trainieren.de/

Autogenes Training

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Österreich sogar gesetzlich – anerkannte Psychotherapiemethode.

Quelle: Wikipedia

Autosuggestion

Autosuggestion (griechisch-lateinisch: Selbstbeeinflussung) ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben. Dies wird erreicht durch Selbsthypnose oder wiederholte Selbst-Affirmationen, und kann als eine selbstinduzierte Beeinflussung der Psyche angesehen werden. Die Wirksamkeit der autosuggestiven Gedankenformeln kann durch mentale Visualisierungen des angestrebten Ziels erhöht werden. Der Erfolg der Autosuggestion wird umso wahrscheinlicher, je konsistenter und länger bzw. öfter sie angewendet wird.

Quelle: Wikipedia

B-Vitamine

Vitamin-B ist eine Vitamingruppe, in der acht Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen. Die Nummerierung ist nicht durchgehend, weil sich bei vielen Substanzen, die ursprünglich als Vitamine galten, der Vitamincharakter nicht bestätigen ließ. Die Vitamine der B-Gruppe stellen somit keine einheitliche Klasse dar. Es sind chemisch und pharmakologisch völlig verschiedene Substanzen

Quelle: Wikipedia

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Polysaccharide, also Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und in geringen Mengen in Milch vor. Der Einfachheit wegen teilt man die Ballaststoffe in wasserlösliche ein. Ballaststoffe gelten mittlerweile, ganz anders als ihre Bezeichnung vermuten lässt, als wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung.

Quelle: Wikipedia

Bandscheibe

Eine Bandscheibe (lat. Discus intervertebralis) ist eine flexible, faserknorplige Verbindung zwischen Wirbeln. Die Bandscheiben machen etwa 25 Prozent der Gesamtlänge der Wirbelsäule aus.

Quelle: Wikipedia

Bauchmuskeln

Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden. Diese Muskeln ermöglichen das Neigen und Drehen des Rumpfes und die Anpassung an Veränderungen im Bauchvolumen, zum Beispiel an das Wachstum bei einer Schwangerschaft. Die gleichzeitige Anspannung aller Bauchmuskeln erhöht den Druck im Bauch und verstärkt so als Bauchpresse entweder die Ausatmung oder die Ausscheidung von Kot und Urin. Die Bauchmuskeln werden in drei Gruppen eingeteilt, deren Benennung nicht einheitlich ist.

Quelle: Wikipedia

Belastung

Die sportliche Belastung ist eine Anforderung , die an einen Athleten gestellt wird, also zum Beispiel mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit eine bestimmte Zeit lang zu laufen. Es handelt sich um eine Größe, die von den verschiedenen Belastungsnormativen Intensität, Dichte, Dauer, Umfang, Häufigkeit und Bewegungsfrequenz abhängen kann. Ob ein Mensch eine Belastung bewältigt, hängt von seinem Willen, seiner Motivation und seiner Leistungsfähigkeit ab. Die gleiche Belastung kann zu individuell unterschiedlichen körperlichen und psychischen Beanspruchungen führen.

Quelle: Wikipedia

Belastungspuls

Der Belastungspuls wird während des Trainings gemessen. Legen Sie dazu eine kurze Trainingspause ein und beginnen Sie sofort mit der Pulsmessung. Da der Puls nach der Belastung sehr schnell wieder abfällt, muss der Puls in den ersten 10 Sekunden nach Belastungsende gemessen werden.

Quelle: http://www.in-form-sein.de

Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die reich an Zwischenzellmasse sind und im Vergleich zu Oberflächen bedeckenden Geweben aus relativ wenigen Zellen bestehen. Bindegewebe hat im Körper vielfältige Aufgaben die über eine reine „Binde“-Funktion weit hinausgehen: So hält Bindegewebe Organformen aufrecht, ist Wasserspeicher und Schutzhülle und spielt als Ort von Abwehrreaktionen gegen Krankheitserreger eine wichtige Rolle.

Quelle: Wikipedia

Bizeps

Der Musculus biceps brachii (lat. für „zweiköpfiger Muskel des Armes“ oder „Armbeuger“), auch kurz Bizeps genannt, ist ein Skelettmuskel des Oberarms. Seine beiden Muskelköpfe, Caput longum (langer Kopf) und Caput breve (kurzer Kopf), entspringen beim Menschen an verschiedenen Stellen des Schulterblattes. Diese beiden Köpfe waren namensgebend.

