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Saccharide

Kohlenhydrate oder Saccharide, zu denen vor allem die Zucker und Stärken gehören, bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate den größten Teil der Biomasse aus. Mono-, Di- und Polysaccharide (u. a. Stärke) stellen zusammen mit den Fetten und Proteinen den quantitativ größten verwertbaren und nicht-verwertbaren (Ballaststoffe) Anteil an der Nahrung. Neben ihrer zentralen Rolle als physiologischer Energieträger spielen sie als Stützsubstanz vor allem im Pflanzenreich und in biologischen Signal- und Erkennungsprozessen (z. B. Zell-Zell-Erkennung, Blutgruppen) eine wichtige Rolle.

Quelle: Wikipedia

Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von griechisch ὀξύς ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O. Entsprechend seiner Ordnungszahl 8 steht es an achter Stelle im Periodensystem und dort zusammen mit den Elementen Schwefel, Selen, Tellur, Polonium und Livermorium, die die Chalkogene bilden, in der sechsten Hauptgruppe (Gruppe 16). Sauerstoff ist bezüglich seines Gewichts mit 48,9 %[10] das häufigste Element der Erdkruste und mit rund 30 % nach Eisen das zweithäufigste Element der Erde insgesamt. Fast alle Lebewesen benötigen Sauerstoff zum Leben (in der Regel geben Pflanzen aber während der Photosynthese mehr Sauerstoff ab, als sie verbrauchen). Sie entnehmen ihn meistens durch Atmung aus der Luft oder durch Resorption aus Wasser (gelöster Sauerstoff). In hohen Konzentrationen dagegen ist er für die meisten Lebewesen giftig.

Quelle: Wikipedia

Schnellkrafttraining

Die Schnellkraft stellt die Fähigkeit dar, einen möglichst hohen Impuls in möglichst kurzer Zeit zu entfalten. Schnellkrafttraining: - Schnellkraftmethode (konzentrische submaximale Belastung, 30-50% der Maximalkraft, maximales Tempo, 6-12 Wiederholungen, 3-5 Serien, über 2 Minuten Pause) - Pyramidenmethode (konzentrische submaximale Belastung, 30-35-40-45-50% der Maximalkraft, maximales Tempo, 12-8 Wiederholungen, jeweils eine Serie pro Laststufe, über 3 Minuten Pause) Ob beim Einsatz der verschiedenen Schnellkraftmethoden eher die Startkraft oder die Explosivkraft trainiert wird, hängt von der Höhe der im Krafttraining eingesetzten äußeren Widerstände ab.

Quelle: http://www.dbsv.org

Schwimmen

Schwimmen bezeichnet das Nicht-Untergehen eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.

Quelle: appslim

Schwitzen

Schwitzen – medizinisch auch als Diaphorese (v. griech. διαφέρειν „hindurch tragen“) oder Transpiration bezeichnet – ist ein effektiver Mechanismus, um überschüssige Wärme abzugeben und damit die Körpertemperatur zu regulieren.

Quelle: Wikipedia

Seitenstiche

Seitenstiche, auch als Seitenstechen bezeichnet, ist ein Schmerz in der Gegend der Milz (auf der linken Körperseite) oder Leber (rechte Körperseite), der bei anhaltender körperlicher Anstrengung auftreten kann.

Quelle: Wikipedia

Sit-Up

Sit-up (dt.: Rumpfbeuge, Rumpfheben oder Aufrichter) ist eine Übung, bei der man aus dem Liegen den Oberkörper aufrichtet. Die Übung soll dem Training der Bauchmuskulatur dienen, gilt aber mittlerweile als ungünstig, da der Musculus psoas major dabei stärker als die Zielmuskulatur angesprochen wird und dieser Muskel bei den meisten Menschen bereits zu sehr verkürzt ist.

Quelle: Wikipedia

Spinning

Als Indoorcycling oder Spinning werden Gruppentrainingsprogramme bezeichnet, die meist als Ausdauersport auf stationären Fahrrädern, den sogenannten Indoorbikes oder Spinbikes mit Musik ausgeführt werden. Das Indoorcycling kam in den 1970er und 80er Jahren in Mode – wesentlich beeinflusst vom Training auf Rollentrainern, der Freien Rolle und dem Ergometer-Training zu Zwecken der Leistungsüberprüfung. Obwohl keine Fortbewegung stattfindet, wird häufig vom „Fahren“ auf dem Indoorbike gesprochen.

Quelle: Wikipedia

Sportnahrung

Mit der Sporternährung (Sportlerernährung) befassen sich wissenschaftlich die Ernährungswissenschaft, die Sportmedizin und die Sportwissenschaft.

Quelle: Wikipedia

Spurenelemente

Als Spurenelemente oder auch Mikroelemente bezeichnet man Elemente, die für ein Lebewesen – umgangssprachlich mit menschlichem Körper – (essentiell) nötig sind und in Massenanteilen von weniger als 50 mg/kg im Organismus vorkommen, im Unterschied zu den Mengenelementen.

Quelle: Wikipedia

Squash

Squash (von engl. (to) squash, zusammendrücken, zerquetschen) ist eine Rückschlag-Sportart, die mit zwei Spielern (Einzel), oder auch mit vier Spielern (Doppel), im Squashcourt gespielt wird. Dabei werden spezielle Squashbälle und Squashschläger verwendet. Ziel des Spiels ist es, den Ball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreichen kann, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt.

Quelle: Wikipedia

Stevia

Stevia ist ein aus der Pflanze Stevia rebaudiana („Süßkraut“, auch „Honigkraut“) gewonnenes Stoffgemisch, das als Süßstoff verwendet wird.

Quelle: Wikipedia

Stretching

Dehngymnastik ist eine Übungsform im Rahmen des sportlichen Trainings, bei der Muskeln unter Zugspannung gesetzt werden, um eine verbesserte Beweglichkeit und Gelenkigkeit zu erreichen inklusive der damit verbundenen sporttechnischen wie auch konditionellen Verbesserung. Man vermutet eine Verminderung des Verletzungsrisikos, einen positiven Einfluss auf die Erholung der durch Ermüdung verkürzten Muskulatur und eine positive psychische Beeinflussung. Im Bereich der Physiotherapie wird Dehngymnastik darüber hinaus eingesetzt, um muskuläre Dysbalancen zu verringern und pathologische Probleme durch Muskelverkürzungen zu beheben, sowie die Wiederherstellung nach Verletzungen zu beschleunigen. Dehngymnastik ist populär, vor allem in der statischen Variante, die unter der Bezeichnung Stretching bekannt ist.

Quelle: Wikipedia

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