Lexikon Abnehmen und gesunde Ernährung - appslim.de - B

B-Vitamine

Vitamin-B ist eine Vitamingruppe, in der acht Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen. Die Nummerierung ist nicht durchgehend, weil sich bei vielen Substanzen, die ursprünglich als Vitamine galten, der Vitamincharakter nicht bestätigen ließ. Die Vitamine der B-Gruppe stellen somit keine einheitliche Klasse dar. Es sind chemisch und pharmakologisch völlig verschiedene Substanzen

Quelle: Wikipedia

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Polysaccharide, also Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und in geringen Mengen in Milch vor. Der Einfachheit wegen teilt man die Ballaststoffe in wasserlösliche ein. Ballaststoffe gelten mittlerweile, ganz anders als ihre Bezeichnung vermuten lässt, als wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung.

Quelle: Wikipedia

Bandscheibe

Eine Bandscheibe (lat. Discus intervertebralis) ist eine flexible, faserknorplige Verbindung zwischen Wirbeln. Die Bandscheiben machen etwa 25 Prozent der Gesamtlänge der Wirbelsäule aus.

Quelle: Wikipedia

Bauchmuskeln

Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden. Diese Muskeln ermöglichen das Neigen und Drehen des Rumpfes und die Anpassung an Veränderungen im Bauchvolumen, zum Beispiel an das Wachstum bei einer Schwangerschaft. Die gleichzeitige Anspannung aller Bauchmuskeln erhöht den Druck im Bauch und verstärkt so als Bauchpresse entweder die Ausatmung oder die Ausscheidung von Kot und Urin. Die Bauchmuskeln werden in drei Gruppen eingeteilt, deren Benennung nicht einheitlich ist.

Quelle: Wikipedia

Belastung

Die sportliche Belastung ist eine Anforderung , die an einen Athleten gestellt wird, also zum Beispiel mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit eine bestimmte Zeit lang zu laufen. Es handelt sich um eine Größe, die von den verschiedenen Belastungsnormativen Intensität, Dichte, Dauer, Umfang, Häufigkeit und Bewegungsfrequenz abhängen kann. Ob ein Mensch eine Belastung bewältigt, hängt von seinem Willen, seiner Motivation und seiner Leistungsfähigkeit ab. Die gleiche Belastung kann zu individuell unterschiedlichen körperlichen und psychischen Beanspruchungen führen.

Quelle: Wikipedia

Belastungspuls

Der Belastungspuls wird während des Trainings gemessen. Legen Sie dazu eine kurze Trainingspause ein und beginnen Sie sofort mit der Pulsmessung. Da der Puls nach der Belastung sehr schnell wieder abfällt, muss der Puls in den ersten 10 Sekunden nach Belastungsende gemessen werden.

Quelle: http://www.in-form-sein.de

Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die reich an Zwischenzellmasse sind und im Vergleich zu Oberflächen bedeckenden Geweben aus relativ wenigen Zellen bestehen. Bindegewebe hat im Körper vielfältige Aufgaben die über eine reine „Binde“-Funktion weit hinausgehen: So hält Bindegewebe Organformen aufrecht, ist Wasserspeicher und Schutzhülle und spielt als Ort von Abwehrreaktionen gegen Krankheitserreger eine wichtige Rolle.

Quelle: Wikipedia

Bizeps

Der Musculus biceps brachii (lat. für „zweiköpfiger Muskel des Armes“ oder „Armbeuger“), auch kurz Bizeps genannt, ist ein Skelettmuskel des Oberarms. Seine beiden Muskelköpfe, Caput longum (langer Kopf) und Caput breve (kurzer Kopf), entspringen beim Menschen an verschiedenen Stellen des Schulterblattes. Diese beiden Köpfe waren namensgebend.

Quelle: Wikipedia

Blut

Das Blut (lat. sanguis, griech. αἷμα haima) ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt. Blut wird als „flüssiges Gewebe“, gelegentlich auch als „flüssiges Organ“ bezeichnet. Blut besteht aus speziellen Zellen sowie dem proteinreichen Blutplasma, das im Herz-Kreislauf-System als Träger dieser Zellen fungiert. Es wird vornehmlich durch mechanische Tätigkeit des Herzens in einem Kreislaufsystem durch die Blutgefäße des Körpers gepumpt.

Quelle: Wikipedia

Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck des Blutes in einem Blutgefäß. In der Fachsprache wird auch der Begriff Gefäßdruck verwendet. Er ist die Kraft pro Fläche, die zwischen Blut und Gefäßwänden der Arterien, Kapillaren und Venen ausgeübt wird, wobei beim Blutdruck meist der Druck in den größeren Arterien gemeint ist. Der Blutdruck soll in Herzhöhe gemessen werden. Der Blutdruck wird meist in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben. Innerhalb der EU ist dies auch die gesetzliche Maßeinheit für den Blutdruck.