Quelle: Wikipedia

Blut

Das Blut (lat. sanguis, griech. αἷμα haima) ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt. Blut wird als „flüssiges Gewebe“, gelegentlich auch als „flüssiges Organ“ bezeichnet. Blut besteht aus speziellen Zellen sowie dem proteinreichen Blutplasma, das im Herz-Kreislauf-System als Träger dieser Zellen fungiert. Es wird vornehmlich durch mechanische Tätigkeit des Herzens in einem Kreislaufsystem durch die Blutgefäße des Körpers gepumpt.

Quelle: Wikipedia

Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck des Blutes in einem Blutgefäß. In der Fachsprache wird auch der Begriff Gefäßdruck verwendet. Er ist die Kraft pro Fläche, die zwischen Blut und Gefäßwänden der Arterien, Kapillaren und Venen ausgeübt wird, wobei beim Blutdruck meist der Druck in den größeren Arterien gemeint ist. Der Blutdruck soll in Herzhöhe gemessen werden. Der Blutdruck wird meist in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben. Innerhalb der EU ist dies auch die gesetzliche Maßeinheit für den Blutdruck.

Quelle: Wikipedia

Blutfette

Der Begriff "Blutfette" wird umgangssprachlich für verschiedene Lipide im Blut verwendet. Hierzu gehören beispielsweise Triglyzeride, Cholesterin oder fettlösliche Vitamine. Lipide machen bei schlanken Erwachsenen etwa 18 bis 25% der Körpermasse aus.

Quelle: http://www.netdoktor.de

Blutgefäße

Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird. Alle Blutgefäße zusammengenommen mit dem Herz als Pumporgan bilden den Blutkreislauf. Intakte Blutgefäße sind eine Bedingung für den Transport des Blutes bis in die Peripherie des Körpers und den ungestörten Blutfluss zurück zum Herzen.

Quelle: Wikipedia

Blutzuckerspiegel

Unter Blutzucker versteht man im Allgemeinen die Höhe des Glucoseanteils (Glucosespiegel) im Blut. Glucose ist ein wichtiger Energielieferant des Körpers. Das Gehirn, die roten Blutkörperchen und das Nierenmark sind zur Energiegewinnung auf Glucose angewiesen, alle anderen Körperzellen gewinnen die Energie vorrangig im Fettstoffwechsel. Glucose ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und versorgt so das Gehirn.In der Medizin ist der Blutzuckerwert ein wichtiger Messwert. Ist er dauerhaft erhöht, liegt in der Regel ein Diabetes mellitus vor.

Quelle: Wikipedia

BMI - Body Maß Index

Der Body-Mass-Index (BMI)– auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Sie wurde 1832 von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI bezieht die Körper-Masse (engl. mass, umgangssprachlich Gewicht) auf das Quadrat der Körpergröße. Der Wert „Quadrat der Körpergröße“ steht in keinem Zusammenhang mit der Körperoberfläche. Der BMI ist lediglich ein grober Richtwert, da er weder Statur und Geschlecht noch die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe eines Menschen berücksichtigt.

Quelle: Wikipedia

Brennwert

Der Brennwert eines Lebensmittels gibt an, wie viel Energie der menschliche Körper durch Verstoffwechselung daraus gewinnen kann. Angegeben wird der Brennwert in Kilojoule (kJ) pro 100 g beziehungsweise 100 ml. Meist erfolgt die Angabe zusätzlich auch in Kilokalorien (kcal). Fddb.info gibt beide Werte an. Da der Brennwert aber oft nur ein errechneter Durchschnittswert ist und die Verstoffwechselung von Mensch zu Mensch variiert, sollte man ihn eher als Richtwert betrachten.

Quelle: FDDB.info

Broteinheit

Die Broteinheit (BE) ist in der Bundesrepublik Deutschland eine alte Berechnungseinheit für den Gehalt bestimmter Kohlenhydrate in Speisen, die bis Oktober 2010 im Rahmen einer Ernährung bei Diabetes mellitus Anwendung fand. Sie bezeichnete in Deutschland eine Menge von 12 Gramm Kohlenhydrate, in der Schweiz eine Menge von 10 Gramm KH. Eine weitere Einheit bildet die Kohlenhydrateinheit (KE oder KHE), eine Menge von 10 Gramm Kohlenhydrate.

