Lexikon Abnehmen und gesunde Ernährung - appslim.de - D

D-Vitamin

Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol), Vitamin D3 ist das physiologisch in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen vorkommende Vitamin D. Da das Secosteroid im Körper mit Hilfe von UVB-Strahlung (Dorno-Strahlung) in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann, ist der historische Begriff Vitamin der Definition nach nicht völlig zutreffend. In der Nahrung kommt es vor allem in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt. Es hat im Körper die Funktion eines Prohormons und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt. Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau. Ein Vitamin-D-Mangel führt mittelfristig bei Kindern zu Rachitis und bei Erwachsenen zu Osteomalazie.

Quelle: Wikipedia

Dehydration

In der Medizin bezeichnet Dehydratation (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“; Synonyme: Dehydratisierung, Dehydration, Hypohydratation, Austrocknung) einen Wassermangel des Körpers. Antonyme dazu sind Überwässerung oder Hyperhydratation. Der umgangssprachlich verbreitete Ausdruck „Dehydrierung“ resultiert aus der Übernahme des englischen Ausdrucks dehydration für „Dehydratation“.

Quelle: Wikipedia

Dextrose

Glucose (kurz Glc, auch Glukose geschrieben, von griechisch γλυκύς ‚süß‘, umgangssprachlich Traubenzucker) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker) und gehört damit zu den Kohlenhydraten.

Quelle: Wikipedia

Diabetes

Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch διαβήτης, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz: Diabetes oder Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten. Das Wort beschreibt deren Hauptsymptom, die Ausscheidung von Zucker im Urin.

Quelle: Wikipedia

Diät

Die Bezeichnung Diät kommt von griechisch δίαιτα (díaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (englisch „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

Quelle: Wikipedia

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