Quelle: Wikipedia

Blutfette

Der Begriff "Blutfette" wird umgangssprachlich für verschiedene Lipide im Blut verwendet. Hierzu gehören beispielsweise Triglyzeride, Cholesterin oder fettlösliche Vitamine. Lipide machen bei schlanken Erwachsenen etwa 18 bis 25% der Körpermasse aus.

Quelle: http://www.netdoktor.de

Blutgefäße

Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird. Alle Blutgefäße zusammengenommen mit dem Herz als Pumporgan bilden den Blutkreislauf. Intakte Blutgefäße sind eine Bedingung für den Transport des Blutes bis in die Peripherie des Körpers und den ungestörten Blutfluss zurück zum Herzen.

Quelle: Wikipedia

Blutzuckerspiegel

Unter Blutzucker versteht man im Allgemeinen die Höhe des Glucoseanteils (Glucosespiegel) im Blut. Glucose ist ein wichtiger Energielieferant des Körpers. Das Gehirn, die roten Blutkörperchen und das Nierenmark sind zur Energiegewinnung auf Glucose angewiesen, alle anderen Körperzellen gewinnen die Energie vorrangig im Fettstoffwechsel. Glucose ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und versorgt so das Gehirn.In der Medizin ist der Blutzuckerwert ein wichtiger Messwert. Ist er dauerhaft erhöht, liegt in der Regel ein Diabetes mellitus vor.

Quelle: Wikipedia

BMI - Body Maß Index

Der Body-Mass-Index (BMI)– auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Sie wurde 1832 von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI bezieht die Körper-Masse (engl. mass, umgangssprachlich Gewicht) auf das Quadrat der Körpergröße. Der Wert „Quadrat der Körpergröße“ steht in keinem Zusammenhang mit der Körperoberfläche. Der BMI ist lediglich ein grober Richtwert, da er weder Statur und Geschlecht noch die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe eines Menschen berücksichtigt.

Quelle: Wikipedia

Brennwert

Der Brennwert eines Lebensmittels gibt an, wie viel Energie der menschliche Körper durch Verstoffwechselung daraus gewinnen kann. Angegeben wird der Brennwert in Kilojoule (kJ) pro 100 g beziehungsweise 100 ml. Meist erfolgt die Angabe zusätzlich auch in Kilokalorien (kcal). Fddb.info gibt beide Werte an. Da der Brennwert aber oft nur ein errechneter Durchschnittswert ist und die Verstoffwechselung von Mensch zu Mensch variiert, sollte man ihn eher als Richtwert betrachten.

Quelle: FDDB.info

Broteinheit

Die Broteinheit (BE) ist in der Bundesrepublik Deutschland eine alte Berechnungseinheit für den Gehalt bestimmter Kohlenhydrate in Speisen, die bis Oktober 2010 im Rahmen einer Ernährung bei Diabetes mellitus Anwendung fand. Sie bezeichnete in Deutschland eine Menge von 12 Gramm Kohlenhydrate, in der Schweiz eine Menge von 10 Gramm KH. Eine weitere Einheit bildet die Kohlenhydrateinheit (KE oder KHE), eine Menge von 10 Gramm Kohlenhydrate.

Quelle: Wikipedia

Buchweizen

Der Echte Buchweizen, auch Gemeiner Buchweizen, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Buchweizen in der Familie der Knöterichgewächse. Manchmal wird er auch in die Gattung Polygonum eingeordnet. Buchweizen ist ein Pseudogetreide.

In manchen Gegenden wird Buchweizen auch als Heiden, Heidenkorn, Blenden, Brein, schwarzes Welschkorn, Gricken oder türkischer Weizen bezeichnet, was auf die Annahme hindeutet, Buchweizen sei über die Türkei nach Europa gelangt. In den romanischen Sprachen wird der Buchweizen als „sarazenisches Korn“ bezeichnet, sorbisch, tschechisch und slowakisch: Pohanka (deutsch: „Heidenkorn“), französisch: Sarrasin.

Nährwerte (je 100g): Kohlenhydrate: 71g, Fett: 1,7g (einfach ungesättigte: 0,52g und mehrfach ungesättigte: 0,56g), Kalium: 324mg, Kalzium: 500mg, Magnesium: 21mg, Phosphor: 254mg, Energie: 340Kcal // 1425KJ

Quelle: Wikipedia

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