Quelle: Wikipedia

Buchweizen

Der Echte Buchweizen, auch Gemeiner Buchweizen, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Buchweizen in der Familie der Knöterichgewächse. Manchmal wird er auch in die Gattung Polygonum eingeordnet. Buchweizen ist ein Pseudogetreide.

In manchen Gegenden wird Buchweizen auch als Heiden, Heidenkorn, Blenden, Brein, schwarzes Welschkorn, Gricken oder türkischer Weizen bezeichnet, was auf die Annahme hindeutet, Buchweizen sei über die Türkei nach Europa gelangt. In den romanischen Sprachen wird der Buchweizen als „sarazenisches Korn“ bezeichnet, sorbisch, tschechisch und slowakisch: Pohanka (deutsch: „Heidenkorn“), französisch: Sarrasin.

Nährwerte (je 100g): Kohlenhydrate: 71g, Fett: 1,7g (einfach ungesättigte: 0,52g und mehrfach ungesättigte: 0,56g), Kalium: 324mg, Kalzium: 500mg, Magnesium: 21mg, Phosphor: 254mg, Energie: 340Kcal // 1425KJ

Quelle: Wikipedia

Calcium

Calcium, oder Kalzium, ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen.

Quelle: Wikipedia

Carbo-Loading

Carboloading (auch: Carbohydrat(e)loading) ist ein Konzept der Zuführung von kohlenhydratreicher Nahrung vor einer großen Ausdauerbelastung des menschlichen Körpers.

Quelle: Wikipedia

Carbs

Kohlenhydrate

Quelle: appslim

Cardiotraining

Unter Cardio Training versteht man ausdauernde Bewegungseinheiten ab ca. 12 min. bei denen die großen Muskelgruppen durch Ausdauertraining in Bewegung gehalten werden. Das trainiert vor allem die Atmung und das Herz-Kreislaufsystem.


Quelle: http://www.wikifit.de

Cellulite

Cellulite (Synonyme: Dermopanniculosis deformans, Orangenhaut oder fälschlicherweise Zellulitis) ist eine konstitutionell bedingte, nicht entzündliche Veränderung des subkutanen Fettgewebes im Oberschenkel- und Gesäßbereich von Frauen. Die dellenförmige Hautoberfläche erinnert an die Oberfläche einer Orange.[1] Die Cellulite kommt fast ausschließlich bei Frauen vor, da Männer eine maskuline Struktur des Bindegewebes besitzen. Bei Übergewicht oder schwachem Bindegewebe kann die Hauterscheinung schon in jungen Jahren auftreten, mit fortschreitendem Alter bekommen Cellulite in unterschiedlichem Ausmaß 80 bis 90 % der Frauen.

Quelle: Wikipedia

Chia

Bei den Azteken war Chia eine wichtige Nahrungspflanze, geriet bei den Nachkommen aber fast wieder in Vergessenheit. Chiasamen sind nicht nur für den Menschen ein Lieferant von Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien. „Chiasamen“ werden immer wieder als Superfood bezeichnet und mit verschiedenen Gesundheitsversprechen beworben, keine Studie konnte jedoch bislang nachweisen, dass Chiasamen beim Abnehmen helfen.

Nährwerte (je 100g):
Kohlenhydrate: 38g (davon 0g Zucker), Fett: 31g (davon gesättigte Fettsäuren: 4g, einfach ungesättigte: 3g und mehrfach ungesättigte: 24g), Protein : 21g, Kalium : 600mg, Kalzium: 500mg, Magnesium : 290mg, Phosphor: 535mg, Energie : 444Kcal / 1832KJ

Quelle: Wikipedia

Cholesterin

Das Cholesterin, auch Cholesterol (gr. χολή cholé ‚Galle‘ und στερεός stereós ‚fest‘), ist ein in allen tierischen Zellen vorkommender Naturstoff. Der Name leitet sich davon ab, dass Cholesterin bereits im 18. Jahrhundert in Gallensteinen gefunden wurde.

Quelle: Wikipedia

Cooper-Test

Der Cooper-Test (benannt nach dem amerikanischen Sportmediziner Kenneth H. Cooper) ist ein anerkannter Test zur Überprüfung der allgemeinen Ausdauer großer Populationen. Es handelt sich um einen Lauf mit einer Dauer von 12 Minuten, bei dem die in dieser Zeit maximal zurückgelegte Strecke ermittelt wird.

Quelle: Wikipedia

Crash Diät

Als Crash Diäten werden Diäten bezeichnet, in denen man in kürzester Zeit so viel wie möglich an Gewicht reduziert.

Quelle: appslim

Crosstrainer

Ein Crosstrainer (oder Ellipsentrainer) ist ein Sportgerät für Ausdauertraining, zum Training der Fitness in Fitnessstudios und für den Heimgebrauch. Gegenüber einem Fahrradtrainer, welcher hauptsächlich die Beinmuskulatur fördert, werden durch die spezielle Bauform des Crosstrainers wesentlich mehr Hauptmuskelgruppen trainiert.

Quelle: Wikipedia

Crunches

Unter dem Begriff (klassisches) Bauchpressen (oder engl. Crunches) versteht man eine Übung, die dem Training der Bauchmuskulatur dient.

Quelle: Wikipedia

D-Vitamin

Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol), Vitamin D3 ist das physiologisch in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen vorkommende Vitamin D. Da das Secosteroid im Körper mit Hilfe von UVB-Strahlung (Dorno-Strahlung) in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann, ist der historische Begriff Vitamin der Definition nach nicht völlig zutreffend. In der Nahrung kommt es vor allem in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt. Es hat im Körper die Funktion eines Prohormons und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt. Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau. Ein Vitamin-D-Mangel führt mittelfristig bei Kindern zu Rachitis und bei Erwachsenen zu Osteomalazie.

Quelle: Wikipedia

Dehydration

In der Medizin bezeichnet Dehydratation (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“; Synonyme: Dehydratisierung, Dehydration, Hypohydratation, Austrocknung) einen Wassermangel des Körpers. Antonyme dazu sind Überwässerung oder Hyperhydratation. Der umgangssprachlich verbreitete Ausdruck „Dehydrierung“ resultiert aus der Übernahme des englischen Ausdrucks dehydration für „Dehydratation“.

Quelle: Wikipedia

Dextrose

Glucose (kurz Glc, auch Glukose geschrieben, von griechisch γλυκύς ‚süß‘, umgangssprachlich Traubenzucker) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker) und gehört damit zu den Kohlenhydraten.

Quelle: Wikipedia

Diabetes

Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch διαβήτης, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz: Diabetes oder Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten. Das Wort beschreibt deren Hauptsymptom, die Ausscheidung von Zucker im Urin.

Quelle: Wikipedia

Diät

Die Bezeichnung Diät kommt von griechisch δίαιτα (díaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (englisch „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

Quelle: Wikipedia

Eisen

Eisen ist ein wichtiges Spurenelement für den Menschen, kann jedoch bei Überdosierung auch schädlich wirken.

Quelle: Wikipedia

Eiweiß

Proteine, Eiweiße oder Eiweißstoffe sind biologische Makromoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen können.

Quelle: Wikipedia

Eiweißstoffwechsel

Als Proteinstoffwechsel wird der Zusammenhang zwischen Aufnahme, Aufbau, Abbau sowie Ausscheidung von Proteinen bezeichnet.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com

Energie

Unter Energie (SI-Einheit: 1 Joule = 1J) versteht man die Arbeit, die durch ein System verrichtet werden kann; innerhalb dieses Systems unterliegt diese Energie dem Energieerhaltungssatz und kann dementsprechend weder neu geschaffen oder vernichtet werden.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com

Energiestoffwechsel

Mit Energiestoffwechsel (veraltet: Betriebsstoffwechsel) bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, der, der Gewinnung von Energie dient. Er unterscheidet sich vom Baustoffwechsel (Anabolismus), der dem Aufbau von Körperbestandteilen der Lebewesen dient und Energie verbraucht.

Quelle: Wikipedia

Energy Drinks

Energy-Drink (engl. „energy drink“; dt. auch Energiegetränk) ist die Bezeichnung für Getränke, die laut Herstellerangaben eine anregende Wirkung auf den Organismus haben sollen.

Quelle: Wikipedia

Entspannung

Entspannung steht für: eine Entlastung der Muskulatur, siehe Tonus, eine Methode zur Verminderung der körperlichen und seelischen Anspannung und Abbau von Stress, siehe Entspannungsverfahren.

Quelle: Wikipedia

Ergometer

Gerät zur Messung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Quelle: appslim

Erholung

Als Erholung, Regeneration oder Rekreation versteht man die Rückgewinnung verbrauchter Kräfte und Wiederherstellen der Leistungsfähigkeit.

Quelle: WIkipedia

Ernährungspyramide

Eine Ernährungspyramide (teilweise auch Lebensmittelpyramide genannt) ist eine pyramidenförmige Ernährungsempfehlung, in der die relativen Mengenverhältnisse von Lebensmittelgruppen repräsentiert sind, die für eine gesunde Ernährung empfohlen werden. An der Basis der Pyramide sind die mengenmäßig zu bevorzugenden, an der Spitze die in geringerer Menge zu verzehrenden Nahrungsmittel eingetragen, so dass das ungefähre Verhältnis augenfällig dargestellt wird.

Quelle: Wikipedia

Fasten

Fasten ist die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage. Das Wort kommt vom althochdt. fastēn, das ursprünglich bedeutet „(an den Geboten der Enthaltsamkeit) festhalten“, vgl. auch gotisch fastan „(fest)halten, beobachten, bewachen“.

Quelle: Wikipedia

Fatburner

Als Fatburner (engl. fat „Fett“ und burn „verbrennen“) werden Substanzen bezeichnet, denen unter anderem eine Förderung der körpereigenen Fettverbrennung nachgesagt wird.

Quelle: Wikipedia

Fette

Als Naturstoffe werden Fette den Lipiden zugeordnet und sind in lipophilen organischen Lösungsmitteln wie Petrolether, Ether und Benzol löslich. Fette sind mit einer Energiedichte von 37 kJ/g (9 kcal/g) [1] der wichtigste Energiespeicher für Menschen, Tiere und auch einige Pflanzen.

Quelle: Wikipedia

Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Aus dieser Sicht werden Fettsäuren auch zu den Lipiden gezählt.

Quelle: Wikipedia

Fettstoffwechsel

Unter Fettstoffwechsel wird zum einen die Zerlegung von Nahrungsfetten im Verdauungstrakt, also die Fettverdauung und der Transport über den Ductus thoracicus in das venöse Blut, zum anderen die oxidative Verstoffwechselung im Körper zum Zwecke der Energiegewinnung und der Ab- und Umbau zu Synthesevorstufen von Vitaminen, Steroidhormonen und Gallensäuren verstanden.

Quelle: Wikipedia

Fettverbrennung

Fettverbrennung, genauer Fettsäureoxidation, werden diejenigen chemischen Reaktionen genannt, bei denen eine Fettsäure durch die Reaktion mit einem Elektronenakzeptor ein oder mehrere Elektronen abgibt.

Quelle: Wikipedia

FIBO

Die Fibo (Eigenschreibweise: FIBO) ist eine Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit, die seit ihrer Gründung 1985 in jährlichem Turnus stattfindet. Mit rund 700 Ausstellern und 116.000 Besuchern ist die Fibo heute die weltweit größte Fachmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit.

Quelle: Wikipedia

Fitness

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.

Quelle: Wikipedia

Fitnessgeräte

Ein Fitnessgerät ist ein Sportgerät mit der Zweckbestimmung, entweder bestimmte Muskel-Regionen anzuregen und zu kräftigen, die aerobe Ausdauer zu steigern oder Fett zu verbrennen. Ohne genaue Anleitung durch einen Trainer können durch falsches Training schwerwiegende gesundheitliche Probleme auftreten. Menschen mit Herzproblemen sollten diese Geräte nur nach ärztlicher Beratung nutzen.

Quelle: Wikipedia

Fitnesstraining

Als Fitnesstraining werden freizeitsportliche Aktivitäten bezeichnet, die dazu dienen, die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit (Fitness) zu erhalten oder zu verbessern. Damit unterscheidet sich Fitnesstraining auf der einen Seite von Leistungssport bzw. von ambitioniertem Freizeitsport, wo ein sportliches Ziel zu erreichen im Vordergrund steht.

Quelle: Wikipedia

Ganzkörpertraining

Beim Ganzkörpertraining werden alle (elementaren) Muskelgruppen bei jeder einzelnen Trainingseinheit stimuliert.

Quelle: appslim

Gelenke

Ein Gelenk (lateinisch articulatio, griechisch ἄρθρον árthron) aus anatomischer Sicht ist eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

Quelle: Wikipedia

Gelenknährstoffe

Gelenknährstoffe bilden eine Grundlage für eine optimale Funktion der Knorpel und der Bildung von Gelenkflüssigkeit und somit auch für die langfristige Gelenkgesundheit von Bedeutung sind. In Hinblick auf die Wichtigkeit dieser Gelenknährstoffe treten besonders die natürlichen Nährstoffe Glucosamin, Chondroitin und MSM hervor.

Quelle: Biomedizin-blog.de

Gesättigte Fettsäuren

Eine gesättigte Fettsäure (engl. saturated fat) ist – als Untergruppe der Alkansäuren – eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen C-Atomen aufweist. Die gesättigten Fettsäuren bilden eine homologe Reihe mit der Summenformel CnH2n+1COOH.

Quelle: Wikipedia

Gewichtsreduktion

Unter Gewichtsreduktion – auch Gewichtsabnahme oder Gewichtsverlust genannt – versteht man die Verringerung von Körpergewichts bei Lebewesen.

Quelle: appslim

Gewichtszunahme

Gewichtszunahme ist ein Allgemeinsymptom und bezeichnet eine Steigerung des Körpergewichts - unabhängig von der Ursache.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com

Glutenunverträglichkeit

Mit Glutenunverträglichkeit werden verschiedene Krankheitsbilder bezeichnet: Zöliakie und Glutensensitivität. Die Glutensensitivität gehört zu einer Reihe von Erkrankungen, bei denen Gluten negative Auswirkungen auf den Körper hat.

Quelle: Wikipedia

Grundumsatz

Der Grundumsatz, auch basale Stoffwechselrate genannt, ist eine Größe, die zur Charakterisierung des Stoffwechsels hauptsächlich beim Menschen verwendet wird: Sie ist diejenige Energiemenge, die der Körper pro Tag bei völliger Ruhe, bei Indifferenztemperatur (28 °C) und nüchtern (d. h. mit leerem Magen) zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen benötigt.

Quelle: Wikipedia

Gymnastik

Die Gymnastik (griechisch: γυμναστική [τέχνη] gymnastiké [téchnē] = „Gymnastik“; γυμνάζω gymnázo = „turnen“, „üben“, „schulen“; γυμνάσιον gymnásion = „Gymnasium“) ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt (γυμνός gymnós = „nackt“) ausgeführt wurden. Das Wort bezeichnet: das wissenschaftlich begründete und allseitig ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte sowie auch die Übung selbst.

Quelle: Wikipedia

Herz-Kreislauf-System

Der Blutkreislauf ist der physiologische Vorgang des Transports von arteriellem bzw. venösem Blut durch das kardiovaskuläre System, das aus dem Gefäßsystem und dem Herzen besteht. Er wird von der Pumpfunktion des Herzens angetrieben, der wiederum die Herzaktionen zugrunde liegen.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com/

Herzfrequenz

Die Herzfrequenz oder Herzschlagfrequenz ist die Anzahl der Herzschläge pro Minute. Sie wird angegeben in min-1 oder als bpm (beats per minute). Die Herzschlagfrequenz (HF) wird häufig mit dem Puls gleichgesetzt, was inhaltlich nicht richtig ist, weil die Herzschlagfrequenz nur ein Teilaspekt des Pulses ist.

Quelle: WIkipedia

Hexenschuss

Unter einem Hexenschuss, medizinisch als Lumbago, lokales Lumbalsyndrom oder Ischiassyndrom bezeichnet, versteht die unmedizinische, volkstümliche Sprache einen plötzlich auftretenden, stechenden und anhaltenden Schmerz,[1] insbesondere im Lendenwirbelbereich, mit nachfolgenden Bewegungseinschränkungen. Das medizinische lokale Lumbalsyndrom umfasst alle Beschwerden, die auf degenerative und funktionelle Störungen der lumbalen Wirbelsäule zurückzuführen sind und deren Symptomatik vor allem auf de

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